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HOTELTEST
 Schloss Fuschl 
 Ein Märchenschloss erstrahlt in neuem Glanz

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Schloss Fuschl
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Schloss Fuschl
Ein Märchenschloss erstrahlt in neuem Glanz

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LUXUSHOTELTEST
Legendäres Traditionshaus mit Geschichte, angepasst an die Erfordernisse eines modernen Luxushotels in malerischer Lage, Freunde der schönen Künste (Schloss Fuschl Collection) und Oldtimer-Fans finden hier ihr persönliches Paradies. Für all diejenigen, die sich in einem imperialen Ambiente wohl fühlen, die historisches Flair und erstklassigen Service an einem der schönsten Flecken des Salzkammergutes schätzen.

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Suite
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Spa
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Pool
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Restaurant
Idealer Ausgangsort und Ruhepol für die Festspielzeit in Salzburg! Zimmerkategorien genau studieren! Tipp: Ausflug mit dem Oldtimer unternehmen!

Bei meinem letzten
Besuch 2003 präsentierte sich Schloss Fuschl eher als das Letztere, denn in meiner Suite schien die letzten 30 Jahre niemand mehr gewohnt zu haben! Die einzigartige malerische Lage auf einer kleinen Halbinsel am Fuschlsee inmitten des wirklich atemberaubenden Landschaftspanoramas des Salzkammergutes machte das Hotel zwar schon immer zu etwas ganz Besonderem, doch auch an einer Hotellegende gehen die Jahre nicht spurlos vorüber: Die Einrichtungen des Hauses und speziell die Zimmer hatten eine Generalüberholung dringend nötig!

Umso größer meine
Überraschung: Heute spiegelt Schloss Fuschl nicht nur altösterreichische Geschichte und Tradition wider, sondern atmet auch modernen Zeitgeist und hat somit den Sprung in ein neues Zeitalter glänzend geschafft! Mit sehr viel Liebe zum Detail wurde es komplett restauriert und modernisiert und stellt heute eine gelungene Symbiose aus historischer und moderner Architektur dar. Geist und Idee des Münchner Unternehmers Stefan Schörghuber, zu dessen Unternehmensgruppe Schloss Fuschl zählt, spielten hierbei eine wesentliche Rolle und gaben dem Schloss eine sehr persönliche Note.

So präsentiert sich
das Schloss heute nicht nur als simples Luxushotel, sondern als Gesamtkunstwerk im wahrsten Sinne des Wortes: Die hochwertige Gemäldesammlung Alter Meister, die „Schloss Fuschl Collection“, umfasst mehr als 150 Werke aus dem 17.bis 19. Jahrhundert und ist in der internationalen Hotelszene bislang einzigartig. Denn wer hat schon in seinem Hotelzimmer einen echten Alten Meister hängen? Gäste können die hochkarätige Sammlung in den öffentlichen Bereichen, Zimmern und Suiten bewundern oder auch an einer professionellen Führung mit einer Galeristin teilnehmen. Ein absolutes Highlight für Kunstbegeisterte dieser Epoche unter dem Motto „Probewohnen mit Alten Meistern“!

Aber auch Oldtimer-Fans
finden hier ihre Traumdestination! Wagenmeister Richard,seit über 23 Jahren im Hause beschäftigt, führt durch die eindrucksvolle Remise und gibt leidenschaftlich gern Auskunft über den edlen Fuhrpark, bestehend aus Rolls-Royce-Oldtimern und Originalkutschen aus der Zeit Kaiser Franz Josephs. Seine Passion und Liebe für die noblen Oldtimer zeigen sich in jedem seiner Worte! Einige dieser edlen Karossen stehen den Gästen auch mit Chauffeur für Transfers oder Ausflüge ins Salzkammergut zur Verfügung! Ein weiteres Highlight, diesmal für Oldtimer-Freaks!

Der gesamte Komplex
gliedert sich in verschiedene Trakte mit völlig unterschiedlichen Zimmerkategorien von imperial bis rustikal und klassisch-modern. Wesentlich bei der Auswahl von Lieblingszimmer oder -Suite sind neben Einrichtungsstil in erster Linie Lage, Ausblick und das Vorhandensein einer Terrasse. Letzteres empfinde ich persönlich als wesentlich, denn solch eine Aussicht sollte vor allem im Sommer von der eigenen Terrasse aus genossen werden. Aber gerade diese Kategorie (frontaler Seeblick und Terrasse bzw. Balkon) ist leider etwas unterbesetzt.

Stammgäste schätzen vor
allem den historischen Kern des Hauses – den Turm, in dem die Turmsuiten untergebracht sind. Hervorzuheben ist die weltberühmte „Sissi Suite“ im imperialen Stil in hellen, warmen Farben mit wunderschönem Ausblick auf den See. In diesen Räumlichkeiten wohnte Romy Schneider während der Dreharbeiten und mimte die junge Kaiserin Elisabeth. Leider fehlen hier, wie übrigens in allen Turmsuiten, Terrasse oder ein Balkon – schade eigentlich, aber der Turm steht unter Denkmalschutz und somit sind bauliche Änderungen nur in beschränktem Maße möglich. Dies mag auch den Umstand erklären, dass das Badezimmer für eine Suite recht klein ausgefallen ist. Jede Turmsuite verkörpert eine bestimmte historische Epoche: Daher gut überlegen, in welchem Stil (Renaissance, Empire, Barock, Biedermeier oder Jugendstil) man sein Haupt betten möchte! „Wer in eine Turmsuite einziehen will, muss schnell sein, denn diese sind immer als erstes vergeben“, weiß der Generaldirektor zu erzählen!

Mein Favourite ist
das Grand-De-luxe-Zimmer 101, mit 40 m² recht ordentlich bemessen. mit einer netten Natursteinterrasse und anschließender kleiner Rasenfläche sowie wunderschönem Ausblick auf den See. Vom Rest des Hotels sieht man hier nichts, man wähnt sich fast in einem privaten Apartment. Das Zimmer ist in warmen Farben wie Gold, Braun und Rot gehalten und vermittelt ein elegantes und exklusives Ambiente. Die Wand ziert ein Alter Meister! Der Fernseher befindet sich versteckt hinter einer Wand, einen CD/DVD-Player – eigentlich heute Standard in dieser Kategorie – vermisst man jedoch! Der Stauraum ist wirklich groß bemessen, da gibt es nichts zu beanstanden! Gut durchdacht und auch für zwei Personen mit viel Garderobe ausreichend!

Das luxuriöse Badezimmer
mit separater Dusche und Toilette, allerdings nur mit einem Waschbecken, ist aber eindeutig zu klein geraten, zu zweit kann man sich hier nicht aufhalten! Trotz der Enge muss man aber anerkennen, dass alles funktionell gelöst ist, es gibt ausreichend Ablageflächen, selbst in der Toilette! Eine nette Idee ist auch die Glaswand oberhalb der Badewanne, die einen freien Blick bis zur Terrasse ermöglicht. Wer ungestört sein möchte, kann diese Wand allerdings schließen, ein Bedürfnis, das vor allem Designhotels gern übersehen. Sehr knapp bestückt war die Minibar während meines Aufenthalts, außer Wasser war nichts vorhanden, auch keine Wein- oder Champagnergläser. Die geringe Distanz zum Spa macht dieses Zimmer außerdem zu einem Must für all diejenigen, die nicht gern mit dem Bademantel durch das ganze Haus wandern (und die Wege sind teilweise lang!!!). Generell sind die Zimmer 100 bis 103 aufgrund des schönen Seeblicks und der Terrasse zu empfehlen! Im frei stehenden Jägerhaus wird der rustikale Stil à la Salzkammergut gelebt – mit sehr charmant eingerichteten Traditional-Suiten und De-luxe-Zimmern, mit antiken Möbeln ausgestattet, aber leider meist ohne Seeblick und Balkon!

Besonders hervorzuheben ist
die ganz neue Kategorie „Seehäusl“ – Holz-Cottages, direkt am See gelegen. Da es davon nur sechs Einheiten gibt (mit einem oder zwei Schlafzimmern) ist eine rechtzeitige Reservierung unbedingt empfehlenswert! Hier hat man das Gefühl, in seiner privaten zweistöckigen Villa zu residieren und nicht in einem Hotel! Die charmante Kombination aus rustikalen und modernen Designelementen mit einem offenen Kamin im Wohnbereich und eigener Sauna vermittelt absolute Wohlfühlatmosphäre. Der grandiose frontale Ausblick auf den See und die umliegenden Berge macht diese Cottages zu einem Wohnerlebnis der Extraklasse, allerdings zu entsprechend hohen Preisen.

An dem Bereich
zwischen Cottage und See muss allerdings noch etwas gearbeitet werden, das könnte man schöner gestalten! Ebenso wäre es ratsam, einen privaten Badesteg zu errichten. Dies würde noch mehr Privatsphäre garantieren und die Benützung des in der Hochsaison ziemlich überfüllten allgemeinen Badestegs vermeiden. Ein gelungener Gegensatz zum traditionellen Baustil des Schlosses ist das extravagante Gourmetrestaurant „Imperial“, da sich mit 17-Gault-Millau-Punkten schmücken darf. In dem blattversilberten Foyer und mit Metallgewebe und schwarzen Kronleuchtern dekorierten Ambiente wähnt man sich fast an einem der neuen Gourmet-Hotspots von New York oder London.

Hier zelebriert Drei-Hauben-Koch
Thomas M. Walkensteiner seine innovativen „Anti-Aging“-Menüs. Mit etwas Glück gewährt er Ihnen auch Einblick in sein Reich und Sie können hautnah mitverfolgen, wie diese kleinen Gesamtkunstwerke entstehen. Allerdings sollte man viel Zeit mitbringen, denn sieben bis acht Gänge mit passender Weinbegleitung und salbungsvoller Erklärung durch den Sommelier und Küchenchef erfordern einige Zeit! Auf jeden Fall bietet jeder Gang einen neuen Gourmethöhepunkt! Drei exzellente Menüs von acht bis zehn Gängen stehen zur Auswahl. Mit nur 28 Plätzen sehr intim gehalten, ist eine frühzeitige Reservierung in der Hauptsaison angeraten!

Viele kleine Details
unterstreichen die sehr persönliche Note des Hauses: In der Schloss-Bar z. B. begrüßt Hotelkater Franzl, seit Jahren Liebling der Stammgäste, die Besucher! Auch Hoteldirektor Herr Greiner plaudert gern aus dem Nähkästchen: Schloss Fuschl hat sehr viele Stammgäste, die zum Teil bereits seit 40 Jahren regelmäßig wiederkehren. So wurden Umbau und Renovierungsarbeiten natürlich argwöhnisch und besorgt verfolgt. Einem englischen Lord, seit Jahrzehnten Stammgast des Hauses, wurde sogar gestattet, seinen Innerarchitekten hinzuzuziehen, um seine geliebte Stammsuite nach seinen Vorstellungen mitgestalten zu können. Das ist schon deutlich mehr als bloße Kundenpflege und zeugt von einem wirklich sehr personalisierten Service. Manche Gäste konnten sich auch nur schwer damit abfinden, dass aus ihrer seit Jahren bewohnten Zimmernummer 9 nun nach dem Umbau die 11 wurde. Und wieder andere Stammgäste, die gern noch bis in den September geblieben wären, wollten partout nicht abreisen und konnten erst durch das Erscheinen der ersten Bagger überzeugt werden.

Alles in allem
zeigen diese Anekdoten, wie sehr man Schloss Fuschl ins Herz geschlossen hat und mit welch persönlichem Stil das Haus geführt wird.

Die hierarchische Sitzordnung
des Badestegs sei auch noch erwähnt: In der ersten Reihe sitzen die ältesten Stammgäste (30 bis 40 Jahre Fuschl-Erfahrung), in der zweiten die Gäste mit 10 bis 20 Jahren Erfahrung und so fort! Diese Sitzordnung ist unbedingt einzuhalten, will man Aufruhr unter den Stammgästen vermeiden!

Der puristische Spa-Bereich
auf 1.100 m² ist zwar gut gelungen, dennoch verbesserungsfähig! Obwohl eigentlich großzügig bemessen, gibt es in der Saunalandschaft lediglich Dampfkammer und Sauna – Laconium, Duftgrotte, Eisgrotte, Kräutersauna etc. vermisst man. Auf zwei Ebenen angelegt, bietet das Spa oben einen recht großen Pool und eine Saunalandschaft, auf der unteren Ebene etliche Behandlungsräume. Es besteht eine große Auswahl an klassischen und fernöstlichen Therapien sowie diversen Anti-Aging-Anwendungen. Man hat sich auf Carita-Produkte spezialisiert! Die Carita-Stone-Energy-Behandlung, eine gelungene Kombination aus Body Scrub, Wrap und Hot Stone Massage, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Minuspunkt ist die schlechte Lärmisolierung, da man leider sogar im hintersten Behandlungsraum den Lärm im Pool tobender Kinder ausgesetzt ist!

Das Fitnesscenter könnte
auch besser ausgestattet sein: Die beiden Laufgeräte, Crosstrainer und Fahrräder sind zwar auf dem letzten Stand, allerdings hat es sich damit auch schon! Platz für zusätzliche andere Geräte wäre auf jeden Fall vorhanden! Eine Attraktion hingegen, ist der Hypoxi-Trainer, der der Cellulite Beine machen soll!

Mit Ausnahme der
oben erwähnten Kleinigkeiten ist eigentlich nichts weiter zu beanstanden, und einem Aufenthalt in einer wunderschönen Umgebung mit zauberhaftem Flair steht nichts entgegen!

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FACTS &
FIGURES
Schloss Fuschl
Destination

Salzburg

Lage

ca. 20 Minuten von Salzburg entfernt direkt am Fuschl See gelegen

Kategorie

5* Mitglied der Starwood-Gruppe und Luxury Collection

Architektur

Schlosshotel, 1450 als Jagdschloss errichtet und 1947 in ein Hotel ungewandelt, aufwendige Renovierung 2004–2006, Neueröffnung im Juli 2006

Zimmer

110 Zimmer und Suiten, Deluxe (30m²) Grand De luxe Seeseite (30m²), Juniorsuite (40m²), Suiten, Turm-Suiten, Seehäusl

Stil & Ambiente

Auf den Spuren von Kaiserin „Sissi“, imperialer Stil mit rustikalen Elementen, Antiquitäten und historische Stuckelemente, in den De-luxe- und Grand-De-luxe-Zimmern klassisch-modern in hellen, warmen Farben

Facilities

Schlossrestaurant, Gourmetrestaurant Imperial, Schlossbar, Spa, Fitnesscenter, Fischerei, Shop „Schloss-Ladl“ mit Sissi Museum, Weinkeller und Vinothek, Zigarren-Lounge, Badesteg
Ruder- und Elektroboote, Nordic Walking, Mountainbiking, 9-Loch-Golfplatz beim Hotel Jagdhof, ein weiterer 18-Loch-Golfplatz in 2 km Entfernung, nostalgische Ausfahrten mit dem Rolls-Royce, Yoga auf dem Badesteg

SPA

1.100 m² mit Indoorpool, Sauna landschaft mit Outdoor-Whirlpool, neun Behandlungsräume, Anwendungen mit Carita-Produkten

Service

Sehr freundlich, herzlich und diskret mit persönlicher Note

Kontakt

Schloss-Straße 19, 5322 Hof bei Salzburg, Österreich
Tel.:+43/62 29/22 53-0
Fax:+43/62 29/22 53-15 31

www.schlossfuschlsalzburg.com

Buchung

 
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