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ITALIEN TOSKANA, BORGO SANTO PIETRO
 La dolce vita in Campagna

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Im Relais & Châteaux Borgo Santo Pietro zelebriert man die hohe Kunst toskanischer Lebensart. Gourmetküche und Weltklasse-Spa-Treatments inklusive.


Durch die weit geöffneten Flügeltüren des toskanischen Herrenhauses dringt lebhafter 30er-Jahre-Jazz. Im Garten schickt die Sonne gerade ihre letzten, schwachen Strahlen über die steinerne Balustrade und taucht die Zitrusbäumchen auf dem Rasen vor der Veranda in goldenes Licht. Es duftet würzig mediterran nach Lavendel, Rosmarin und Immortelle. In meiner Hand ein Glas Spumante, zu meinen Füßen die grünen, sanft hügeligen Wälder des „Valle Serena“. Meine Ankunft im Luxus-Hideaway Borgo Santo Pietro liegt noch keine Stunde zurück, aber bereits jetzt beschleicht mich eine Ahnung, warum dieser Flecken Erde den Namen „Tal der Beschaulichkeit“ trägt. Es liegt ihm ein zeitvergessener Zauber inne. Die Villa, der Garten und die fantastische natürliche Kulisse ringsum – alles so, als wäre es schon immer da gewesen. Doch der Eindruck täuscht. Als Jeanette und Claus Thottrup den rund 35 Kilometer südlich von Siena gelegenen Landsitz vor beinahe zwei Jahrzehnten für sich entdeckten, war er noch in einem komplett desolaten Zustand. Die einzigenverbliebenen Besucher: eine Schar Tauben – und das, obgleich sich die Geschichte der Gastlichkeit dieses steinernen Hauses bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten, die das dänische Unternehmerpaar mit sehr viel Gespür für historische Bausubstanz und italienische Gartenarchitektur über viele Jahre hinweg realisiert hat, erstrahlt das Anwesen samt seinem 13 Hektar großen Garten und dem ebenfalls dazugehörigen 93 Hektar großen Bio-Bauernhof nun im neuen, alten Glanz. Für Italien-Kenner ist Borgo Santo Pietro zum Inbegriff für „dolce vita“ und „benessere“ in der Toskana geworden.

Ein Refugio für Pilger - damals wie heute
Während es im Mittelalter vor allem Wallfahrer auf ihrem Weg über die „Via Francigena“ nach Rom waren, die hier Erholung von ihren Reisestrapazen suchten, sind es heute italophile Feinschmecker und Spa Connoisseure aus der ganzen Welt, die dem exzellenten Ruf des Hauses folgen und in die ländliche Idylle pilgern. Das Resort verfügt insgesamt über 20 völlig individuelle, teilweise mit Antiquitäten möblierte Zimmer und Suiten, zwei davon mit eigenem Swimmingpool. Meine exklusive Bleibe, die „Casa del Unicorno“, liegt ein paar Schritte vom Haupthaus entfernt. Ihr samtiges Interieur besticht durch eine gedeckt-grauweiße Farbpalette. Neben King-Size-Himmelbett, offenem Kamin und nostalgisch frei stehender Badewanne verfügt die rund 75 m2 große Suite über einen eigenen uneinsehbaren Garten.

Für die noble Ausstattung ihres charmanten Boutique-Hotels haben Claus und seine Frau Jeanette, wie sie mir bei unserem Rundgang über das Anwesen erzählen, jahrelang unzählige Flohmärkte in ganz Europa abgeklappert und dabei unter anderem „Paris, was historische Kristallluster angeht, beinahe leergekauft“. Alles für ihre große, gemeinsame Vision, ein Refugio zu erschaffen, in dem jedes auch noch so kleine Detail stimmig ist. Das fängt bei den Zutaten für das mit einem Michelin-Stern gekrönte „Meo Modo“-Restaurant und die „Trattoria Sull’Albero“ an. Ein großer Teil der Lebensmittel, darunter Eier, Gemüse, Obst, Kräuter, Lammfleisch und Käse, stammt direkt von der hauseigenen, biologisch bewirtschafteten Farm. Und es endet, zumindest für den Moment, bei einer richtungsweisenden, natürlichen Pflegelinie namens „Seed to Skin“, die in einem nur für diesen Zweck errichteten Labor, ein paar Hundert Meter außerhalb des Resorts, mit vor Ort kultivierten Ingredienzien von Hand hergestellt wird. Die exquisit duftenden Formulierungen und wirkintensiven Rezepturen sind von Jeanette selbst, gemeinsam mit einer Pharmazeutin aus Siena, kreiert worden. Fünf lange Jahre Entwicklungsarbeit stecken in diesem, ihrem „jüngsten Baby“. Schlicht und ergreifend, weil sie mit den bis dahin im Spa und den Zimmern verwendeten Produkten nicht vollends zufrieden war.

Und wenn man Claus so zuhört, wenn er über die Umsetzung der nächsten Pläne spricht, etwa schon in wenigen Monaten eigenen Wein in Borgo Santo Pietro zu kelternund in maximal zwei Jahren das Hotel mit vergrößertem Spa-Bereich ganzjährig offen zu halten, dann stellt sich die Frage, woher die beiden ihre scheinbar unermüdliche Energie für all das nehmen. Ganz simpel: „Wenn man einen so wunderbaren Ort gefunden hat, dann darf man ihn nicht für sich alleine behalten, man muss ihn mit der Welt teilen, dem Land und seinen Leuten etwas zurückgeben, einen nachhaltigen Weg finden, ihn zu erhalten“, sagt Claus. „Es ist unser Herzensprojekt“. Ein luxuriöses Kleinod mit tiefgrüner Seele in das, da bin ich mir sicher, noch viele weitere Generationen pilgern werden.

Seed to Skin Signature Treatments
Für halbe Sachen haben die Thottrups wenig übrig. Deshalb verwundert es auch nicht, dass die Spa-Behandlungen, die ich im Borgo genießen durfte, zur absoluten Königsklasse zählen. Da wäre zum einen die unglaublich entspannende „Tuscan Candle Massage“, bei der warmes, mit Avocadoöl und Kokosextrakt angereichertes Wachs vorsichtig auf den ganzen Körper geträufelt und in kreisenden Bewegungen einmassiert wird. Eine himmlische Erfahrung. Beim „Vitamin Infusion Facial“ wiederum trifft das Beste aus zwei Welten aufeinander: Ein High-Tech-Gerät, das sanfte, elektrische Impulse nützt, um die Zellmembran der Gesichtshaut zu öffnen. Und pure, aus verschiedenen Heilpflanzen im On-Site-Labor extrahierte Vitamincocktails, die damit ganz tief in die Haut eingeschleust werden. Der Effekt danach: Die Gesichtszüge sind sichtbar gestrafft und erfrischt. Kleine Fältchen? Sind zur Gänze verschwunden! Auch das gehört zur besonderen Magie des Borgo Santo Pietro.

www.borgosantopietro.com
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