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HOTEL TIPPS
 Six Senses Zil Pasyon 
 Robinsonade Seychelloise

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Six Senses Zil Pasyon
Robinsonade Seychelloise

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LUXUSHOTELTEST
Félicité ist nicht nur der französische Ausdruck für Glückseeligkeit sondern auch der Name einer der exklusiven Inseln der Seychellen. Kein Wunder dass Zil Pasyon, der neueste Resort-Sprössling der Six Senses-Gruppe, gerade hier eröffnet wurde. Connoisseur Circle-Autorin Silvia Affolter war unter den ersten Gästen.
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Vogelperspektive
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Lampions
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Swimmingpool
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Ocean Kitchen Speisen
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Pool Villa Schlafzimmer
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Unter dem Meer
Zahllos die Inseln im Indischen Ozean. Namenlos die meisten. Auf Félicité, der fünftgrößten Insel der Seychellen, öffnet Six Senses sein jüngstes Spa Resort Zil Pasyon.
Der Name ist Programm. Six Senses Zil Pasyon heißt auf Seselwa (Seychellen-Kreolisch) „Insel des Friedens und der Glückseligkeit“ . Versteckt zwischen Palmen und perfekt eingebettet in massive Skulpturen aus schwarzem Granit, bieten 30 Villen eine einzigartige Rückzugsoase. Mit seiner brillant-zurückhaltenden Architektur fügt sich das Refugium perfekt in die pittoreske Landschaft von unberührter Schönheit ein. Die Anlage ist vom Meer aus kaum sichtbar und garantiert eine unvergleichliche Privatsphäre. Wahrscheinlich einer der Gründe, warum in der Vergangenheit Stars wie die Stones, Richard Branson oder Tony Blair ausgerechnet auf Félicité die Abgeschiedenheit vom ganz normalen Alltagswahnsinn gesucht haben. Das Resort erstreckt sich lediglich über ein Drittel der Inselfläche. Zwei Drittel davon sind unverbaubares Naturreservat.

Zur Begrüßung reckt ein gelbgrüner Gecko auf der weiten Terrasse seinen Hals nach mir. Über dem Infinitypool meiner 200 Quadratmeter großen Privatvilla tänzelt eine bunte Libelle mit ihrem Spiegelbild. Auf den Mangobäumen zwitschern die für die Seychellen typischen Sunbirds mit ihren tiefblauen Kehlen ihr berühmtes „tisk tisk“ und hoch über den Palmwipfeln ziehen pechschwarze Flughunde ihre Kreise. Wenn man nicht wüsste, dass man in einem der weltweit luxuriösesten Resorts wäre, könnte schnell der Gedanke an Jurassic Park aufkommen.
Der Blick auf die Nachbarinsel Coco Island und den Indischen Ozean mit dem berühmten und einzigartigen smaragdgrünen und saphirblauen Farbenspiel ist unbezahlbar. In der Abenddämmerung verschmilzt der mit hunderten von kleinen Lichtdioden beleuchtete Infinitypool mit der Unendlichkeit des Sternenfirmaments. Auch Nichtromantiker bekommen bei diesem Anblick feuchte Augen.
Von jeder der 30 Villen hat man einen 180-Grad-Blick auf das Meer und die umliegenden Nachbarinseln. Selbst das großzügige und luxuriöse Badezimmer mit bequemer Hängeschaukel bietet einen zauberhaften Weitblick. Mehr Meer gibt’s nur noch auf einer Privatyacht. Die Zimmer sind schnörkellos, dezent und chic, meist mit Balau-Holz eingekleidet. Zudem sind sie bestens mit allem elektronischen Schnickschnack für Arbeitstiere bestückt. Das WIFI ist superschnell, was in dieser Abgeschiedenheit keine Selbstverständlichkeit ist. Ein Dekor-Element sticht sofort ins Auge. Eine „Coco de Mer“ auf dem Nachttisch. Der rund 20 kg schwere Samen der einheimischen Kokospalme ist der größte Samen der Welt. Auf dem superbequemen King Size Bett kommen süße Träume von alleine.
Das Gesamtkonzept dieses jüngsten Six Senses Resort ist gelungen. Symbiotisch bettet sich die Architektur in dieses exotische Naturspiel.
So liegen viele der Villen auf oder zwischen den für Félicité so berühmten massiven Granitblöcken. Diese architektonische Inszenierung wurde vom britischen Stararchitekten Richard Hywel Evans (Architekturbüro RHE) bemerkenswert umgesetzt.

Vollkommen in dieses Naturspektakel eingebettet ist der neue Spa. Zwischen meterhohen schwarzen Granitmurmeln schlängelt sich der Weg zu den Yoga- und Meditationsplätzen mit feinstem Meerblick. Der Spa Pool balanciert ebenfalls auf einer Granitkuppel hoch am steilen Hang. Von diesem nassen Adlerhorst lässt es sich herrlich auf die vorbeiziehenden Segel-Yachten und knatternden Fischerboote blicken, die ihre fangfrische Ware dem Hotel anbieten. Bereits am zweiten Tag habe ich jegliches Zeitgefühl verloren. Das Fitnesscenter lässt keine Wünsche offen. Fünf Behandlungskabinen bieten zahlreiche Massage- und Kosmetikangebote. Das Spa-Team arbeitet auf allerhöchstem Niveau und stammt überwiegend aus Europa.

Innovatives für Gesundheit
Wer seinen Fitness- und Gesundheitszustand testen möchte, kann zu Beginn des Aufenthaltes
einen „Integrated Wellness Test“ machen. Six Senses hat in den letzten zwei Jahren ein Softwareprogramm entwickelt, welches effizient Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand liefert. Körperwerte wie Puls, Blutdruck, Cholesterinspiegel, Stresshormone, Schlaffähigkeit, Körperfettanteil etc. können sofort gemessen und ausgewertet werden. Electro Interstitial Scan-Galvanic Skin nennt sich diese Methode. Dabei wird der Gast mit Kopf- und Fingersensoren gescreent. Meine Reisekollegin hat den Test gemacht und war begeistert. Er sei deckungsgleich mit dem jüngsten Check-up
ihres Hausarztes. Dieser hätte allerdings viel mehr Zeit in Anspruch genommen. Die Daten werden anschließend von Experten ausgewertet und auf Wunsch wird ein entsprechendes Fitness- und Ernährungsprogramm für den Aufenthalt im Six Senses zusammengestellt.

Rund 150 Mitarbeiter aus 25 Nationen kümmern sich um das Wohl der maximal 60 Gäste. Das Team ist bestens eingespielt, was sicher dem Direktor Edouard Grosmangin und seiner Frau Katherine zu verdanken ist. Der gebürtige Franzose ist mit Leib und Seele Hotelier. Zu seinen früheren Stationen gehören so renommierte Häuser wie das Ritz-Carlton in Bahrain oder das Metropole in Monte Carlo. Zuletzt hat er das Six Senses Con Dao in Vietnam geführt. Direktor Edouard’s coole und unkomplizierte Art überträgt sich auch auf seine Gäste. „Wer es ungezwungen aber trotzdem mit dem gewissen Chic mag, der wird sich auf Zil Pasyon wohlfühlen,“ meint er charmant. „Unsere Gäste sollen ein unvergleichliches Naturerlebnis nach Hause mitnehmen und eine herzliche und professionelle Gastfreundschaft erleben.“ Edouard ist ein begeisterter Taucher, und wenn die Zeit es zulässt, dann begleitet er gerne seine Gäste auf einen Tauchgang. Und dieser lohnt sich, auch wenn die Korallenriffe leider nicht mehr in ihrer ursprünglichen Pracht daherkommen, die Wassererwärmung der letzten Jahre hat den Korallen arg zugesetzt. Um noch völlig unberührte Natur- und Tierwelt zu sehen, müsste man ins Aldabra Atoll reisen, doch das ist eine andere Geschichte. Ich bin mit etlichen Schildkröten geschwommen, habe Stachelrochen, Feuerfische, Sandhaie und die farbenfrohen Papagaienfische gesichtet. Noch verfügt das Six Senses Zil Pasyon über keine eigene Tauchbasis. Tauchgänge werden über die Nachbarinsel La Digue organisiert. La Digue ist unbedingt sehenswert. Die Insel beherbergt nicht nur ein paar der schönsten Strände, sie beheimatet auch den farbenfrohsten Friedhof, den ich je gesehen habe. Die Insel lässt sich nur per Fahrrad oder mit dem einzigen Insel-Elektrotaxi auskundschaften.

Ein unvergessliches Erlebnis ist der Sonnenuntergangsapéro auf dem höchsten Punkt der Insel Félicité. Hier oben thronen demnächst auch 17 Privatvillen der Superlative. Herrlich unkompliziert auch die kulinarischen Kreationen von Richard Lee, dem Executive Chef. Seit 2008 verwöhnt der Spitzenkoch aus Großbritannien die Gäste der Six Senses Resorts. Was Richard Lee und sein Team auf den Teller zaubern ist absolute Weltklasse. Keine europäische Küche, sondern ein Mix aus all den Spezialitäten, Gewürzen und Essenzen, die der Osten bietet. Unvergessen seine Grillspezialitäten aus der offenen Küche im Restaurant Ocean Kitchen mit bezauberndem Blick aufs Meer. Erwähnenswert ist auch der leckere fangfrische Mango und Octopussalat aus der eigenen Bucht. Das Chicken Masala wurde an einem langen Holztisch unter dem hundertjährigen indischen Mandelbaum aufgetischt. Als schokoladenverwöhnte Schweizerin habe ich das bisher beste Schokolademousse überhaupt gekostet. Im gemütlichen Weinkeller, geeignet auch für Privatdinner, ruhen so edle Tropfen wie Pétrus, Château Margaux oder eine seltene Flasche vom Madeira Terrantez. So lässt es sich leben! Natürlich hat dieser Luxus seinen Preis, aber das Paradies ist sowieso von unschätzbarem Wert.

Text: Silvia Affolter

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FACTS &
FIGURES
Six Senses Zil Pasyon
Destination

Seychellen

Lage

Privatinsel Félicité auf den Seychellen. Die Insel Félicité liegt 30 Seemeilen oder 55 km nordöstlich vom Internationalen Flughafen Victoria auf Mahé. Von Mahé empfiehlt sich ein Helikopterflug. Dauer rund 20 Minuten. www.zilair.com
Anreise: Hin- und Rückflüge von Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Umsteigen in Doha bieten Qatar Airways an. www.qatarairways.com Ab 25. Oktober 2017 fliegt die AUA ein Mal pro Woche von Wien aus auf die Seychellen.
www.austrian.com

Kategorie

5*, Mitglied der Six Senses Gruppe

Architektur

Richard Hywel Evans (Studio RHE), London

Zimmer

28 One-Bedroom Pool Villas à 200 m², Preis von Villa und Saison abhängig. (ab 1.200 Euro inkl. Frühstück für 2 Personen) 2 Two-Bedroom Pool Villas à
500 m², Preis ab 3.800 Euro

Villas, Residenzen: Von 800 - 1.160 m², Preis ab 4,9-206 Mio. Euro Verkauf über: lynn@zilpasyon.com

Facilities

2 Infinity Pools: Strand- und Spapool. Spa mit 5 Beautyund Massagekabinen/Yoga- und Meditationsplätze/Fitnessclub, 3 kleinere Strände (Moskitoschutzmittel und Badeschuhe empfehlenswert), 1 Bibliothek, Trouloulou Villa für Kinder, Pétanque-Bahn (Französisches Boule-Spiel), Koch- und Kreolisch-Sprachkurse, Schnorchel- und Tauchausflüge, Stand-up Paddling, Kanu, Kino unter Sternen.

Kontakt

T +248 4 671 000 Reservations: zilpasyon@sixsenses.com
www.sixsenses.com

Buchung

 
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