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HOTELTEST
 Cocoa Island by COMO 
 Barfuss im fünf Sterne Paradies

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Cocoa Island by COMO
Barfuss im fünf Sterne Paradies

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LUXUSHOTELTEST
CCircle Conclusion:
dezenter Luxus im Paradies mit garantiertem Robinson Crusoe Feeling! Kleine, naturbelassene Insel, ideal für Honeymooner (absolute privacy), zwei wunderschöne Hausriffe, optimal zum Schnorcheln!
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Dhoni Loft Suite
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Infinity Pool
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Loft Villas
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Ufaa Restaurant
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COMO Villa
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Boardwalk Dhoni Suites
Fernab von Hektik und Massentourismus liegt im Süd Male Atoll, umgeben von weißen Sandstränden und einer traumhaften, türkisfarbenen Lagune, die kleine Insel Cocoa Island. Mit dem Speedboot erreicht man sie vom Flughafen aus in circa 40 Minuten.

Irgendwie verband ich mit dem Namen Cocoa Island eine Insel mit unzähligen Kokosnusspalmen - leider ein Irrtum, wie sich gleich bei Ankunft herausstellte. Dichte tropische Vegetation und Palmen, die dem Malediven-Klischee zufolge bis zum Wasser reichen, gibt es nicht. Auch hier hat der Tsunami zugeschlagen und sehr viel musste neu gepflanzt werden. Die herrlichen Farben des Meeres und das strahlende Weiß des Sandes lassen dies aber sofort vergessen.

Bei Cocoa handelt es sich um eine sehr kleine (300 m x 60 m), vollkommen naturbelassene Rundinsel. Sie zu umwandern dauert kaum länger als eine Viertelstunde und dennoch trifft man dabei keine Menschenseele. Hierin liegt ein wesentlicher Vorteil Cocoas: Aufgrund der niedrigen Zimmeranzahl weilen auch bei 80% Auslastung, wie wir sie erlebt haben, nur wenige Gäste auf der Insel.

Die Bewohner der insgesamt 33 Zimmer sieht man eigentlich nur zu den Essenszeiten oder trifft sie vereinzelt am Pool an. Auch an der Bar findet sich lange vor Mitternacht kein Besucher mehr ein. Manche Gäste fühlen sich so wohl in Ihren Villen, dass sie gleich tagelang dort bleiben. Ein Paradies für Flitterwöchner und Reisende, die absolute Ruhe und Erholung suchen.

Alle Zimmer des Hotels sind als Overwater Villen, die meisten in der Form eines Dhonis - des typischen, einheimischen Bootes - konzipiert und mit Holzstegen verbunden. Die Dhoni Suiten und Dhoni Loft Suiten wurden bereits Ende 2002 eröffnet.

Wir bewohnten die Kategorie Dhoni Loft Suite (110 m²), die auf jeden Fall der Kategorie Dhoni Suite (75 m²), vorzuziehen ist. Der preisliche Unterschied ist gering und man kommt in den Genuss eines viel größeren Badezimmers mit zwei Waschbecken, einer geräumigen Garderobe, sowie eines getrennten Wohn- und Schlafraumes.

Das Schlafzimmer liegt im ersten Stock und verfügt über eine zusätzliche Toilette mit Waschbecken, die allerdings nur durch einen Vorhang vom Bett getrennt ist. Etwas gewöhnungsbedürftig!

Villa 830 ist besonders zu empfehlen: der Abstand zur Nachbarvilla auf der linken Seite ist groß genug, um absolute Privatsphäre zu garantierten und auf der rechten Seite schließt erst in einiger Entfernung die Two-Bedroom Villa an. Die Sicht auf einen herrlichen Sonnenuntergang ist zusätzlich inklusive.

Die hellen, luftigen Villen sind elegant und schlicht eingerichtet, hohe Glaswände garantieren einen phantastischen Blick über die Terrasse und gemütliche Liegesofas mit überdimensionalen weißen Kissen laden zum Verweilen ein. Minuspunkt ist der verschmutzte Sonnenschirm auf der Terrasse und die fehlende Außendusche. Ein echtes Plus hingegen sind die bestens eingestellte Klimaanlage und die hauseigenen Flipflops, welche mit jedem Schritt den Schriftzug Cocoa im Sand hinterlassen.

Die Loft Villen (123 m²) verfügen ebenfalls über zwei Ebenen. Sie haben neben einer etwas größeren Terrasse auch noch den Vorteil einer Außendusche mit direktem Meereszugang, so dass man nicht jedes Mal in nassen Badesachen das ganze Zimmer durchqueren muss.

An die Loft Villen reihen sich die One-Bedroom Villen (125 m²), die alle auf der Sonnenaufgangseite liegen. Die Außenterrasse ist hier noch einmal wesentlich größer, die Außenliegen komfortabler und man genießt einen herrlichen Blick auf die Lagune. Einziges Minus: die großen Außenduschen haben keinen direkten Meerzugang und wieder ziehen sich notgedrungen nasse Fußspuren durch den Raum.

Von Celebrities sehr gerne gebucht wird die westwärts gelegene Two-Bedroom Villa mit eigenem Anlegesteg. Die Gäste können so relativ ungesehen mit ihrer Privatyacht anreisen – Privatsphäre garantiert.

Das Attribut „Overwater“ trifft auf Cocoa wörtlich zu, ist doch das Wasser – auch bei Ebbe, was auf den Malediven keine Selbstverständlichkeit ist – weit über knietief. In so manch' anderem Resort kann man trotz eines Overwater Bungalows maximal im Wasser plantschen, auf Cocoa Island beginnt das Schwimmvergnügen unmittelbar vor der Haustür. In maximal 100 Meter Entfernung trifft man auf Haie, Schildkröten, Tintenfische und riesige bunte Fischschwärme. Zwei eigene Hausriffe bieten zusätzlich ein einmaliges Schnorchelvergnügen.

Generell fehlt es auf Cocoa Island ein wenig an Liebe zum Detail: keine Blumen oder Kerzen auf den Zimmern, kein Betthupferl vom Zimmerservice …. Es gibt nur ein einziges Restaurant auf der Insel und spätestens nach dem vierten Abend hegt man den Wunsch nach etwas Abwechslung. Gäste, die Fisch oder Seafood nicht mögen, haben es schwer, denn es gibt als Alternative nur Lamm oder Huhn. Das Preisniveau ist wie auf anderen Luxusinseln relativ hoch, die Qualität rechtfertigt dieses jedoch bei weitem.

Das Personal ist sehr bemüht und freundlich, doch es gibt Mängel: Eiswürfel werden grundsätzlich nie nachgefüllt und eine Champagnerflasche vom letzten Abend fand sich am nächsten Morgen noch immer auf der Terrasse.

Nicht der extreme, sondern der dezente Luxus und der legere Stil – nein, Schuhe benötigen sie hier wirklich keine - machen dieses Hideaway zu einem wirklichen Geheimtipp.

Cocoa ist sicher eine der intimsten und luxuriösesten Spitzeninseln der Malediven. Eine echte Trauminsel mit Robinson Crusoe-Feeling und doch – mit jedem erdenklichen Komfort.

Susanne Kroker

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FACTS &
FIGURES
Cocoa Island by COMO
Destination

Malediven

Lage

Makunufushi im Süd Male Atoll, 30 km südlich von Male Airport, ca. 40 Min. mit dem Speedboot

Kategorie

5* Mitglied der Como Hotel Gruppe

Rating
  • Gesamteindruck
    20 von 20
  • Zimmer/Suiten
    14 von 15
  • Service
    12 von 15
  • F&B
    8 von 15
  • Spa/Freizeit
    7 von 10
  • Pool/Strand
    6 von 10
  • Spa
    4 von 5
  • Sonderpunkte
    5 von 5
  • TOTAL
    76 von 95
Architektur

Dez. 2002 eröffnet, alle Einheiten als Overwater Villen konzipiert in der Form eines Dhonis

Zimmer

33 Zimmer, Dhoni Suiten (75m²), Dhoni Loft Suiten (110m²), Loft Villen (123m²), Como-Villas, One Bedroom Villen (125m²), COMO Villen (300 m²)

Stil & Ambiente

stilvoll, elegant und dezent eingerichtete, luftige, helle Räume, südindische Einflüsse, Verwendung einheimischer Materialien in traditionellen Farben

Facilities

Ufaa Restaurant, Bar Faru, Private Dining, Infinity Pool, Shambala Spa, Boutique, Bibliothek, Fitness Center, kostenfreier Internet Service, Tauchschule, 2 Katamarane, Windsurfing, Kanu, Schnorcheln (Ausrüstung kostenlos), kein motorisierter Wassersport, Angelausflüge, Inselhüpfen, Dolphin Watching, Schnorchel Safaris, Besuch von Male und anderer einheimischer Inseln

SPA

COMO Shambala Retreat: für Ruhe- und Erholungssuchende. Holistische Therapien unter anderem Ayurveda. Massagen z.B. Hot Stone Massage, Indonesische Massage, Reflexology, Körper- und Gesichtsbahandlungen. Yoga

Service

sehr persönlich und individuell, man wird mit dem Namen angesprochen, alle Wünsche werden prompt erledigt

Kontakt

Cocoa Island by COMO
South Male Atoll
Malediven

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