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 Hot Spots für Genuss-Kosmopoliten Top Hotels mit Geschichte

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INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEITCafés und Restaurants:Shopping
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Kleines Land, ganz groß: Lange lag die Schweiz im touristischen Windschatten Europas. 2017 feiert sie bei Sommergästen ihre Wiederentdeckung.

Edel, ursprünglich, alpin, mediterran - diese Attribute lassen sich in Bezug auf die Schweiz mühelos in einem Atemzug nennen. Hochgebirge oder südliches Ambiente, kosmopolitisches Flair oder unberührte Täler, die Schweiz mit ihren vielen Facetten lebt von der Vielfalt, von Gegensätzen und lässt sich in weniger als drei Stunden von Norden nach Süden mit dem Auto durchqueren. Reizvolle Städte, mondäne Ferienorte, zahlreiche malerische Seen zu Füßen einer grandiosen Bergwelt versprechen Entspannung und Erholung in herrlichem Ambiente auf, im wahrsten Sinne des Wortes, höchstem Niveau. Nicht nur verschneite Gipfelträume werden hier wahr, auch in den Sommermonaten gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Der Inbegriff der Schweizer Postkarten­idylle ist die deutschsprachige Zentralschweiz mit dem Vierwaldstättersee. Luzern, nur eine gute halbe Autostunde von Zürich entfernt, ist geografisch wie historisch hier der Mittelpunkt. Das Stadtbild wird geprägt von der mittelalterlichen Kapellbrücke aus Holz mit dem achteckigen Wasserturm und dem markanten KKL (Kultur- und Kongresszentrum Luzern) des Stararchitekten Jean Nouvel. Die Stadt, der See, die Berge – Richard Wagner, der die Gegend gut kannte, schrieb: „Ich kenne keinen schöneren Ort auf dieser Welt.“ Heute ist Luzern zur Kultur- und Festivalstadt zwischen Tradition und Trend geworden. Gleich um die Ecke lockt der idyllische Ferienort Weggis mit Palmen und Bilderbuch-Aussicht auf Vierwaldstättersee und Berge.

Urbane Juwelen am Genfer See
Der Genfer See, auch Lac Léman genannt, liegt in der französischen Schweiz im Westen des Landes. Er ist der größte See der Schweiz und Frankreichs und begeistert mit mediterranem Flair, Palmen umsäumten Uferpromenaden und Badestränden.Einen spannenden Kontrast bilden die gewaltigen Alpengipfel mit ewigem Eis, die sich im Hintergrund aufbauen. In Genf, das eingebettet zwischen Hügeln und Rebbergen am Nordufer des Sees liegt, ist die Welt zu Hause. Als europäischer Standort der UNO und Hauptsitz des Roten Kreuzes gehören kosmopolitisches Flair ebenso zur Stadt wie attraktive Shopping-Möglichkeiten, Nightlife und ein breites Kulturangebot. Schon von weitem erspäht man die Jet d´eau, eine Wasserfontäne mit einem 140 Meter hohen Wasserstrahl. Unbedingt gesehen haben sollte man die Altstadt, die Kathedrale St. Pierre und den Place de Bourg-de-Four, einen von Antiquitätenläden und Bistros gesäumten Platz mit einem Marmorbrunnen aus dem 16. Jahrhundert. Entschleunigen kann man in unzähligen idyllischen Parks. Bei klarem Wetter lohnen sich ganzjährig Wassertouren auf dem See.
Lausanne, die zweitgrößte Stadt am Genfer See, sieht sich gleichermaßen als Universitäts- und Kongressstadt und als Urlaubsort. Auf drei Hügeln erbaut, umgeben von Weinbergen, erhebt sich gegenüber eindrucksvoll das Savoyer Alpenpanorama. Der mittelalterliche Stadtkern, meist autofrei, wird dominiert von der mächtigen Cathédrale Notre-Dame. Zentraler Platz, auf dem sich alles trifft, ist la Place St. Francois. Am Ufer des Sees liegt der Stadtteil Ouchy mit Yachthafen und vielen kleinen Cafés und Restaurants. Wie auch in Genf dominiert hier die französische Sprache und Lebensart.

Die Schweizer Riviera, wie die Region zwischen Montreux und Vevey am Genfer See gern genannt wird, macht mit mildem Klima und subtropischer Vegetation ihrem Namen alle Ehre. Das weltberühmte Montreux Jazz Festival gehört hier ebenso zu den Höhepunkten wie der Besuch in Chaplin’s World, dem erst 2016 eröffneten Charlie Chaplin-Museum auf dem Anwesen der Hollywoodikone in Corsier oberhalb von Vevey. Wir reisen weiter an den Neuenburgersee (Lac de Neuchâtel) und ins Städtchen Neuchâtel, auch Neuenburg genannt. Wir befinden uns nahe des „Röschtigrabens“ (Rideau de Rösti), wo der französische Sprachraum endet und der deutschsprachige beginnt. Die mittelalterliche Universitätsstadt am Nordufer des 218 Quadratkilometer großen Sees lädt im historischen Stadtkern zum Besuch zahlreicher Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Neuchâtel oder der hochgelegenen Kirche Collégiale ein. Für Wassersportler ist der Neuenburgersee ein Dorado.

Tessin, die mediterrane Seele der Schweiz
Tessin, das ist Sehnsucht nach sanften, südlichen Sommertagen, nach Duft und Blütenfülle wie in tropischen Gärten. Nach der leuchtenden Helle des lombardischen Lichts. Das Tessin ist ein Kanton zwischen zwei Welten, bietet das Beste aus beiden. Ars vivendi aus Italien trifft auf Schweizer Akkuratesse. Palmen, Zitronenbäume, südliches Flair und blaue Seen wie der Lago Maggiore oder der Luganer See machen Lust auf „Dolcefarniente“ im italienisch-sprachigen Teil der Schweiz. Auf Grund seines ausgesprochen milden Klimas ist der südlichste Kanton als Ferienregion besonders beliebt. Ruhesuchende und Naturliebhaber lieben die malerischen Täler der Umgebung. Smaragdgrün schlängelt sich die Verzasca durch ihr gleichnamiges Tal mit weiß schimmernden, ausgewaschenen Steinlandschaften – ein Paradies für Taucher und Sonnenanbeter. Im Centovalli, dem Tal der „100 Täler“ mit tiefen Schluchten und Wasserfällen laden Kastanienwälder und weite Wege zum Wandern ein. Und last but not least lockt das wilde Maggiatal, wo sich Natur und Architektur begegnen. Die von Mario Botta konzipierte Kirche hoch oben im Bergdorf Mogno ist zum Pilgerort für Architekturfans geworden, aber es ist auch so ein Ausflug mit Wow-Effekt. Ein besonderes Erlebnis ist das alljährlich im August stattfindende Internationale Filmfestival Locarno auf der Piazza Grande. Mit 2.300 Sonnenstunden im Jahr, so sagt man, ist Locarno die wärmste Stadt der Schweiz. An Ascona, der Postkartenschönheit des Lago Maggiore, führt kein Weg vorbei. Allerdings auch keiner hindurch. Die autofreie Altstadt des mehr als 800 Jahre alten Ortes ist eine Augen-weide mit verwinkelten Gassen, verträumten Gärten hinter hohen Mauern, Brunnengeplätscher, schattigen Arkaden bis hin zur pittoresken, lebhaften Piazza, der Promenade direkt am Lago Maggiore. Bis tief in den Abend hinein sitzt man in einem der zahllosen Straßencafés und lässt den Blick über die blaue Weite des Sees schweifen. Ascona rege zum Nichtstun an, stellte schon der Schriftsteller Erich Maria Remarque in den 1930er Jahren fest. Seit ewigen Zeiten zieht es Künstler und Lebenskünstler, Dichter und Denker ins Tessin. Hermann Hesse schwärmte: „Wenn ich diese Gegend am Südfuß der Alpen wiedersehe, dann ist mir immer zumute, als kehrte ich aus einer Verbannung heim, als sei ich endlich wieder auf der richtigen Seite der Berge.“ Grandezza, Dolce Vita und Schweizer Präzision auch in Lugano, einer Stadt voller Kontraste. Im Frühjahr spiegeln sich schneebedeckte Alpengipfel und Palmen im Luganer See. Lugano wirkt quirlig und verschlafen zugleich. Hier treffen schweizerische Ordnung und Sauberkeit auf italienisches Flair. Trotz aller Geschäftstüchtigkeit scheint der Alltag leichter, lebhafter und bunter als im Schweizer Norden zu sein. Was die Bahnhof­s­traße für Zürich ist, ist die Via Nassa für Lugano. Hier reihen sich die Nobel-Boutiquen und hochkarätigen Juwelier-Läden wie Perlen an einer Kette auf. Um die Ecke liegt das futuristische LAC (Lugano Art & Culture), Luganos neue Attraktion für Kunst und Konzerte. Hungrige freuen sich in der Via Pessina über armdicke Salamis und Schinken in den Schaufenstern, Überblick verschafft eine Seilbahnfahrt hinauf auf Luganos Hausberge: den San Salvatore oder den Monte Brè – die Aussicht auf die Tessiner Landschaft ist spektakulär.

Zürich, Metropole im Kleinformat
Zürich, mit 410.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz, hat weit mehr zu bieten als Banken und Boutiquen an der berühmten Bahnhofstraße. Die Limmatmetropole, Weltstadt im Kleinformat, hat alles, was Kosmopoliten, Kunstkenner und Gourmets lieben: Altstadtflair und Alpenpanorama, Szene-Restaurants und coole Bars, Museen und chice Galerien, Oper und Theater, dazu einen malerischen See. Einzig die Frankenstärke kann den Genuss ein wenig trüben. Ein großes Plus der Minimetropole ist ihre Überschaubarkeit. In der Innenstadt lässt sich alles zu Fuß erlaufen, ob Altstadt, Niederdorf, Bahnhofstraße, Kunsthaus oder Fraumünster mit den bekannten Chagall-Fenstern. Für Newcomer empfiehlt sich eine Fahrt mit der Tram Nr. 4. Vor oder nach dem Shopping an Zürichs Nobelmeile mit exklusiven Boutiquen, Designer-, Juwelier- und Uhrenläden trifft man sich auf ein „Sprüngli“ in der berühmten Traditions-Confiserie am Paradeplatz oder auf ein Cüpli (Champagner) in der Grieder Bar hoch über den Dächern der Bahnhofstraße. Im Sommer ziehen auch die zahlreichen „Badis“, wie die Züricher ihre Badeanstalten an Limmat und See nennen, mit einer oft über 100 Jahre alten Tradition, die sich abends zum Teil in coole Bars verwandeln, Locals und Touristen magisch an.

Fläche

41.285 km²

Bevölkerung

8,3 Millionen

Sprache

Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch

Anreise

Die Schweiz hat vier größere Flughäfen: Zürich, Basel-Mühlhausen, Genf und Bern Dazu kommen einige Regional­flugplätze, u.a. in Lugano, Lausanne und im Engadin. Gute Anreisemöglichkeiten gibt es aus Deutschland, Italien­ und Österreich auch mit der Bahn: ÖBB, DB und SBB. Tipp: durch den vor Kurzem eröffneten St. Gottharder Basistunnel, den längsten ­Eisenbahntunnel der Welt, haben sich die Fahrzeiten von Zürich nach ­Lugano und ins Tessin erheblich verkürzt.

Größte Stadt

Zürich

Hauptstadt

Bern

Religion

römisch-katholisch, und evangelisch

Wetter

mitteleuropäisches Klima

Beste Reisezeit

ganzjährig abhängig von den bevorzugten Aktivitäten

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen25101519232524201473
Min. Temperaturen-3-214812141311622

Zeitverschiebung

UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ

Währung

Schweizer Franken

Visa

keine

Impfungen

kein Zwang

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INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEITCafés und Restaurants:Shopping

Barfussbar „Frauenbadi“ am Stadthausquai – die 1888 eröffnete Badeanstalt ist ein architektonischer Hingucker. Tagsüber nur für Frauen geöffnet, wandelt sich die Jugendstilanlage am Abend zur coolen Bar für jedermann. Stadthausquai 12,
www.barfussbar.ch

Grieder-Bar gut versteckt in der obersten Etage des exklusiven Modehauses befindet sich ein schickes Café mit zauberhafter Dachterrasse. Beliebter Treffpunkt der Züricher Society auf einen Kaffee oder ein Cüpli (Champagner). Serviert werden Snacks für Feinschmecker. 
Mo–Sa 9.30 bis 19 Uhr,
Bahnhofstrasse 30,
www.bongenie-grieder.ch

Hiltl Club bietet dem Party-volk regelmäßig lokale und internationale Top-DJs und das Beste u.a. aus Hip Hop, House, R&B an.
www.hiltl.ch/de/club

Widder-Bar Für Whisky und Live-Jazz in der Bar im gleichnamigen Hotel pilgern Liebhaber aus halb Europa an. Eine Bar mit Geschichte, wo manche Karriere ihren Anfang nahm.
www.widderhotel.ch

INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEITCafés und Restaurants:Shopping

■ Das Kunsthaus Zürich zeigt oft themenbezogene Ausstellungen, die hervorragend kuratiert sind.
www.kunsthaus.ch


■ Das Schweizerische Nationalmuseum ist das meistbesuchte historische Museum des Landes und umfasst drei kulturgeschichtliche Museen.
www.nationalmuseum.ch


■ Stiftung Sammlung E.G. Bührle klassisches Privatmuseum mit einer Sammlung alter Meist­­­er und einer bedeutenden Collection französischer Impressionisten.
Zollikerstr. 172,
www.buehrle.ch


■ Centre Le Corbusier mit dem Heidi-Weber-Haus erbaute Corbusier, einer der einflussreichsten Schweizer Architekten des 20. Jahrhunderts, sein letztes Werk in Zürich, eine Einheit von Architektur, Skulpturen, Bildern, Möbeln, Design. Höschgasse 8,
www.centrelecorbusier.com


Montreux Jazz Festival
ein halbes Jahrhundert Musik, seit Claude Nobs 1967 das ­inzwischen weltberühmte ­Festival mit großen Künstlern aus aller Welt ins Leben rief
(30. Juni bis 15. Juli 2017),
www.montreuxjazzfestival.com


Lausanne

Die Stadt, topografisch geprägt von drei Hügeln, liegt im französischsprachigen Kanton Waadt am Nordufer des Genfersees und schaut auf eine traditionsreiche Geschichte zurück: besonders sehenswerte Altstadt.

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Genf
Café du Soleil
das älteste Restaurant von Genf, und hier soll es auch das beste Fondue der Schweiz geben. Die lokale Küche steht im Vordergrund.
www.cafedusoleil.ch

Chez Boubier
im französischen Stil gehalten, serviert seinen Klassiker: Rumpsteak mit hausgemachten französischen Frites und der unnachahmlichen Butter, kreiert von Monsieur Boubier.
www.chezboubier.com

Café Marius
eine ehemalige Metzgerei, ist heute eine beliebte Wein- und Tapas-Bar und der ideale Treffpunkt für Liebhaber von Wein und lokaler Gastronomie.

Tsé Fung
im Hotel La Réserve mit der exquisiten kantonesischen Küche von Frank Xu zieht Gäste von weither an. Das palastähnliche Dekor aus rotem Samt, schwarzem Lack und Seidenvorhängen versetzt ins Shanghai der 30er Jahre.
www.lareserve.ch

Zürich
Maison Manesse
Dieses Restaurant braucht Zeit und Abenteuerlust. Alles andere läuft australisch informell. Der Chef aus Downunder, Fabian Spiquel, erfindet Geschmacksnoten, die man so noch nicht gekostet hat. Hier wird saisonal, ungestüm experimentierfreudig und fast anarchisch gekocht. Ein Menü mit Fleisch, eines ohne, 7 Gänge. Die Weinkarte: eine ausgedruckte xls-Liste passt zum Konzept. Wichtig ist, was in der Flasche und auf dem Teller ist. Die jungen Wilden gehen neue Wege, das Publikum liebt sie dafür.
www.maisonmanesse.ch

Co Chin Chin
In Zürichs Gasometerstraße wird seit Neuestem vietnamesisch gekocht und das auf höchstem Niveau, denn in den ehemaligen Räumlichkeiten des Times residiert seit einiger Zeit das Co Chin Chin. Waren gute asiatische Restaurants in Zürich bisher eher die Seltenheit, ist die Speisekarte des Co Chin Chin eine wahre Entdeckungsreise durch das kulinarische Erbe Vietnams. Pho (Suppe), Mien Cua (Glasnudelsalat mit Krabbenfleisch), Ga Nuong La Chanh (grillierte Pouletspießli in Zitronenblättern), Banh Xeo (Reiscrêpe mit Rindfleisch) werden zelebriert. Keines der Gerichte ist verwestlicht, in der Küche stehen ausschließlich Vietnamesen – das schmeckt man. Der momentan beste Vietnamese der Stadt.
www.cochinchin.ch

Kronenhalle
Die Kronenhalle ist eine kulina-rische Institution in Zürich. Kürbissuppe, Schnecken auf Sauerkraut, Châteaubriand und die beste Mousse au Chocolat der Schweiz werden unter Originalgemälden von Chagall, Miró, Matisse, Picasso oder Bonnard serviert. Ein Abstecher in die Bar nebenan lohnt sich, wo man einen Olio Nobile bestellt, einen Sommerdrink im Cuisine-Style mit Zitronensorbet, nativem Olivenöl aus der Toskana und Gin – herrlich erfrischend.
www.kronenhalle.com

Lugano
Ristorante Galleria Arté al Lago
Hier verbindet sich die kulinarische Kunst von Sternekoch Frank Oerthle mit den jährlich zwei Mal wechselnden Ausstellungen von Werken lokaler und internationaler Künstler zu einem Erlebnis für alle Sinne. Der Service ist exzellent, ebenso die exponierte Lage am See. Die köstliche Küche von Oerthle mit einem Michelin-Stern und 16 GaultMillau-Punkten gilt als die beste in Lugano. Sein Fokus liegt auf frischen Fischgerichten und leichter, modern-mediterraner Cuisine, durchaus auch mal mit asiatischem Touch. Das Gourmet-Restaurant gehört zum Grand Hotel Villa Castagnola und ist von Dienstag bis Samstag mittags und abends geöffnet.
www.villacastagnola.com

Ristorante Grand Café Al Porto
Die altmodischen Schaufenster des Grand Café Al Porto locken mit verführerischen Patisserien. In dem zentral in der Altstadt gelegenen Café von 1803 trafen sich einst Künstler, Politiker und Literaten. Heute ist hier „Toute Lugano“ zum Aperitif, Lunch oder Kaffee. Die Auswahl an Kuchen, Pralinés und Torten ist riesig, die Dolce sind himmlisch.
www.grand-cafe-lugano.ch

Luzern
Grottino 1313
Hier schöpft man gemeinsam aus großen Schüsseln oder von Platten, wie bei einer italienischen Großfamilie. Auch die Speisen schmecken, als hätte sie die Nonna höchstpersönlich zubereitet. Im Grottino 1313 in Luzern wird La Dolce Vita zelebriert: Mediterrane Lebensfreude, kulinarischer Hochgenuss in gemütlichen Ambiente. Claudia Graber und ihr Team bieten vieles, was das Herz begehrt – nur keine Speisekarte. Es gibt jeden Tag ein neues Überraschungsmenü, das in der offenen Küche über dem Feuer zubereitet wird.
www.grottino1313.ch

Ascona
Seven
Das Ristorante Seven in Ascona ist eine trendige Alternative zu den eher traditionellen Lokalen, die das Bild des Ortes prägen. Die attraktive Lage direkt am Lago Maggiore, das coole Design und das lockere Küchenkonzept machen es zu einem beliebten Hotspot. Die Küche serviert eine kreative Mischung aus bodenständigen Klassikern und Mediterranem, manchmal exotisch inspiriert, aber immer marktfrisch und saisonal. Fleisch und Fisch kommen zart und saftig aus dem Josper Ofen. Die von GaultMillau als eine der besten in der Schweiz ausgezeichnete Weinkarte offeriert 400 Etiketten.
www.seven-ascona.ch
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Zürich
Confiserie Sprüngli süßes Vergnügen pur, die Vielfalt an Köstlichkeiten ist groß: feinste Kuchen, Torten, Patisserien, Schokolade, Pralinen zum Mitnehmen oder vor Ort genießen. Bestseller sind die luftig-leichten „Luxemburgerli“.
Bahnhofstrasse 21,
www.spruengli.ch

Schwarzenbach ein herrlich altmodisches Kolonialwarengeschäft mit hauseigener Kaffeerösterei im malerischen Niederdorf, wo man auch ausgesuchte Teeraritäten, edle Schokoladen, erlesene Gewürze, exotische Trockenfrüchte, Teigwaren der führenden Pasta-Kreateure, exquisite Essige und Öle kaufen kann. Tipp: Unbedingt auch im winzigen Café nebenan vorbeischauen.
Münstergasse 19,
www.schwarzenbach.ch

Genf
Rue de Rhône mit Abstand die schickste Einkaufsstraße in Genf mit entsprechend hohen Preisen in Shops wie Armani, Hermès , Chanel, Bulgari & Co. Sehen und Gesehenwerden gehört dazu. Eine günstigere Einkaufsalternative ist z.B. Passage de Lions eine überdachte Galerie in einem Seitenteil der Nobelmeile und die umliegenden Straßen.

Carouge Viertel, mit vielen­ ­Designershops in einer ­sizilianisch anmutenden ­Atmosphäre.

Lausanne
Shopping
La Rue de Bourg und das Flon Viertel zählen zu den bekanntesten Einkausstraßen von Lausanne. Hier findet man unterschiedliche Boutiquen und reizvolle Restaurants.

Soda Vintage-Mode vom Feinsten.
Rue Enning 1,
www.sodaboutik.com

Maniak coole Mode und Zubehör.
www.maniakfashion.com

Cosmetics Obsession
Die erste Boutique in der Schweiz für amerikanische, britische und australische Kosmetikprodukte im Quartier du Flon.
www.cosmeticsobsession.com
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