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MONACO
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Gerade mal zwei Quadratkilometer klein, trumpft Monaco in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ganz groß auf. Wer dem Fürstentum am Mittelmeer einen Wochenendbesuch abstattet, erlebt Green Glamour vom Feinsten!

Bahn, Bus oder doch lieber eine schnittige E-Limousine mit Chauffeur? Wofür man sich auch entscheidet, der Weg vom Flughafen Nizza ins 30 Kilometer entfernte Monaco lässt sich nicht nur ausgesprochen nachhaltig, sondern auch ganz bequem zurücklegen. Aber nicht nur in Sachen Verkehr präsentiert sich der Zwergstaat vorbildlich: Auch die luxuriösen Hotels tragen ihren Teil zu einem nachhaltigen Lifestyle bei. Fast 90 Prozent von ihnen verfügen über strenge Eco-Zertifikate, die ihnen ressourcen- und umweltschonendes Handeln attestieren. Als gelungenes Beispiel fungiert das Monte-Carlo Bay Hotel & Resort, ein am Wasser gelegenes Luxusrefugium mit Sonnenkollektoren und Gemüsegarten, der das hoteleigene Sternerestaurant mit frischem Grün versorgt.

Lust auf eine erste Erkundungstour? Für die Fahrt hinauf nach Monte-Carlo empfehlen sich die elektrobetriebenen Monabikes, die ganz unkompliziert an 35 Stationen ausgeliehen und zurückgegeben werden können. Oben angekommen, lockt neben dem Casino und dem legendären Carré d’Or auch der Jardin de la Petite Afrique. Der exotische Park ist Ausgangspunkt für einen Spaziergang auf dem „Heritage Tree Trail“, der Monacos schönste Gartenanlagen miteinander verbindet. Unser Tipp: Unterwegs auf dem Marché de la Condamine einen kulinarischen Zwischenstopp einlegen! Wer die lokalen Spezialitäten nicht gleich am Marktstand verkosten will, nimmt stattdessen in einem der angrenzenden „Restaurants Engagés“ Platz und genießt dort einen Teller Barbajuan. Die mit Mangold gefüllten Ravioli gelten als monegassisches Liebgericht und werden nirgendwo sonst so köstlich zubereitet.

Fürstenpalast, Kathedrale, Nationalratsgebäude – hoch oben auf dem Altstadtfelsen reihen sich die Sehenswürdigkeiten wie Perlen an eine Kette. Für Meerliebhaber ein Must ist der Besuch des Musée et Institut océanographique, das sich seit mehr als 100 Jahren dem Schutz der Ozeane verschrieben hat. Nicht nur die 6.000 Exponate sind hier spektakulär – auch die Lage hoch über dem Meer ist atemberaubend. Wer auch beim Dinner einen einzigartigen Ausblick genießen möchte, dem sei das Restaurant Elsa am Monte Carlo Beach empfohlen. Es wurde als erstes „Bio-Restaurant“ Monacos mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und serviert ausnahmslos Fisch aus Wildfang sowie Zutaten aus Bio-Anbau.

Preisgekrönte Küche mit hohem Anspruch an Nachhaltigkeit

Für einen fast schon magischen Spaziergang am nächsten Morgen bietet sich der unweit vom Hotel gelegene Jardin Japonais an. 1994 von Fürst Rainier III. eröffnet und von Landschaftsarchitekt Yasuo Beppo kreiert, dient er als zen-inspirierter Kraftort inmitten der Stadt. Durch den berühmten Grand-Prix-Tunnel geht es danach weiter zum Port Hercule mit seinem Korallenriff in der Unterwasser-schutzzone Tombant des Spélugues. Den Hafen durchquert man am besten mit dem solarbetriebenen „Water bus“, der seine Passagiere vorbei an mächtigen Yachten zum Quai Antoine I. übersetzt. Bis zum auf der anderen Seite vom Altstadtfelsen gelegenen Parc Paysager de Fontvieille ist es von dort aus nur eine Fahrt mit dem (E-)Taxi. In der grünen Oase angekommen, flaniert man hier im Schatten von Olivenbäumen und Zypressen und schaut den Enten beim Baden zu. Für einen letzten Hauch „La vie en rose“, bevor es schließlich wieder zurück ins Hotel oder zum Flughafen geht, empfiehlt sich noch ein Abstecher in den Princess Grace Rose Garden, den Fürst Rainier einst in Gedenken an seine Frau erbauen ließ. Rund 6.000 Rosen künden hier von der ganz großen Liebe – und vom grünen Engagement Monacos. Denn selbstverständlich wird, wie in allen Grünanlagen des Landes, auch hier nur rein biologisch gegärtnert.

Mehr Infos: www.visitmonaco.com
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