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Cruise-Report: Regent Seven Seas Explorer (3/6)

11. Oktober 2016

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Tag 3 - Seetag: Nachdem wir irgendwann in der Nacht die Straße von Messina passiert haben, liegt jetzt das offene Mittelmeer – und ein herrlich langer Seetag – vor uns.

Wir beginnen ihn mit dem legendären Caviar- & Champagnerfrühstück im La-Veranda-Restaurant, flanieren danach ein bisschen ziellos über die einzelnen Decks, um uns all die millionenschweren Picassos, Chagalls, Dalis usw. anzuschauen (leider gibt es für Kunstinteressierte an Bord weder eine geführte Tour, noch einen gedruckten Guide, wie auf anderen Schiffen üblich) und probieren uns außerdem beim Fisch anbraten im Kochstudio sowie beim Einputten auf dem 18-Loch-Minigreen. An Tagen wie diesen werden die wahren Qualitäten der Regent Seven Seas Explorer spürbar: Zum einen ist dieses Schiff unglaublich leise und vibrationsarm. Und zum anderen ist es so großzügig bemessen, dass man auch bei Vollbelegung mit 750 Passagieren genügend Freiraum und immer (s)einen Platz findet (Einzige Ausnahme: die Spezialitätenrestaurants, was aber eine ganz andere, ziemlich mühsame Geschichte ist). Wohlfühlen ist also angesagt – und „wellnessen“ im eleganten Canyon Ranch Spaclub auf Deck 5, wo heute den ganzen Tag die Saunas, Dampfbäder und Infrarotkabinen heiß laufen und die Masseure alle Hände voll zu tun haben.
Und danach heißt es abtauchen im wohl schönsten Schiffspool der Welt. Ganz hinten auf Deck 5 gelegen, trennt ihn nur eine gläserne Wand vom Mittelmeerblau. Noch spektakulärer kann man wohl nirgendwo über die Weltenmeeren treiben lassen ...

Text: Jörg Bertram



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