Malta, Gozo & Comino
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Vom steinzeitlichen Megalith-Tempeln bis zu den prächtigen Palästen des Johanniter Ritter: Malta ist ein Kulturhotspot im Herzen des Mittelmeers – und ein Muss für Reisende mit Entdeckergeist.
Der kleinste EU-Staat hat in Sachen Kultur wahrlich Großes zu bieten: Das Inseltrio Malta, Gozo und Comino lockt mit mehr Kulturdenkmälern pro Quadratkilometer als jedes andere Land. In weniger als drei Flugstunden begibt man sich auf eine unvergessliche Zeitreise. Die Hauptstadt Valletta mit ihren weltbekannten Baudenkmälern – wie dem Großmeisterpalast oder der St. John‘s Co-Cathedral – ist ein belebtes Freilichtmuseum. Bei einem Streifzug durch die verwinkelten Gassen wandelt man auf den Spuren der Johanniter Ritter, deren Großmeister Jean Parisot de la Valette im Jahr 1566 den Grundstein für die Stadt legte.
1980 wurde Valletta ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, 2018 trug sie den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“. Unbedingt einen Besuch wert sind die Megalith-Tempel der Inselgruppe. Die Fülle an archäologischen Tempelanlagen ist erstaunlich. Der Ggantija Tempel auf Gozo ist eines der wichtigsten freistehenden Monumente der Welt – älter als Stonehenge und die Pyramiden in Ägypten. Steinzeit zum Anfassen gibt es im Hypogeum von Hal Saflieni: Ein Straßenarbeiter entdeckte 1902 das unterirdische Bauwerk, das über drei Stockwerke 15 Meter in die Tiefe reicht und vermutlich als Begräbnisstätte genutzt wurde. Noch ein Ausflug ins Mittelalter gefällig? In Maltas ehemaliger Hauptstadt Mdina scheint die Zeit still zu stehen. Im Westen der Insel gelegen, fasziniert die fast autofreie „Silent City“ mit ihrer Mischung aus mittelalterlicher und barocker Architektur.
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