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SANTORIN
 Ferien auf den Kykladen – Die romantische Insel

SANTORIN
Ferien auf den Kykladen – Die romantische Insel

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Ferien auf den Kykladen – Die romantische Insel
Inseln für jeden Geschmack, das sind die Kykladen. Wo noch vor wenigen Jahren hauptsächlich Rucksackreisende die herrlichen Strände bevölkerten, hat sich in den letzten Jahren eine Infrastruktur entwickelt, die auch höheren Ansprüchen gerecht wird. Zumindest auf den beiden wohl populärsten und so unterschiedlichen Inseln Mykonos und Santorin. In direkter Nachbarschaft zu Mykonos liegt die Insel Delos, die Namensgeberin der Inselgruppe, denn in der Antike war das Eiland eines der wichtigsten griechischen Heiligtümer. Damals wurde sie als Kreis (griechisch „kyklos“) um das heilige Delos betrachtet, woher sich die Bezeichnung Kykladen („Ringinseln“) ableitete.

Santorin – Die Romantische
Santorin, im Griechischen auch Thira genannt, ist die südlichste Kykladeninsel und liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel. Die Insel weicht mit ihrer charakteristischen Form komplett von dem Aussehen der übrigen Kykladeninseln ab. Sie ist der Überrest eines Vulkans, der in der Vergangenheit mehrmals ausgebrochen und dabei immer mehr in sich zusammengestürzt ist. Der letzte große Ausbruch wird etwa auf das Jahr 1625 v. Chr. datiert. Ein Rest des Kraterrandes blieb stehen, er ist das heutige Santorin. Im Westen der halbmondförmigen Insel stürzt die Küste senkrecht in die Tiefe, in den „Kraterschlund“, die sogenannte Caldera. An dieser stellenweise bis zu 300 Meter hohen Felsküste bietet sich eine spektakuläre Szenerie, besonders bei Sonnenuntergang. Direkt über der Caldera thronen die Orte Fira, Firostefani, Imerovigli und Oia, deren Häuser sich bis an den äußersten Kraterrand schieben. Nach Osten fällt die Insel flach zum Meer hin ab, dort gibt es traumhafte Vulkanstrände. Besonders beliebt ist Santorin bei „Kreuzfahrern“ und Honeymoonern. Nicht umsonst sind in einigen der luxuriösen Hotels, die spektakulär am Kraterrand liegen und Romantik pur bieten, Kinder nicht zugelassen. Fira, der Hauptort Santorins, ist inzwischen mit den beiden kleineren Orten Firostefani und Imerovigli zusammengewachsen und erstreckt sich über gut zweieinhalb Kilometer am Kraterrand entlang. In der Hochsaison sind die schmalen Gassen, die sich zwischen malerischen Häusern und kleinen Kapellen hindurch schlängeln, von Kreuzfahrt-Touristen überfüllt, die sich besonders für die zahlreichen Juwelier- und Souvenir, Leder-, Keramik- und Kunsthandwerkshops interessieren. Der Ort Oia, „Ia“ ausgesprochen, liegt am nördlichen Ende der Caldera und war beim Erdbeben von 1956 stark zerstört worden. Viele der neuen Häuser wurden im typischen kykladischen Stil mit kubischen Formen errichtet, und so ist Oia heute ein hübsches Örtchen, in dem sich in den letzten Jahren ein besonders hochwertiger Tourismus etabliert hat. Etliche der in den Kraterrand gebauten Höhlenwohnungen wurden zu Luxusunterkünften ausgebaut und eröffnen vom Zimmer aus einen direkten Blick in den Krater – den berühmten, spektakulären Caldera-Blick. Zum Baden fährt man von den Orten am Kraterrand durch das fruchtbare Inselinnere an die Vulkanstrände der Ostküste. Bekannt für seinen langen schwarzen Strand ist beispielsweise Perissa, einer der beliebtesten Badeorte der Insel. Der Ort besitzt eine große Auswahl an Unterkünften, Tavernen, Cafés, Bars, Strandbars und seit Neuestem auch Nachtclubs.

Foto: ©Helmut J. Salzer / pixelio.de

Die schönen Schwestern Mykonos und Santorin könnten unterschiedlicher nicht sein. Die eine bietet Partystimmung an den schönsten Stränden, die andere Traumausblicke über eine einzigartige Vulkanlandschaft. Gemeinsamkeiten finden sich aber doch: Beide beherbergen die spektakulärsten Luxusdomizile, die Griechenland zu bieten hat.

Fläche

Santorin: 90 km²

Bevölkerung

17.430

Hauptstadt

Fira

Religion

orthodox

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

Währung

Euro

Visa

Bis zu 3 Monate für EU Bürger nicht erforderlich

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Santorin Essen – Die besten Restaurants von Santorin

Auf Santorin gibt es zahlreiche Tavernen, Restaurants, Cafes und Bars - sie bekommen alle Gerichte der griechischen Küche, wie man sie von anderen griechischen Inseln bereits kennt. Auf Santorin kosten sie je nach Lage der Taverne, oder des Restaurants etwas mehr. Gut und günstig Essen und Trinken kann man vor allem in den Tavernen, die nicht direkt an der Caldera liegen. Hier an den Hängen der Caldera ist es eben etwas teurer - natürlich liegt das an der schönen Aussicht.

Auf Santorin wird sehr guter Wein angebaut. Die Reben werden bodennah gehalten, um den Trauben Schutz vor allzu rauen Winden zu bieten. Es gibt mehrere Weingüter. Bekannt sind die von von Winzer Hatzidakis, dessen Weine aus einheimischen Rebsorten in einem Bergkeller reifen, und auch das Weingut Boutari. Besonders ökologisch geht es auf dem Familiengut von Paris Sigalas zu. Er stellt Weine her, die schon mal mit kräftigen Aromen wie Pfeffer und Schokolade und einem Hauch von Brombeere daherkommen.

 

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Santorin Tipps – Sehenswertes und Schmackhaftes

Santorin ist ein äußerst beliebtes Urlaubsziel. Traumhafte Kulissen kykladischer Architekturen prägen die Inseln, deren Bilder auf der ganzen Welt als Synoym für Griechenland gelten. Weitläufige Sandstrände, sowie späktakuläre Steilküsten prägen das griechische Küstengebiet. Die Ostküste der Insel hat sogar etwas ganz Besonderes zu bieten: ein Strand mit schwarzem Lavasand. Santorin ist nämlich Teil einer Kette von Vulkaninseln.

Das Archipel ist mit den meisten Sonnenstunden im Jahr die Sonnenreichste Region Griechenlands. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen bis zu 29 °C, die Wassertemperaturen bis zu 25°C in den Monaten Juli und August.
Im Inneren des Landes ist der Boden durch das verwitterte Vulkangestein sehr fruchtbar, dort wachsen herrliche Weinsorten. Santorin bietet für jeden Geschmack etwas Besonderes.

Shoppen in Griechenland - Einkaufsparadies Santorin

Santorin ist schon so eine Art Kosmopolitische Insel, alleine die Anzahl der Yachten die auf dieser verhältnismäßig kleinen Insel anlegen, ist sehr hoch. Viele Künstler leben auf der Insel, und sie können viele originale Waren einkaufen, wie handgemachten Schirme, Keramiken, Schmuck und vieles mehr. Auch können sie hier Ikonen erwerben, achten sie aber darauf dass alles was vor 1821 hergestellt worden ist, eine Sondergenehmigung zur Ausfuhr braucht.
Auch wenn Fira als beste Stadt zum einkaufen gilt, so steht ihr Oia in nichts nach. Tatsache ist, dass sie in Sachen Kleidung, Handwerkskünste und Kunstgegenständen Fira überholt. Die kleinen Nebenstraßen bersten förmlich über von kleinen Geschäften die alle möglichen Arten von Schmuck, Gemälden, Antiquitäten sowie Venezianische Spiegel und Souvenirs anbieten. Die urbane Atmosphäre ist auch etwas angenehmer als die oft hektischen Straßen von Fira. Durch seinen Standort, und der fantastischen Übersicht, hat Oia viele Künstler angezogen und inspiriert.

 
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