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SARDINIEN
 Urlaub auf Sardinien - Kultur und Kuriositäten

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Urlaub auf Sardinien - Kultur und Kuriositäten

INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEIT
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Erst seit 50 Jahren tummelt sich die Society an der Costa Smeralda. Dabei war Italiens größte Mittelmeerinsel schon vor 3.000 Jahren Zentrum einer Hochkultur. Heute lockt den Gast bevorzugt das glasklare, an steile Felsklippen oder feinsandige Ufer spülende Meer zur sommerlichen Landung auf der Insel.

Klar sind alternative Wanderprediger anzutreffen, die von der „rauen Faszination des Landesinneren“ und den kühlen Herbst- und Wintermonaten schwärmen. Doch es hat schon seinen Grund, warum die Maschinen fast ausschließlich im Hochsommer in Alghero, Olbia und Cagliari einfliegen.

Schon die morgendliche Ankunft per Fähre illustriert warum: mythische Felsen, dazwischen weiße Sandstreifen und selbst nahe der Schifffahrtslinien so klares Wasser, dass erfolgreich Muschelzucht betrieben wird. Rasch wird eine weitere Qualität spürbar. Weg ist die drückende Hitze des Festlandes, stets umweht ein leiser Hauch den Körper. Ein Hauch, der sich an manchen Tagen zu einem kräftigen, vom Nordwesten heranpeitschenden Mistral mausern kann. Meist bleibt der Störenfried maximal drei Tage. Ideal um zwischendurch den Stränden ein „Arrivederci“ entgegenzuschmettern und die landschaftlichen, kulinarischen und kulturellen Attraktionen in Augen- und Gaumenschein zu nehmen. Distanzen sollten dabei nicht unterschätzt werden. Nur die 264 Kilometer, die sich die mautfreie Autobahn als Fragezeichen von Olbia über Oristano nach Cagliari winden, lassen richtig Tempo zu.

Cagliari selbst ist mehr als nur Verwaltungssitz. Hauptanziehungspunkt ist das Castello, die auf das 13. Jahrhundert zurückgehende Stadt in der Stadt. Hinauf pilgert man die Treppe Bastione Saint Remy, das Dach ist zugleich ein Platz mit einmaligem Blick über die ganze Stadt bis hin zur geraden Linie, die den Abschluss des Stagno di Cagliari zum Meer hin bildet. Eine ebene Fläche mit Landwirtschaft, Salinen und Lagunen. Ganz nahe der von Kormoranen überflogenen Straße stehen unzählige rosa Flamingos stoisch in den Lagunen. Gewiss, die sind vom Castello nicht zu erspähen, aber dafür die Industrieanlagen des Hafens und der Airport. Denn Cagliari ist keine Idylle, sondern eine durchaus industrielle 170.000-Einwohner-Stadt. Oben aber im historischen Kern überrascht der wuchtige „Torre dell'Elefante“ mit der fein gearbeiteten namensspendenden Figur. Originell: Die nach außen wehrhaften Türme wirken in ihrer offenen Holzkonstruktion innen wie Filmkulissen. Doch nein, touristische Kulisse ist Cagliari keine. Aus der Kirche Santa Maria di Castello tritt ein Brautpaar – sie Matrone, er (fast) Berlusconi. Und beim Abstieg zum Hafen verbreitet der Bariton des Antiquitätenhändlers der Via di Genovesi 88 einen sardischen Schmachtfetzen, während wenige Meter weiter ein weißbärtiger Segelschiffbastler den neugierigen Gast über seine Schultern sehen lässt. Zeit, sich niederzulassen, um vielleicht ein wenig am hauchdünnen Carasau zu knabbern, dazu ein paar Oliven und ein Gläschen des kraftvollen sardischen Weines – egal ob Cannonau oder Monica.

Kultur und Kuriositäten
Verglichen mit der Hauptstadt wirken die anderen Regionsstädte unauffällig. Olbia ist in erster Linie Hafen, Oristano an der Westküste unaufregend nett, und die Industriestadt Sassari im Norden macht neben den mittelalterlichen Bauten vor allem das studentische Leben besuchenswert.

Die wilde Seite der Insel ist der Westen, mit der Halbinsel Stintino in extrem menschenarmer Ausprägung. Etwas südlich davon pulsiert im einst katalanischen Alghero vor allem im Sommer das Leben. Sechs von 26 mittelalterlichen Türmen stehen noch heute. Typische Hand- und Backwerkskunst verlangsamt das abendliche Flanieren über das Steinpflaster als Abschluss eines Tages, der bevorzugt morgens mit der Bootsfahrt zur Neptun-Grotte begonnen hat. Anders als die Grotta del Bue Marino in den mächtigen Felsuferwänden bei Cala Gonone ist die Neptun-Grotte auch über Straßen erreichbar. Die abschließenden 700 Stufen zum Einstieg klingen dramatischer, als sie sind. Die feinen, kristallinen Ausformungen und Lichtspiele sind den Besuch jedenfalls wert.

Nach solchen Ausflügen wirkt das kristallklare Meer, das so gut wie alle Strände Sardiniens auszeichnet, noch verheißungsvoller. Und gewöhnlich steht am Anfang oder Ende jedes Tages der Sprung ins wohltemperierte Nass. Gemeinsam mit dem hier beheimateten Tiroler Architekten Martin Löbau, ein fachkundiger Reisebegleiter, geht es von Alghero in den Süden. Vorbei am bunten Bolsa, das gleichermaßen Fluss- wie Hafenstadt am Meer ist. Hoch über uns kreisen die Geier, doch so richtig einsam wird es erst später, wenn im Südwesten die Bergwerke von Montevecchio erreicht sind. Fast eine Geisterstadt: die Tanksäule noch in Lire, Geschäfte geschlossen. 66 Räume hatte das als Museum zu besichtigende Eigentümerhaus. Es folgt eine Fahrt im Landrover durch eine Mondlandschaft. Eine Wandergruppe quert die graue Abraumhalde, zerfallende Bergwerke im Blick – dann öffnet sich das Meer zu einer weiten, feinsandigen Bucht, hinter der sich die höchsten Dünen auftürmen. Im feinen Sand rotten alte Loren vor sich hin. Nur das denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude wurde zum kleinen Boutiquehotel Le Dune, während im Hochsommer der Parkplatz von Campern und Leihwagen gefüllt wird. Platz wäre am Strand aber für sämtliche Touristen Sardiniens.

Kostbarkeit Küste
Dieser auch bei Surfern wegen der enormen Wellen beliebte Strand von Ingurtosu/Piscinas an der Cosa Verde ist bei aller Einmaligkeit nur einer von vielen. Aber wohl der schönste im Westen. Für den Süden wird dieses Attribut taxfrei Chia zugesprochen, an der Ostküste bilden die bizarren Porphyrklippen von Arbatax den Kontrast zu manch feinsandiger Bucht. Das Um und Auf sind und bleiben aber unbestritten die zerklüfteten Buchten der Costa Smeralda – das Spiel des smaragdgrünen Wassers vor weißen Stränden, in das Giganten manch abgerundeten Felsblock gestreut haben. Exakt ein halbes Jahrhundert ist das Touristenparadies Costa Smeralda alt. Wie in einer alten Sage, geboren aus Witterungsunbilden und göttlicher Hand. Die Legende erzählt von einem Sturm im Jahr 1958, in dem die Yacht von Karim Aga Khan in Seenot geriet. Der damals erst 21-jährige „Gott der Ismailiten“, der es später auch zum Gott der Regenbogenpresse (heute: Yellow Press) brachte, entdeckte den touristischen Wert – und die Frauen liebten ihn dafür. Denn während die Bauernsöhne traditionell die Felder erbten, erhielten die sardischen Frauen die „wertlosen“ Ufer. Von wegen wertlos! Das Unternehmen ist milliardenschwer, aber für den Sardinienurlauber das aller wertvollste: Die Buchten sind zwar nicht immer leicht, aber überwiegend frei zugänglich.

Fotos: (c) Surom & Cornerstone / pixelio.de

Lage

Sardinien, Italien

Fläche

Italien

Sprache

Dialekte der Sardinischen Sprache und Italienisch

Hauptstadt

Cagliari

Wetter

Großteils mediterranes Klima, mit einem warmen Frühling und Herbst. Die Sommer sind sehr heiß Sommer und es herrschen milde Winter. Die Insel leidet im Sommer unter Wasserarmut, im Winter ist es meist sehr stürmisch.

Beste Reisezeit

Für Schwimmer und Schnorchler von Mitte Juni bis Ende September, wobei es in den Bergen angenehm frisch ist (ideal für Wanderer).

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen131416192327303027221814
Min. Temperaturen67810131719201815118
Regentage877541013699

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit

Währung

Euro

Visa

Ab einem Aufenthalt über 3 Monate besteht für die meisten Nationalitäten eine Visumspflicht. Für einige auch schon darunter. Nähere Infos erfahren Sie direkt bei der Botschaft.

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INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEIT
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Essen auf Sardinien - Edles an Land gezogen

Auch wenn die vielgepriesene Schönheit Sardiniens meistens die smaragdgrüne Farbe des Meeres meint, ihre wirklichen Schätze liegen eindeutig unter der Oberfläche. Als kleine Kunstwerke landen sie auf den Tellern der besten Restaurants.

 

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Golfen auf Sardinien - Golfen auf Smaragdgrün

Als Karim Aga Khan IV. im Jahr 1962 den bis dato als Weideland genutzten Küstenabschnitt im Nordosten Sardiniens entdeckte, ahnte er wohl kaum, dass sich dieses Terrain dauerhaft zum Tummelplatz des internationalen Jetsets mausern würde. Dass Sardinien aber außerhalb dieses Terrains erheblich vielschichtiger ist, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde, sieht man vor allem auf einer Golferkundungstour. Unweit der bekannten Küstenorte mit ihrem glasklaren, azurblau bis smaragdgrün schimmernden Wasser, feinkörnigen weißen Sandstränden, Dünen, Pinienhainen und versteckten Buchten finden Golfhungrige an die 13 Anlagen. Neben den vier 18-Loch-Plätzen sind auch zwei herrliche 9-Loch-Anlagen geradezu ein Muss.

Der Golfplatz Is Molas mit seinen 27 Löchern bei Santa Margherita di Pula im Süden von Sardinien – mit einzigartigem Ausblick auf die römischen Ausgrabungen von Nora und das türkisfarbene Wasser. Restaurant, Shop, Bar, Schwimmbad, Sauna, Massage und Golfschule machen hier das Angebot perfekt. Nur ein paar Minuten entfernt liegt das Forte Village Resort – alljährlich ausgezeichnet von einer internationalen Gästeklientel.

Auch die 18 Löcher von Il Pevero an der Costa Smeralda im Norden Sardiniens sind umgeben von einer dichten Vegetation und bizarren Felsformationen mit atemberaubenden Ausblicken auf das Meer zwischen den beiden Buchten Cala di Volpe und Pevero. Natürlich auch mit Pro-Shop, Restaurant und Schwimmbad – in unmittelbarer Nähe der Starwood Hotels und vom „Petra Bianca“ per Shuttle erreichbar.

Als dritten 18-Loch-Platz empfehlen wir den Is Arenas Golf & Country Club an der Westküste nördlich von Oristan. Mit dem Travel Charme Hotel Is Arenas zählt die 18-Loch-Anlage zu den 20 schönsten Plätzen Italiens. Hier haben die amerikanischen Architekten Hagge, Smelek & Baril mit der Kombination aus Sanddünen, Pinien und Wasser ein interessantes Layout geschaffen. Eine Driving Range mit 40 Abschlägen, ein Par-3-Übungsplatz und eine Golfacademy mit mehrsprachigen Golflehrern vervollständigen das Angebot.

Last, not least empfiehlt sich der Puntaldia GC, lediglich 20 Autominuten von Olbia entfernt bei San Teodoro. Die neun Bahnen laufen entlang der zerklüfteten Küste mit Sandbuchten und Blick auf die vorgelagerten Inseln Tavolara und Molara. Weit weg von Score oder Handicap überwiegen hier die unvergesslichen Eindrücke und machen Lust auf mehr.

Shoppen auf Sardinien - Finden Sie wahre Kunsthandwerke

Vor allem Kunsthandwerke lassen sich überall auf der Insel finden und sind wahre Kunstwerke. Das Angebot in Sachen Mode ist ähnlich denen anderer italienischer Städte, aber auf Sardinien finden Sie auch zahlreichen Schmuck. Rote Korallen als Halsketten, Ohringe oder Armbänder. Und auch der Sardische Wein ist immer wieder ein wahres Erlebnis.

 
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