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DOMINIKANISCHE REPUBLIK
 Urlaub Dom. Rep. – Auf dem Weg zur Luxusdestination

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Urlaub Dom. Rep. – Auf dem Weg zur Luxusdestination

INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEIT
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Urlaub Dom. Rep. – Auf dem Weg zur Luxusdestination
Punta Cana – der Liebling aller Reiseveranstalter, Wiege und Hochburg des Pauschaltourismus mit All-Inclusive-Konzept – ist eigentlich nur ein kleiner Abschnitt an der sogenannten Costa del Coco. Denn an dem fast 40 Kilometer langen Strandabschnitt, gesäumt von Kokospalmen und karibischer Vegetation, spielen vor allem der Bávaro und der Macao Beach die erste Geige und wurden von der UNESCO zu den schönsten Stränden der Welt gekürt. Kein Wunder, dass sich hier prächtige Hotelanlagen aneinanderreihen – alles kleine exotische Welten für sich mit AI-Angebot und bewachten Stränden. So wird man hier auch keine fliegenden Händler finden, vermisst aber gleichzeitig auch den Kontakt mit den Einheimischen, ihrer Lebensfreude und Musik.

Einzig bei Ausflügen aufs Land zu den Zuckerrohrplantagen, zu versteckten Höhlen, in die vielen Naturparks oder natürlich auf den beliebten Partybooten kommt man mit den immer gut gelaunten „Caribbeans“ in Kontakt. Merengue, Tanz und Rumcocktails inkludiert – das perfekte Szenario für den Pauschaltouristen.

Auf dem Weg zum neuen Image
„Mehr Klasse statt Masse“ lautet seit Neuestem die Devise. Im Fokus der Begierde stehen dabei die Europäer als Elite-Traveller, die Luxus zu schätzen wissen, Golfer, die auch schon mal 300 Dollar für eine Runde spendieren, Couples, die kleine, feine Resorts schätzen, und natürlich die Honeymooner, für die nebst eigenen Schminksalons auch eine ganze Brigade Wedding Planners zur Verfügung steht.

Die Fünfsterne-Hotellerie versucht teils mit Modernisierung, stylishen Gourmetrestaurants, hochwertigen Spas und High-Class-Service ihr bestehendes AI-Konzept aufzupeppen – was dann heißt: Royal Service, Butler Service, Premium Club oder „Hotel im Hotel“. Ein VIP-Status, der die damit verbundene Preiserhöhung rechtfertigen soll. Der Gast ist erstmals geblendet vom Privat-Check-in oder beim Studieren der langen Liste an Benefits. Genau genommen fallen diese aber oft unter die ganz normalen Ansprüche an ein Fünfsterne-Hotel und sollten selbstverständlich sein. Auch legt sich die anfängliche Euphorie meist ganz schnell, wenn man die Hotel-Facilities dann doch mit den Pauschalurlaubern teilen muss, vor allem mit einer Schar von Amerikanern, die über das Wochenende wie Heuschrecken hier einfallen und ganz andere Ansprüche haben als Europäer.

Der wahre Luxus der Karibik
Der wirkliche Luxus hier wird leider oft verkannt. Es ist die Insel selbst mit dem natürlichen Lifestyle ihrer Bewohner, ihrem kulturellen Erbe, ihrem unkomplizierten und stets freundlichen Umgang mit den unterschiedlichsten Touristen und last, not least sind es deren Ressourcen, die erst die idealen Bedingungen schaffen, um dem Winterblues zu Hause zu entfliehen.
Die Halbinsel Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik ist noch ein unberührtes Juwel, eine Enklave weit weg von den touristischen Hochburgen. Hier hat man seine eigene Philosophie vom sanften Tourismus ohne Bettenburgen und Mega-Resorts. Der Fokus liegt auf kleinen, feinen Hideaways in Apartmentanlagen wie am Strand von Las Terrenas, in der benachbarten Playa Bonita im Norden oder im östlichen Las Galeras, einem richtigen „Laid-back-Refugium“. Vor allem die Einheimischen haben sich hier ein Weekend-Domizil geschaffen, denn die neue Autobahn verkürzt die Strecke nach Santo Domingo auf zwei Stunden Fahrt. Die Infrastruktur mit kleinen Bars und hübschen Restaurants, die an der Durchgangsstraße liegen, ist französisch geprägt und karibisch vermischt. Zwischendrin gibt es noch eine Reihe schöner alter Kolonialvillen – auch als Hotels – in gepflegten Gartenanlagen, weit weg von den hier öffentlichen Stränden. In den Colmados (Tante-Emma-Laden) bekommt man ein Essen mit Softdrink schon für zwölf US-Dollar, und hier trifft man sich auch zum Merengue-Tanz am Wochenende, trinkt den typischen „Cocoloco“ und genießt die laue karibische Sommernacht. Das ist die Art von Luxus, an die man sich gern erinnert! Mit deutschen Finanzspritzen wurden die ersten All-inclusive-Anlagen der Karibik an die Strände in Punta Cana gebolzt. Mit dem Geld spanischer und amerikanischer Investoren entstehen nun die Mega-Resorts an den schönsten Stränden bei Cap Cana.

Der europäische Golfer, der dem kalten Winter entflieht, und nach knapp zehn Stunden dem Flieger entsteigt, kann sich über diese Entwicklung nur freuen, obwohl die Hauptklientel aus den USA und Kanada kommt.

Kultur und Natur: Santo Domingo, der Norden und die Nationalparks
Auch wenn das Ziel der Träume eindeutig die paradiesischen Strände und Golfplätze sind, lohnt es sich unbedingt, die Hauptstadt Santo Domingo anzufliegen. Seit die UNESCO 1990 den historischen Kern der Stadt zum Weltkulturerbe erklärt hat, wurden viele Gebäude restauriert und auf Hochglanz gebracht. Die erste Kathedrale und das erste Krankenhaus in der Neuen Welt verlangen Besuchern einigen Respekt ab. Ebenso wie der Palast „Alcazar de Colón“, in dem einst der Entdeckersohn Diego Columbus residierte. Davor auf der Plaza de la Hispanidad haben schicke Restaurants aufgesperrt, und man kann das koloniale Hauptstadtflair auch von der kulinarischen Seite genießen.

Auch die All-Inclusive-Hochburg Puerto Plata hat sich herausgeputzt. Zwar reihen sich hier die Pauschalurlauber-Herbergen noch immer entlang der Strände auf, doch haben auch exklusive Boutiquehotels wie die Casa Colonial hier eröffnet. Und der Malecon, die Hafenpromenade, und die viktorianischen Gingerbread-Häuser mit ihrer filigranen Verzierung am Hauptplatz von Puerto Plata sind nach der Renovierung einfach eine Augenweide.

Aber auch Naturfreunde kommen in der Dominikanischen Republik voll auf ihre Kosten, denn die Anzahl der Nationalparks ist im letzten Jahrzehnt auf 16 gestiegen, und hier erlebt man ein breites Spektrum an ganz unterschiedlichen Landschaften. Der Parque Nacional Jaragua an der Südwestküste beherbergt Mangrovenwäldern und 300 Orchideenarten, während sich im an der Südostküste gelegenen Parque National del Este 110 verschiedene Vogelarten sowie Delfine wohlfühlen. Der sehr sehenswerte Parque Nacional Armando Bermúdez erstreckt sich rund um den Pico Duarte, den mit 3.087 Metern höchsten Gipfel der Karibik. In höheren Lagen kann die Temperatur im Dezember und Januar auch schon Mal auf minus acht Grad Celsius fallen. Die meisten Reisenden schaffen es dann doch nicht bis zur Spitze, sondern wandern lieber durch den tropischen Regenwald am Fuß des Berges. Oder sie bleiben gleich am Strand. Aktualisierung: 2017

Die Republik macht auf Boutique: Lange Zeit als Massentourismusmagnet verschrien, umwirbt der Inselstaat jetzt vermehrt auch Luxusreisende. Connoisseur Circle machte sich ein Bild.

Foto: Las Galeras © Janusz Klosowski / pixelio.de

Lage

Karibik

Fläche

48.442 km²

Bevölkerung

10 Millionen Einwohner

Sprache

Spanisch

Größte Stadt

Santo Domingo

Hauptstadt

Santo Domingo

Religion

Katholozismus ist nach einem Konkordat mit dem Vatikan Staatsreligion, auch wenn Religionsfreiheit besteht.

Wetter

Die Lufttemperatur im Norden liegt durchschnittlich bei 28 °C und es herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Im Winter sinkt die Temperatur an der Nordküste meist nie unter 16 °C.

Der Süden ist wesentlich trockener, aber die Temperaturen sind mit denen im Norden zu vergleichen. Lediglich der Winter ist im Süden etwas milder.

Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans). Die Hurrikansaison ist von Juli bis Oktober.

Beste Reisezeit

Nordküste: Mai bis Oktober; Ostküste: Dezember bis Juli; Südküste: November bis April

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen292929303031313231313030
Min. Temperaturen191920212223232323222220
Sonnenstunden888888787777
Regentage7667101111121113109
Wassertemperatur272626262727272828282727

Zeitverschiebung

MEZ: -5 Stunden

Impfungen

Zu empfehlende Impfungen: Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern (oder Immunität nach Krankheit), Hepatitis A

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Essen Karibik – Unsere Restaurant-Tipps

Die Dominikaner sind stolz auf ihre traditionellen Speisen mit natürlichen und schmackhaften Zutaten aus dem eigenen Land. Die Insel hat eine reiche Auswahl an Köstlichkeiten, die sich stark an die Rezepte der kreolischen Küche anlehnen, zu bieten. Das Mittagessen stellt in der Dominikanischen Republik die wichtigste Mahlzeit des Tages dar und besteht meistens aus den Grundnahrungsmitteln Reis, Fisch, sowie anderen Meeresfrüchten und Fleisch, die mit leichten Gewürzen oder Kokosnuss verfeinert und genossen werden. Jedoch ist eine dominikanische Mahlzeit ohne Nachspeise noch nicht komplett. Die meisten Nachspeisen der Dominikaner sind sehr süss, aufgrund des selbst angebauten Zuckerrohrs, und reichen von Torten und Kuchen bis hin zu karamellisierten Früchten und Cremes.

Traditionelles Getränk der Karibik ist der Rum, deren Entdeckung sie den Afrikanern und deren mitgebrachten Zuckerrohr verdanken. Die erste Rumsorte "Panacea Amargo" ist immer noch bekannt und wurde in der Bermúdez Destillerie auf der Dominikanischen Republik, welche im Jahr 1852 gegründet wurde, hergestellt.

 

Nachtleben Dominikanische Republik - Für jeden etwas

Überall auf der Dominikanischen Republik werden Sie so viele Dinge finden, sehen und erleben, aber vermutlich haben Sie nicht genug Zeit, um alles zu tun. Die Dominikanische Republik ist voll von interessanten Orten, an denen man leicht viele unterhaltsame Stunden verbringen und genießen kann.

Es gibt eine Vielzahl von Bars, Cafés und Clubs in der ganzen Dominikanischen Republik. In Santa Domingo und den touristischen Resorts befinden sich einige der beliebtesten Clubs des Landes. Ganz gleich welche Bar oder welchen Clubs Sie suchen, Sie werden ihn/sie in der Dominikanischen Republik jedenfalls finden.

Tourismusbüros veröffentlichen jährlich einen monatlichen Veranstaltungskalender, dem Sie Informationen zu Veranstaltungen und Events entnehmen können.

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Golf Dominikanische Republik – Sonne, Meer und Golf

Danken muss man einerseits den berühmten Platzarchitekten der über 30 Golfanlagen auf der Insel, die zu den besten der Welt zählen – allen voran Jack Nicklaus, Pete Dye, Nick Faldo oder Tom Facio. Diese Golfplatzarchitekturlegenden sorgten für ein großartiges Layout, das nicht mit Reizen geizt und sogar den härtesten Scorejäger vor Andacht innehalten lässt. Dazu kommen das karibische Wetter, exklusive Fünfsterne-Resorts und natürlich das hier allgegenwärtige „All inclusive“ – allerdings der exklusiven Art. Das Rezept dafür hat sich bewährt: weniger Masse, dafür zahlungskräftigere Kunden. Damit hat sich hier der Golfsport zum zweiten touristischen Standbein der Insel gemausert.

Es begann in Casa de Campo
Dieses Resort, das sich auf 30 Quadratkilometern ausbreitet und gut bewacht wird, ist eigentlich mehr ein Kleinstaat mit 2.000 Villen, Yachthafen, Hotels, dem Künstlerdorf Altos de Chavon samt Amphitheater sowie vier 18-Loch-Golfplätzen, die heute noch als das Nonplusultra der Golfszene in der DR gelten: Teeth of the Dog, Dye Fore und The Links, der gerade umgebaut wird, und der Privatclub La Romana Country. Ersterer mit seinen spektakulären Löchern direkt am Meer, die scharf wie Hundezähne aussehen, war lange Zeit das Aufmacherfoto für jede Golfstory. Der zweite, Dye Fore, liegt zum größten Teil auf einem Plateau, 300 Meter hoch über dem Urwaldfluss Chavón, in dessen Auen der Klassiker „Apocalypse Now“ gedreht wurde. Seine Bahnen verlaufen schmal mit steil abfallenden Rändern und extrem schnellen Grüns. Für die Ruhe nach dem stürmischen Spiel sorgt ein Rundgang durch das idyllische Künstlerdorf Altos de Chavon mit dem größten Amphitheater in der Karibik und einem der köstlichsten Italiener, „La Piazzetta“, mittendrin.
www.casadecampo.com.do

Golf der Superlative in Cap Cana
Südlich von Punta Cana wurde ein neues „Estate“ erschlossen, das etwa so groß ist wie Manhattan (120 Quadratkilometer), allerdings weisen im Moment nur die mehrspurigen Straßen darauf hin, dass hier hunderte Villen ab einer halben Million Dollar aufwärts, Hotels und sechs Golfplätze entstehen sollen. Der Yachthafen für 1.000 Boote steht schon jetzt den illustren Bewohnern – unter ihnen US-Präsident Donald Trump, Entertainer Julio Iglesias und Modezar Oscar de la Renta – zur Verfügung. In zehn Jahren soll alles fertig und damit 1,5 Milliarden Dollar verbaut sein.

Der 18-Loch-Platz Punta Espada, designt von Golflegende Jack Nicklaus, hatte sich bereits kurz nach seiner Eröffnung 2006 im Ranking von „Golf Digest“ auf Position 75 der besten Golfplätze der Welt etabliert. Der von P. B. Dye (Sohn von Pete Dye) entworfene La Cana Golf Course mit herrlichen Ausblicken aufs Meer von 14 Fairways und seinen stark bewachten Grüns begeistert sowohl Golf-Connoisseure als auch Spieler, die Herausforderungen lieben: mit acht Bahnen direkt am karibischen Meer, getrennt lediglich durch schneeweiße Strände oder bizarre Klippen. Die Abschläge sind oftmals erhöht und erfordern gute Längen, bieten dafür aber auch fantastische Ausblicke. Geplant sind hier noch drei weitere Nicklaus-Plätze: Las Iguanas, The Mountain und der Trump at Cap Cana Golf Course.

Good News aus dem Punta Cana Resort
Im familienfreundlichen Punta Cana Golfresort & Club mit dem herrlichen 18-Loch-Meisterschaftsplatz und einer Reihe hübscher Casitas unter Kokospalmen direkt am Strand hat kein Geringerer als Oscar de la Renta die Restaurants gestylt – vom „Ananí­“ mit karibischer Fusion-Küche, dem „Cocoloba“ mit dominikanischer Nouvelle Cuisine über das international ausgerichtete „Bamboo“ und den rustikalen Grill am Clubhaus bis hin zum „La Yola“ direkt am Hafen. 
www.puntacana.com

Resortplätze mit karibischem Flair
Gut, dass es sie gibt, die schön angelegten und perfekt gestylten Bahnen rund ums Hotel, die dem Urlaubstag die nötige Abwechslung bescheren und für jedes Genre geeignet sind. Meist sind Greenfee und Cart auch noch „all inclusive“, man bezahlt lediglich den Caddy (25 US-Dollar). Wie zum Beispiel am Barceló Course, dessen 18 Löcher das gleichnamige Resort umrunden, mit viel Wasser, aber fairen Spielbahnen oder am Paradisus Palma Real und dem Cocotal Golf & Country Club mit vielen Blumen, Wasser und schönen, breiten Bahnen auf 27 Löchern. Auffallend ist, dass die Plätze Ende September durchwegs leer waren, die Leihausrüstung kein Problem darstellt und teilweise sogar komplett neue Schläger zur Verfügung standen.

Sehenswertes Dominikanische Republik – Die schönsten Plätze

Sightseeing in der Dominikanischen Republik bedeutet für die meisten Besucher, einen schönen Abschnitt Sand finden und dort eine Woche lang verweilen; angesichts der großen Auswahl an Stränden, die über das ganze Land verbreitet sind, braucht man nicht lange suchen. Anders als auf anderen karibischen Inseln, aber es gibt jede Menge Action in der Dominikanischen Republik. Die Hauptstadt Santo Domingo war die erste europäische Siedlung in der Neuen Welt; seine koloniale Zone ist jedenfalls einen Besuch wert für, sowie wegen seiner reichen Geschichte und seinen neueren Wellen von Restaurants, Galerien, Clubs und Diskotheken. Weiter im Landesinneren findet Abenteuerlustige üppige Wälder und Berge für Canyoning und Rafting. Die windigen Nordküsten gewinnen immer mehr an Ruhm als weltweites Kiteboarding Zentrum, aber auch wenn Sie keinen Adrenalinkick benötigen, ist die Mischung aus Stränden, Riffen zum Schnorcheln, Gourmet-Restaurants und dem impulsiven Nachtleben in und um Puerto Plata ein perfekter Ort für einen abwechslungsreichen Urlaub.

Dominikanische Republik Shopping -Souvenirs aller Art

Die typischen Shopping-Besuchern sind während ihres Besuches der Dominikanischen Republik meist auf der Suche nach Souvenirs für sich oder als Mitbringsel für ihre Lieben. Die Dominikanischen Republik bietet vor Ort gefertigte Handarbeiten aller Art, die es in unterschiedlichen Formen in jedem Tourismuszentrum des Landes gibt. Souvenirs reichen von bunten dominikanischen und haitianischen Gemälden, sowie Holz und Speckstein-Skulpturen, über Keramik und Mahagoni-Möbel, Larimar-Schmuck; bis hin zu Bademode und Sarongs. Die beliebtesten Souvenirs sind jedoch die dominikanischen Zigarren, Rum und Kaffee.

Nahrungsmittel und Getränke, Sonnencreme, Filme, etc. finden Sie auch in den größeren Hotels bzw. Resorts in den Souvenirläden und Geschäften in der näheren Umgebung. Wenn nicht dann ist eine kleine Stadt bestimmt nicht weit entfernt, wo Sie all diese Produkten erwerben können.

 
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