Los Cabos

        

Los Cabos gilt als eine der exklusivsten Luxusdestinationen Mexikos: spektakuläre Naturlandschaften, Hotels und Spas von Weltklasse an perfekten Stränden oder in faszinierenden Berg- und Wüstenregionen. An diesem Landstrich machen Glücksgefühle selten Pause – und
wirken bei Besuchern lange nach.

Wir liegen in perfekter Keisformation auf dick gepolsterten Matratzen, die Füße Richtung Kreismitte gestreckt. Vor uns glitzert am Horizont das Meer, wo der Golf von Kalifornien und der Pazifik auf die Küste von Los Cabos treffen. Die Landschaft wird nur von Kakteen unterbrochen, die Flamencotänzern gleich ihre stacheligen Arme gen Himmel recken. Auf zwölf Uhr des Kreises sitzt Flor, inmitten milchweißer Glasgefäße, denen sie bald sphärische Klänge entlocken wird. Medizinfrau Rosa berührt uns mit Federn und dem angenehm duftenden Rauch von verbranntem Copal – einem bernsteinähnlichen Baumharz, das hier seit vielen Generationen für rituelle Zeremonien verwendet wird. Aber auch zeitgenössische Werkzeuge kommen zum Einsatz: Wir tragen Kopfhörer, als Flor ein sanftes „Are you ready?“ in ihr Mikrofon haucht. So gehen wir kurz vor Sonnenuntergang auf die Reise. Flors säuselnde Stimme, ein leichter Wind, der sich wie eine kühlende Decke auf uns legt, und ein hellblaurosa schimmerndes Firmament wiegen uns in einer Welle des Wohlbefindens. Ein paar Meditations- und Yogaübungen später sind wir schließlich geerdet – im Garten der Casa del Sol, dem großartigen Event-Space des Four Seasons Resort Cabo Del Sol.

WELLNESS RETREAT-OUVERTÜRE Meditation, Yoga und Soundhealing im Four Seasons Cabo Del Sol



KRAFTPLATZ Der Garten der Casa del Sol



Wichtiger Tipp: Um die facettenreiche Schönheit der Region zu erleben, sollte man unbedingt in beiden Four Seasons Resorts einchecken.

Wir erleben hier den Initiationsritus für ein eigens kuratiertes Wellness-Retreat durch die zahlreichen Wohlfühlwelten von Los Cabos, einer privilegierten Küstenregion im äußersten Süden der Halbinsel Baja California in Mexiko. Das Four Seasons Cabo Del Sol liegt am rund 32 Kilometer langen „Golden Corridor“, der die beiden Orte Cabo San Lucas und San José del Cabo miteinander verbindet. Entlang dieser Küstenstraße thronen Luxushotels mit respektvollem Abstand voneinander auf dramatischen Klippen und an Sandstränden. Große internationale Hotelmarken haben sich in der Region längst etabliert. Cabo San Lucas selbst war einst ein winziger Fischerort, der bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nur schwer über Land erreichbar war. Heute ist es eines der touristischen Zentren von Los Cabos. Zu den jüngsten Resortzugängen in der Region gehören das Park Hyatt Los Cabos und Amanvari, das erste Resort der ultraluxuriösen Aman-Gruppe in Mexiko.











Wellness auf der Biofarm


Obwohl Los Cabos überwiegend von Wüste, Felsen und Meer geprägt ist, schlägt hier auch ein erstaunlich grünes Herz – und zwar im doppelten Sinn. Flora Farms liegt in einer natürlichen Oase am Fuß der Sierra de la Laguna und ist ein Bauernhof, auf dem ausschließlich biologisch und nachhaltig produziert wird. Wir werden von Gloria Greene empfangen, einer hochgewachsenen Kalifornierin. Gemeinsam mit ihrem Mann ist sie die Initiatorin dieses nachhaltigen Eldorados. Die Farm entstand ursprünglich mit dem Ziel, hochwertige Agrarprodukte anzubauen. Das Restaurant Flora’s Field Kitchen kam später hinzu, ebenso wie Cottages, Veranstaltungsräume und kleine Shops. Heute ist Flora Farms eine professionell geführte Institution, die Eco-Farming mit Gastronomie, Hospitality und Wellness verbindet. Flora’s Field Kitchen wurde vom Guide Michelin sowohl mit einem Grünen Stern als auch mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet. Das Essen aus dem eigenen Garten ist ein kulinarischer Frischetraum, serviert an langen, schweren Holztischen unter schattigen Bäumen in rustikalem, detailverliebtem Ambiente. Der Star dieses späten Mittagessens ist der farmfrische Rote-Beete-Salat mit geräuchertem Joghurt und südmexikanischen Kräutern. Ein Gedicht, das auf der Zunge zergeht – selbst wenn man kein Liebhaber von Roter Beete ist. Das Gleiche gilt für die über Holzkohle gegrillten und mit Kräutern marinierten ganzen Hühner, die mit honigglasierten Minikarotten, Feta, knusprigen Samen und Koriander gereicht werden. Beim Gang durch die Gärten sieht man, wie viel Leidenschaft und harte Arbeit in dieses Projekt geflossen sind. Purpurfarbene Bougainvilleen und Hibiskussträucher blühen neben Obst- und Gemüsepflanzen, dazwischen leuchten Sonnenblumen. Zwischen den Feldern ducken sich vereinzelt romantische, luxuriös ausgestattete Cottages, teils mit Plunge Pool, die man mieten kann. Übernachtungsgäste können übrigens selbst durch die Gärten streifen, Früchte und Gemüse ernten und ihre Ausbeute anschließend gemeinsam mit Freunden oder der Familie in der eigenen Küche zubereiten. Das ist Farm-to-table pur.

RUSTIKAL EINFACH , aber höchst delikat – das Flora Kitchen Restaurant
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HAND ANLEGEN beim Kochkurs auf Flora Farms



BLÜTENPRACHT UND BIOGEMÜSE gedeihen Seite an Seite.

KULTUR UND KUNST im historischen Missionarsstädtchen San José del Cabo



California Vibes


Rund drei Millionen Gäste strömen jedes Jahr in die pittoreske Region. „Deutsche Gäste haben wir nicht so viele“, gesteht mir General Manager Richard Raab in perfektem Deutsch auf der Meerterrasse des Palmerio-Restaurants im Four Seasons, das erst 2024 in beeindruckender Neo-Hacienda-Architektur oberhalb der Küste eröffnet wurde. Obwohl Condor inzwischen saisonale Direktflüge von Frankfurt anbietet, scheint die Region noch immer nicht auf den vorderen Plätzen der Bucketlist deutscher Luxusreisender zu stehen. Umso mehr schätzen wohlhabende Amerikaner die vielen Sonnentage, die warmen Winter, die Weltklasse-Gastronomie und die außergewöhnliche Qualität der Hotels und Spas. Einige Hollywoodstars besitzen hier Villen, andere mieten sich private Refugien in Resorts wie dem One&Only Palmilla, dem Waldorf Astoria Los Cabos Pedregal oder im Las Ventanas al Paraíso. Es überrascht daher kaum, dass Los Cabos gelegentlich als „Beverly Hills am Meer“ beschrieben wird.


Yoga mit Wahrzeichen


Am frühen Morgen besteigen wir die „TwentyFive“, den großen Luxuskatamaran des lokalen Erlebnisanbieters Cabo Adventures. Das rund 30 Meter lange Schiff mit drei Decks wurde eigens für den Veranstalter gebaut, richtet sich an ein Premium-Publikum und kann für exklusive Events und Gruppen mit bis zu 180 Gästen gechartert werden. Heute erleben wir an Bord ein neues „Produkt“: Yoga auf See. 15 Yogamatten warten bereits auf dem vorderen Unterdeck, während der Katamaran Kurs auf das bekannteste Wahrzeichen von Los Cabos nimmt: Bald liegt der majestätische Felsbogen El Arco direkt vor uns. „Das habe ich noch nie erlebt“, sagt eines der Crewmitglieder. „Normalerweise sind hier zig Boote zu sehen.“ Doch an diesem frühen Sonntagmorgen erhebt sich das imposante Felsmonument goldgelb strahlend und einsam in der Morgensonne. Die meisten Abenteurer schlafen vermutlich noch in ihren Luxusbetten. Tief einatmen. Auf einem Bein balancieren. Den Blick auf El Arco gerichtet. Diese außergewöhnliche Yogastunde wird uns als eines der Highlights von Los Cabos in Erinnerung bleiben.

GRUSS AN DEN SONNENAUFGANG auf der „TwentyFive“ in Cabo San Lucas



STABIL UND SPIRITUELL Sunrise-Yoga auf dem Katamaran



Auf der Rückfahrt brüllen uns Seelöwen entgegen, schwimmen neben dem Katamaran her und tummeln sich in den Gewässern des Yachthafens, bevor sie sich auf den Piers der Marina sonnen.
Los Cabos ist für seine außergewöhnlich vielfältige Meeresfauna bekannt. An der Südspitze von Baja California treffen mit dem kühlen Pazifischen Ozean und dem warmen Golf von Kalifornien zwei sehr unterschiedliche marine Lebensräume aufeinander. Die Region ist Heimat und saisonales Durchzugsgebiet für Delfine, Haie, Wale und zahlreiche große Fischarten, darunter der in Los Cabos bei Anglern beliebte Gestreifte Marlin.

Schon Mitte des 20. Jahrhunderts kamen wohlhabende Amerikaner hierher – nicht, um wie wir auf Yachten Yoga zu praktizieren, sondern zum Hochsee-Sportfischen. Einer der ersten unter ihnen war der legendäre Schriftsteller, Abenteurer und leidenschaftliche Angler Ernest Hemingway.

BUCKELWAL MIT BAJA-MONUMENT Die Meeresgiganten lassen sich in Los Cabos von Dezember bis April beobachten.




Im Osten was Neues


Auf der Fahrt zum East Cape von Los Cabos verändert sich die Landschaft dramatisch. Große Sandflächen mit Kakteen und nur spärlichem Bewuchs prägen das Bild, Gebäude werden seltener, das Land flacher, und die pittoresken Bergketten rücken etwas in die Ferne. Kurz vor unserem Ziel wird es plötzlich wieder sattgrün: Der Costa Palmas Golf Club mit seinem 18-Loch-Championship-Course breitet sich vor uns wie ein gerade gelandetes UFO bis fast an die Küste aus. Er gehört zu den 19 Golfanlagen der Region, die Los Cabos zu einer der führenden Golfdestinationen Lateinamerikas gemacht haben. Dazu tragen auch große Namen der Golfarchitektur bei, darunter Jack Nicklaus, Tiger Woods, Tom Fazio, Greg Norman, Robert Trent Jones II und Tom Weiskopf.

Direkt dahinter, am langen Sandstrand von Costa Palmas, befindet sich das Four Seasons Resort Los Cabos at Costa Palmas: elegante weiße, niedrige Bungalowbauten vor einer atemberaubenden Meereskulisse. Costa Palmas gilt noch immer als eine der zurückgezogeneren Luxusadressen von Los Cabos. Anders als entlang des etablierten Golden Corridor haben sich hier bislang nur wenige internationale Luxusresorts angesiedelt. Das Four Seasons war 2018 der Pionier; im August 2026 bekam es mit dem nur 18 Pavillons umfassenden Amanvari, dem ersten Aman Resort Mexikos, einen ebenbürtigen Nachbarn. Zur Einstimmung auf diese Umgebung lädt uns Wellness-Coach Flor zur Sonnenuntergangsmeditation direkt am Strand ein. Der Beach scheint bis zum Horizont zu reichen – ein außergewöhnlich langer Strand, der flach ins Meer abfällt und mindestens 100 Meter breit ist. Es ist ein völlig anderes, aber ebenso reizvolles Landschaftsszenario wie in Cabo San Lucas, dessen felsige Küste stark vom Pazifik geprägt wird. Hier auf der Sea-of-Cortez-Seite wirken Land und Meer flacher, sandiger und ruhiger: weniger dramatisch vielleicht, dafür großartig für Schwimmer, Schnorchler, Taucher, Wassersportler und Beach-Lovers.


STRAND-CHIC MIT WEITBLICK im Four Seasons Resort Los Cabos at Costa Palmas




Cabo Pulmo – Riff-Safari im Golf von Kalifornien


Es gibt einen guten Grund, warum Four Seasons sein erstes Resort in Los Cabos ausgerechnet in dieser noch vergleichsweise wenig erschlossenen Gegend eröffnet hat. Nur eine gute Bootsstunde entfernt liegt der Nationalpark Cabo Pulmo, seit 2005 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes „Islands and Protected Areas of the Gulf of California“. In der Marina von Costa Palmas besteigen wir schnelle Yachten, die uns nach Cabo Pulmo bringen sollen. Doch wie so oft beim Reisen gehört auch hier der Weg zum Ziel. Richtung Süden sehen wir kilometerlange Sandküsten mit spärlichem Pflanzenbewuchs, kaum Gebäude und noch weniger Menschen. Nur einmal entdecken wir eine Gruppe einstöckiger Flachbauten, die verlassen wirken. Was ist das? „Hier sollte einmal ein neues Resort entstehen. Aber die Gemeinde hat sich gegen das Development gewehrt“, erklärt Valentina vom Los Cabos Tourism Board, als sei das das Natürlichste der Welt.

Tatsächlich spielte die lokale Bevölkerung eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und dem Schutz des Marine-Nationalparks Cabo Pulmo. Fischerfamilien unterstützten gemeinsam mit Wissenschaftlern einen grundlegenden Wandel: weg von einer zunehmend problematischen Fischerei, hin zu Meeresschutz und naturverträglichem Tourismus. Der Rest wurde zu einer international beachteten Erfolgsgeschichte. Innerhalb weniger Jahre erholten sich die Fischbestände in einem Ausmaß, das Cabo Pulmo zu einem viel zitierten Beispiel erfolgreichen Meeresschutzes machte.

KOSTBARE KÜSTE UNESCO-Weltnaturerbe Cabo Pulmo



DAS MEER ALS MITTELPUNKT Yachting und Tauchen in Cabo Pulmo



WENIG LUXUS, VIEL FUNKTION Mit dem Panga-Fischerboot direkt ans Riff



Abenteuer unter Wasser


Kurz vor Cabo Pulmo steigen wir von der Yacht auf Pangas um. Das sind kleine, robuste Fischerboote mit wenig Tiefgang, die bis nahe an den Strand gelangen können. Heute haben sie ihren festen Platz im lokalen Tauch- und Schnorcheltourismus. Das Riff liegt erstaunlich nah an der Küste. Auf Anweisung unseres Guides springen wir synchron ins Wasser, um das Boot in Balance zu halten – und befinden uns augenblicklich mitten in einer Unterwasserwelt aus Korallen, bunten Rifffischen und Meeresschildkröten. Aber es kommt noch besser. Mit der Panga entfernen wir uns von der Küste und fahren hinaus in tiefere Gewässer. Kapitän Juan scannt mit seinen Augen auf der Suche nach verräterischen Schatten unermüdlich die Wasseroberfläche ab. „Stopp!“, ruft er plötzlich und drängt uns, sofort ins Wasser zu springen. Da ist er: ein Schwarm von Stachelmakrelen – von Einheimischen einfach Jacks genannt –, der kein Ende zu nehmen scheint. Eine riesige, dreidimensionale Wolke umhüllt uns. Ständig blitzen Lichtreflexe auf, wenn die silbrigen Flanken der Fische die Sonnenstrahlen zurückwerfen. Es ist magisch. Wir geben uns einem Rausch hin, der uns vollkommen fremd ist und gerade deshalb so faszinierend. Solche großen Schwärme von Jacks sind eines der spektakulärsten Unterwasserphänomene Cabo Pulmos: Hunderte, manchmal Tausende Fische bewegen sich wie ein einziger Organismus durch das Meer.

Los Cabos ist Wellbeing pur – nicht nur für seine Besucher

Happy End am Lagerfeuer


Kaum zu glauben, dass unser Wellness-Retreat in Los Cabos schon bald zu Ende gehen soll. Viel zu schnell gewöhnt man sich an die spektakulären Naturschönheiten, die außergewöhnliche Frische der Speisen und an einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Landschaft, der an vielen Orten der Region erstaunlich selbstverständlich wirkt. Am letzten Tag werden wir noch mit einer 90-minütigen Burnout-Recovery-Massage im bildschönen Oasis Spa verwöhnt. Nicht, dass wir sie nach all diesen berauschenden Erlebnissen unbedingt nötig hätten. Aber die mexikanische Therapeutin Anna bemüht sich so sehr darum, diese eineinhalb Stunden in totale Entspannung zu verwandeln, dass ich vor Glück fast weinen muss. Danach lädt uns Paolo Della Corte, Küchenchef des Four Seasons Costa Palmas, zu einem sehr intimen Acht-Gänge-Menü im geheimen Garten des Zest ein, das als kleinstes Restaurant von Los Cabos gilt. Wieder überzeugt die Frische der Speisen: egal ob beim Melonen-Gazpacho, Wagyu-Beef-Tatar oder dem Bluefin-Tuna-Steak. Nicht alle Produkte stammen aus der Region, doch der Italiener Paolo schwärmt von der Qualität der lokalen Zutaten – besonders von Fisch, Obst und Gemüse aus Baja California Sur.

SCHÖNE MOMENTE FESTHALTEN Das klappt in Los Cabos ganz natürlich.




Ein letztes Mal sitzen wir am Strand von Costa Palmas. Flor ermutigt uns aufzustehen, zum Abschied zu tanzen und einander die Hände zu reichen. Ein letztes Ritual, das aus Fremden Freunde machen soll. Tränen fließen, ein Lagerfeuer wirft flackernde Schatten in die hereinbrechende Dunkelheit. Weiße Zettel werden verteilt. „Schreibt alles auf, was ihr aus eurem Leben verbannen möchtet. Danach werft ihr das Papier einfach ins Feuer“, ermuntert uns Flor. Als die Zettel in die Flammen fliegen, wird hoffnungsvoll applaudiert. Jetzt kann ich verraten, was auf meinem Papier stand: „Rückflug“. Und richtig, es hat nicht funktioniert. Aber ich habe verstanden, was die Faszination von Los Cabos wirklich ausmacht: Wohlbefinden entsteht hier nicht nur beim Sound Healing, bei Yoga oder den exzellenten Behandlungen in den wundervollen Four Seasons-Spas. Es ist das spektakuläre Licht. Die samtweiche, angenehm temperierte Luft, die dramatische Landschaft mit reicher Flora und Fauna und Menschen mit ganz selbstverständ-lichen Gastgeberqualitäten und großer Liebe zu dieser Region. All das macht die Destination zu einem faszinierenden Wohlfühlort – nicht nur für seine Besucher.

www.visitloscabos.travel

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