typischen Wüstenaktivitäten nicht mangeln kann. Wo sich die gepflegteste Erholung finden lässt, wird auch schnell klar: in der Poolanlage. Sie ist ein echtes Schmuckstück, quasi eine Wüstenrose, flankiert von ausgesucht schönen Palmen. Sunbeds, Cabanas aus Stoff oder unter einem Gewölbe – so sieht hier die Qual der Wahl aus. Die Handtuch-Ausgabe ist dann ähnlich flink wie später der Falke beim Verzehr von Hühnerteilen bei der Spätnachmittags-Show.
Apropos Verpflegung: Der zu den bequemen Liegen gelieferte Brunnenkressesalat mit Halloumi und Orangen-Dressing ist ein Gedicht. Wie auch schon das Frühstück, das sich im „Bait al Hanine“ im stimmigen Innenhof oder auf der Outdoor-Terrasse mit Dünenblick genießen lässt. Der French Toast und die liebevolle Betreuung durch Kellnerin Sapna („Traum“) sind ein doppelter Glücksfall. Zurück in die Cabana mit Direkteinstieg ins Wasser und Aussicht auf den „FlowRider“ – tatsächlich haben sie hier diesen Surf-Simulator hingepflanzt, um auch in der Wüste die Welle reiten zu können. Als der Betrieb längst ruht und sich die Gäste abendfein machen, wird’s magisch: Der Himmel leuchtet nun in allen vorstellbaren Schattierungen von orange. Dass später in der Suite mit Pool, Jacuzzi und ausgezeichneter Schlafqualität der Föhn ruckelt und das TV übersteuert – wen kratzt’s bei so viel Magie ringsum?
Test-Highlight: Die Falkenshow mit „Romeo“: Er pfiff auf Ali, seinen Trainer, und machte, was er wollte.
















































