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HOTELTEST
 Soneva Fushi 
 Luxus im „Robinson"-Stil und der perfekte Tag

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Soneva Fushi
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Soneva Fushi
Luxus im „Robinson"-Stil und der perfekte Tag

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LUXUSHOTELTEST
Als erstes Robinson-Crusoe-Hideaway ist Soneva Fushi sicherlich kein konventionelles Resort, sondern vielmehr ein idyllisches Zuhause, eine Kombination aus Luxus und Natürlichkeit, ein traumhaftes Hideaway fernab der Touristenströme, für Naturliebhaber. Wer Ruhe und Erholung sucht, sich barfuß und im Freizeitlook am wohlsten fühlt, gern mit dem Fahrrad fährt oder aber lange Spaziergänge in Kauf nimmt, ist hier genau richtig.
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Villa Master Bedroom
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Bad
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Pool Villa Außenansicht
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Bar
Allerdings – diese Art von Luxus muss man mögen! Symbiose aus rustikalem Ambiente, gepaart mit höchstem Komfort. „No News, no Shoes“ lautet der Leitspruch und soll Gäste dazu anhalten, ihren Stress zusammen mit den Schuhen bei der Ankunft abzulegen. Soneva Fushi ist das andere Gesicht des Luxus und bildet somit einen interessanten Kontrast zu den neueren Design-Inseln wie z. B. W, Huvafen Fushi und Reethi Rah. Hier gilt „weniger ist mehr“, und dafür wird viel Geld gezahlt. Devise: Understatement und dezenter Luxus. Trotz sechs Sternen ist das Wort Dresscode unbekannt, High Heels sind deplatziert ,und wer gern jeden Schritt mit dem Buggy fährt, wird auch nicht glücklich. Wer aber tropische, unberührte Natur, ausgedehnte Spaziergänge und Ausflüge mit dem Rad liebt und trotzdem nicht auf exquisites Essen, perfekten Service und komfortable Villen mit allen Annehmlichkeiten verzichten will, der findet auf Soneva Fushi sein persönliches Paradies.

Soneva Fushi liegt
im Baa-Atoll, ist mit 1,4 km Länge und 400 m Breite eine der größeren der Malediveninseln und in rund 30 Minuten mit dem Wasserflugzeug zu erreichen. Eine Inselumrundung dauert etwa 60 Minuten. Aus der Luft und vom Wasser betrachtet wirkt die Insel völlig naturbelassen. Die Erhaltung und der Schutz des natürlichen Umfeldes sind oberstes Gebot, und während des Baus wurde sehr behutsam vorgegangen und lediglich wenige Palmen umgepflanzt. So findet man auch noch heute einen fast undurchdringlichen Dschungel, der nur von wenigen Wegen durchzogen wird. Naturschutz wird hier ganz groß geschrieben. Mit Sonnenenergie wird Strom erzeugt und das gesamte verbrauchte Wasser wieder aufbereitet, organische Abfälle auf natürlichem Weg entsorgt und anorganische Materialien gesammelt und zur Verwertung nach Malé gebracht. Im Gegensatz zu anderen Inseln braucht hier also wirklich niemand ein schlechtes Gewissen dabei zu haben, in einem der letzten Naturparadiese einen luxuriösen Urlaub zu verbringen!

Soneva Fushi gehört
zu den Pionieren der Luxushotels auf den Malediven und ist Erfinder des „barefoot luxury“. Manche behaupten, es sei ein Traum von einer besseren Welt, die Vision zweier Menschen, die sich vor 20 Jahren bei einem Autorennen in Monaco kennen und lieben gelernt haben: das schwedische Fotomodell Eva und der indische Literaturwissenschaftler Sonu. Daher auch der Name SON-EVA für die Premium-Marke und EVA-SON Hideaways für die Boutiquenmarke der Six Senses Resorts. Die Soneva Resorts haben sich der Philosophie des „intelligenten Luxus“ verschrieben: Das bedeutet höchsten internationalen Standard in puncto Service, Design und Architektur.

Aber – intelligenter
Luxus? Was ist das? Es bedeutet einfach Zeit zu verbringen, um den nicht gleich sichtbaren Luxus zu erfahren. Und das dauert wirklich ein wenig, denn es gibt so viele liebevolle Details zu entdecken, die immer wieder überraschen! Der Föhn ist im Palmenholz versteckt, und TV und CD-Player sind unter einem Bastkorb untergebracht. Übrigens: Fernsehkanäle gibt es keine, jedoch gibt es eine reiche Auswahl an DVDs.

Eigentlich wäre Soneva
Fushi das ultimative Rückzugsgebiet von der realen Außenwelt, gäbe es in der Nähe nicht diese andere bewohnte Insel mit Funkmasten und in der Nacht auch ziemlich hell erleuchtet – da wird man doch wieder ein wenig von der Zivilisation eingeholt. Und ausgerechnet von der Sonnenuntergangsseite sieht man auf diese quasi „Industrieinsel“. Industrieinsel ist natürlich schwer übertrieben, aber in der Illusion der Abgeschiedenheit empfindet man es fast so. Daher würde ich in diesem Fall ausnahmsweise einmal die Sonnenaufgangsseite vorziehen.

Ein gelungener Einstieg
in einen traumhaften Urlaub ist bereits die in der Airport Lounge angebotene Nacken- und Rückenmassage, die langstreckenmüde Gäste entspannen soll. Schon hier wird man zu seinen Lieblingsduftnoten für das Badezimmer befragt (alle Amenities sind danach abgestimmt), Lieblings-CDS und -DVDs werden zusammengestellt, Spa-Termine werden koordiniert und mögliche Ausflüge im Vorfeld organisiert. So vergeht die Wartezeit in der Lounge wie im Fluge, denn man ist echt beschäftigt.

Ein völlig der
Natur angepasstes rustikales Ambiente prägt diese Insel. Nur 65 Villen verteilen sich großzügig unter dem Motto „Privatsphäre und Exklusivität in natürlicher Umgebung“. Jede Villa versteckt sich hinter tropischer Vegetation, hat direkten Zugang zum Strand, und selbst Nachbarn haben keinen Einblick. Auf Overwater -Villen hat man hier bewusst verzichtet. Die Inneneinrichtung ist geprägt von schlichter Eleganz und rustikalem Ambiente. Teak, Bambus und Palmenholz sind die vorherrschenden Materialien. Orange-, Rot- und Beigetöne dominieren und verleihen einen gewissen asiatischen Touch.

Wir bewohnten eine
Crusoe Suite Pool Villa Nr. 64 mit zwei Schlafzimmern, auf der Sonnenuntergangsseite gelegen und somit leider mit Ausblick auf besagte bewohnte Nachbarinsel. Wenn das nicht stört und vor allem wenn Geld keine Rolle spielt (sollte man auch einmal bemerken!!), hat man hier sein luxuriöses Traumrefugium gefunden. Es ist wie geschaffen für Familien oder Freunde: Im oberen Stock befindet sich der Master Bedroom mit Balkon und wunderschönem Ausblick auf das Meer und die drei groß gewachsenen alten Palmen. Im unteren Stock befinden sich das zweite Schlafzimmer mit eigenem Open-Air-Bad, der Wohnbereich und eine wirklich bemerkenswerte riesengroße Open-Air-Badelandschaft (ca. 70 Quadratmeter), teilweise überdacht mit freistehender Badewanne, separater Dusche, Doppelwaschbecken und sogar eigenem Dampfbad. Die großen Zierwasserbecken mit rauschendem Wasser vermitteln das Gefühl, sich in einem Spa zu befinden. Aber es kommt noch besser: Zu dieser Villa gehören ebenso ein eigenes kleines Fitnesscenter sowie zwei überdachte Open-Air-Massagetische – wer hat schon ein privates kleines Spa zu Hause? Auch der Pool im Garten ist groß genug, um tatsächlich ein paar Runden schwimmen zu können, und das bequeme Tagesbett lädt zum Verweilen ein. Hier hat man wirklich alles, was das Herz begehrt, und müsste eigentlich tagelang seine Villa nicht mehr verlassen – mit ein Grund, warum man so gut wie keine Leute auf der Insel sieht.

Noch spektakulärer ist
die berühmte Jungle Reserve – ein luxuriöses Baumhaus, das seinesgleichen sucht! Mit 700 Quadratmetern Fläche setzt es neue Maßstäbe und besteht aus einer Strandvilla im Robinson-Crusoe-Stil und einer riesigen Open-Air-Badelandschaft. Über Stege ist die Villa mit einem Pavillon und einem Baumhaus in zweieinhalb Meter Höhe verbunden. Absolutes Highlight ist die Wasserrutsche, die in den eigenen 300 Quadratmeter großen Pool führt. Vor allem Kinder werden das Baumhaus lieben.

Auch das Cinema
Paradiso ist eine sehr gelungene Idee: Hier kann man zweimal in der Woche Hollywood-Klassiker unter dem Sternenhimmel genießen. Für spezielle Anlässe auch privat zu mieten.

Das Six Senses
Spa lässt keine Wünsche offen: Eine breit gefächerte Palette von klassischen und fernöstlichen Anwendungen wie Massagen, Body Scrubs and Wraps lassen das Herz jedes Spa-Fans höher schlagen. Warum nicht einmal eine Sandmassage direkt am Strand versuchen? Allerdings: Bei 50 Minuten für 110 Dollar muss man Sand schon sehr mögen! (Anm. d. Red.: Preis entspricht dem Jahr 2007) Sehr speziell, aber überaus wohltuend, vor allem bei Problemchen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich ist das Ear Candeling, eine traditionelle indische Behandlung, bei der spezielle Kerzen im Ohr angezündet werden. Auch das Royal Milk Bath sollte man nicht verpassen.

Tipps für den
perfekten Tag: Champagner-Frühstück in die Villa bestellen und im 1. Stock auf der Terrasse genießen. Danach kommt das Spa zu Ihnen (und nicht wie gewöhnlich umgekehrt) und verwöhnt mit einer Massage in Ihrem eigenen Open-Air-Spa-Bereich mit Blick auf das Meer. Danach holt Sie ein Speedboot mit einem exquisit gefüllten Picknickkorb ab und entführt Sie auf eine zirka 30 Minuten entfernte einsame Insel – Malediven-Idylle pur, wie sie schöner nicht mehr sein kann. Weißer Sandstrand, türkises, glasklares Wasser, sich ins Wasser biegende Palmen – was will man mehr? Und wer jetzt denkt, er müsse im Sand liegen und vom Boden essen – weit gefehlt: Es gibt zwei bequeme Liegen und einen überdachten Holztisch mit Sesseln, es ist einfach alles vorhanden. Man stellt sogar Moskitospiralen auf und erhält ein Handy, um der Insel mitteilen zu können, wann man wieder abgeholt werden möchte. Dann verlässt das Personal diskret die Insel, und einem unvergesslichen Tag steht nichts im Wege. Gegen 17.00 Uhr geht es wieder zurück nach Soneva Fushi, und in der Champagnerbar wartet bereits ein eisgekühlter Veuve Clicquot oder ein netter Cocktail zum Sonnenuntergang. Ein romantisches Dinner vielleicht einmal anders erleben? Man schwingt sich auf sein Rad und besucht das neue Tree-Top Restaurant, mitten im Dschungel gelegen und wie ein Baumhaus errichtet. Hängebrücken führen zur Dining Area, hier herrscht eine Stimmung, die mit einer Lodge in Südafrika zu vergleichen ist. Drei Gänge zu 80 US-Dollar sind angemessen, die Selektion an Broten bemerkenswert und das Steak eines der größten, das ich seit langem gesehen habe, serviert haargenau nach Wunsch „rare“. Auch die Cocktailliste lässt keine Wünsche offen.

Die Fahrräder sind
zwar eine nette Idee und eine gute Abwechslung zum üblichen Buggy Service, allerdings nach dem dritten Tag macht sich schmerzhaft die etwas schlechte Federung bemerkbar. In der Dunkelheit hat man auch so seine Probleme, denn die Beleuchtung ist sehr gedämpft. Damen sei gesagt, nicht nur Sarongs, sondern kurze Hosen mitnehmen!

Kulinarisch lässt Soneva
Fushi keine Wünsche offen: Besonders zu empfehlen ist neben dem wirklich außergwöhlichen „Tree Top Organic Garden Restaurant“ das „Me Dhunyie“. Dieses präsentiert sich klein und fein, mit exquisiter Gourmetküche und unter dem Motto „East meets West“, direkt am Strand gelegen und sehr romantisch. Der „Maledivan Lobster“ ist eindeutig der kulinarische Höhepunkt und das Sorbet mit 7 Kugeln (!) nicht nur äußerst delikat, sondern auch mehr als ausreichend. Die inseleigene Bäckerei, in der es ofenfrische Croissants, Eiscreme und andere Leckereien gibt, ist ebenfalls einen Besuch wert.

Erstklassigen Service bieten
auch andere Resorts, auf Soneva Fushi allerdings erhält jeder „Robinson“ seinen persönlichen „Freitag“, der sich nicht nur stets bemüht, sondern sogar liebevoll um den Gast kümmert – unaufdringliche gute Geister, die sicherstellen, dass alles speziell nach den individuellen Bedürfnissen arrangiert wird. Wünsche im Voraus zu erahnen und zu erfüllen, bevor sie ausgesprochen werden, ist eine besondere Fähigkeit. Genauso wie völlig unsichtbar zu werden, aber bei Bedarf sofort zur Stelle zu sein. Und man muss eingestehen, die Soneva Fushi Fridays haben dies bis zur Perfektion verwirklicht! Von allen Inseln, die ich in der letzten Zeit besuchte, habe ich mir lediglich den Namen unseres Butlers Iman auf Soneva Fushi gemerkt und in langen Gesprächen auch viel über ihn, seine Familie und die Malediven erfahren.

Wirklich einzigartig auf
Soneva Fushi ist die Unterwasserwelt ,und zwar nicht nur für Taucher. Bei Ebbe sieht man vom Strand aus in unmittelbarer Nähe zahlreiche Baby Sharks und ungewöhnlich große Papageienfische. Personen, die nicht so gern im offenen Meer schnorcheln oder einige Meter zum Hausriff schwimmen möchten, sei die Champagnerbar ans Herz gelegt. Hier gibt es einen direkten Einstieg zum Meer, und in nur 1 bis 2 Metern Entfernung eröffnen sich Unterwassererlebnisse der Extraklasse. Wirklich ein einmaliges Schnorchelerlebnis, selbst für die Malediven!

CCircle Tipp: Auf
keinen Fall versäumen sollte man den „Manager Cocktail“, der nur einmal in der Woche auf einer Sandbank mitten im Meer stattfindet. Es gibt wohl kaum etwas Spektakuläreres, als mit einem Cocktail weit draußen auf dem offenen Meer auf einer kleinen Sandbank zu stehen, einer Sandbank, die bei Flut wieder verschwindet. Daher genau nach dem Tag erkundigen und seinen Aufenthalt dementsprechend planen! Man kann natürlich auch ein überaus romantisches privates Dinner oder ein Champagnerfrühstück auf dieser Sandbank organisieren, wie geschaffen für spezielle Anlässe.

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FACTS &
FIGURES
Soneva Fushi
Destination

Malediven

Lage

im Baa-Atoll, ca. 30 Minuten mit dem Wasserflugzeug

Kategorie

5*

Rating
  • Gesamteindruck
    18 von 20
  • Zimmer/Suiten
    14 von 15
  • Service
    15 von 15
  • F&B
    15 von 15
  • Preis/Leistung
    8 von 10
  • Spa/Freizeit
    6 von 10
  • Pool/Strand
    7 von 10
  • Spa
    4 von 5
  • Sonderpunkte
    5 von 5
  • TOTAL
    92 von 105
Architektur

strohgedeckte Villen, die sich perfekt in die tropische Vegetation integrieren, eröffnet 1995, 2004–2005 renoviert und laufend erweitert

Zimmer

65 Bungalows und Villen, Rehendi Room (ca. 48 m²), De luxe Crusoe Villa (ca. 70 m²), teilweise mit Pool, Soneva Fushi Villa (80 m²), Soneva Fushi Villa Suite (96 m²), Soneva fushi Villa Suite und Baumhaus (126 m²), One Bedroom Crusoe Suite (125 m²), Two Bedroom Crusoe Suite (320 m²), Retreat (190 m²), Jungle Reserve (700 m²), Spa Suite in jeder Kategorie außer Rehendi und One Bedroom Crusoe Suite

Stil & Ambiente

schlichte Eleganz und rustikales Ambiente, Teak, Bambus und Palmenholz, Orange-, Rot- und Beigetöne, asiatischer Touch

Facilities

Umfangreiches kulinarisches Angebot: Gourmetküche, Bioküche, lokale und internationale Speisen. Ever Soneva Down to Earth (mediterran, Meeresfrüchte, ganzheitliche Küche), Mihiree Mitha (Internationales Frühstücksbuffet mit Showkochtheken), Ever Soneva So Delicate (Auswahl an Schinken, Käse, Aufschnitt, Eingemachtes), Ever Soneva So Fiery (Pizza), Sense by the Beach (japanisch-peruanische Küche, edle Weine), Fresh in the Garden (biologische Zutaten vom hauseigenen Garten), Bar(a)bara Bar (Getränke und Snacks tagsüber), Main Bar und So Spiritual, Sense by the Beach Bar, Spa, Fitnesscenter, Weinkeller mit Weinverkostung, Bibliothek und Shops, Juwelier, Cinema Paradiso. Sternwarte Ever Soneva So Celestial, eigenes Hausriff, Tauchen, Schnorcheln, Wassersport, 2 Tennisplätze, Joggen, 2 Fahrräder pro Villa

SPA

Six Senses Spa mit acht Behandlungsräumen, im Dschungel gelegen, reichhaltige Auswahl an Therapien und Massagen, Thailändische, balinesische und Ayurveda-Behandlungen, Yoga und Tai Chi Workout, CCircle Tipp: Ear Candeling

Service

auf höchstem Niveau, sehr persönlich und herzlich, jeder Gast hat seinen persönlichen „Friday“, der alle Wünsche prompt erfüllt!

Kontakt

Kunfunadhoo Island, Baa-Atoll, Malediven
Tel.: +960/660 03 04
Fax: +960/660 03 74
www.soneva.com

Buchung

 
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