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APULIEN
 Bella Puglia Geheimtipp und Hype zugleich

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INFOSHOTELSWINE & DINEFREIZEIT
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Italiens Stiefelabsatz toppt in diesem Jahr fast alle Hotspots rund ums Mittelmeer und wurde sogar zur „Regina dell‘ Estate“, der Königin des Sommers 2020 gekürt. Elsa-Maria Honecker hat sich für uns vor Ort ein Bild gemacht.

Die Fahrt im Leihwagen auf der zweispurigen Autobahn von Bari in den Süden ist wegen des chaotischen Verkehrs zunächst einmal alles andere als entspannend. Bis man gecheckt hat, dass man sich einfach nur dem Fahrstil der Italiener anpassen muss, um entspannt anzukommen, anstatt gleich auf den ersten Metern unterzugehen. Wenn man dann endlich die Ausfahrt Savelletri bei Fasano nimmt, ist vom Stress jedenfalls nichts mehr zu spüren. Stattdessen macht sich die Vorfreude auf das beschauliche Leben in den Masserien breit.

Die historischen Landgüter gehören zum typisch architektonischen Erbe der apulischen Landschaft, so wie auch die rotbraune Erde, auf der die prächtigen, uralten Olivenbäume gedeihen. So manche Masseria geht auf die Tradition der römischen Villae zurück und war einst Dreh- und Angelpunkt der jeweiligen Gutsverwaltung. Oder sie war eine Zitadelle, die auch Verteidigungsmöglichkeiten
bieten musste.


Heute geht von ihnen jedoch etwas zutiefst Friedvolles aus. Von viel eigenem Land umgeben und mit hübschen Balkonen, Terrassen, Brunnen sowie Laubengängen versehen, dienen sie als private Residenzen – oder als Holiday Hideaways auf Zeit. Chic ist es gerade auch, sie als exklusive Eventlocation zu mieten: Mit allem Pipapo für Hochzeiten mit Feuerwerk, für Partys, Golfturniere oder Geburtstage. Ein amerikanischer Immobilientycoon hat jüngst für die Hochzeit seiner Tochter an die 25 Millionen Dollar hingeblättert – wohlgemerkt in einer einzigen Masseria. Das Leben auf dem Land – und trotzdem nicht weit vom Meer entfernt – schätzen nun auch die feinen Städter, die es in diesem Jahr auch wegen der Corona-Pandemie verstärkt nach Apulien zieht. Rund um Savetrelli mit seinem charakteristischen Fischerhafen, alten Bauten auf Felshöhen sowie Sandstränden und romantischen Restaurants gibt es ein richtiges Nest an luxuriösen Masserien.

Aber auch sonst zeigt sich Apulien ausgesprochen vielgestaltig: Kaum sonstwo auf der Welt gibt es schließlich jahrhundertealte Olivenhaine und Rebenpflanzungen, soweit das Auge reicht! Hier fährt man durch kleine Dörfer und fruchtbare, grüne Ebenen und schaut dabei zu, wie sich die Kornfelder des Tavoliere-Gebiets mit der karstigen Landschaft in der Kalkhochebene Murge abwechseln. Dazu kommen die sanfte Hügellandschaften des Valle d’Itria und im Norden die gebirgige Halbinsel des Gargano. Als Sporn Italiens und „schönster Fleck der Adriaküste“ bietet Apulien außerdem herrliche Wälder bis ans Meer, traumschöne Strandbuchten und kleine Klippenstädtchen, in denen es im Sommer so richtig brummt. Und weil wir gerade beim Sommerurlaub sind: Apulien bietet Urlaubern nicht nur 300 Sonnentage jährlich, sondern auch gleich zwei Meere – das Adriatische im Osten und das Ionische im Westen. Summa summarum ergibt sich so eine 837 Kilometer lange Küstenlinie entlang des azurblauen Mittelmeers! Wer da zwischen Gargano und Capo Santa Maria di Leuca oder zwischen Gallipoli und Taranto nicht seinen Lieblingsbeach findet, hat selbst Schuld. Die meisten Strände dürfen übrigens ganzjährig die Blaue Flagge für allerbeste Wasserqualität hissen – und lassen sich durchaus mit Sardinien oder Formentera vergleichen.

Juwel zwischen den Meeren
Zu den bekanntesten und beliebtesten Stränden Apuliens gehören die Sandstrände im Osten und Süden des Salento, die fast karibisch wirken. Sie sind außerdem sehr flach und daher selbst für Kinder ideal. Hier findet man auch noch das Bilderbuch-Italien mit ganz wenig Massentourismus. Das ändert sich leider sukzessive, seit die Billigflieger Apulien entdeckten …

Als Highlight für das hippe Jungvolk gilt die Baia Verde (Grüne Bucht) im Süden Gallipolis, wo der Strand von Dünen und Pinien umgeben ist. Hier befindet sich auch der Hotspot für Beach Partys, die schon nachmittags beginnenund von DJs mit aktuellen Hits befeuert werden. Das nähert sich manchmal schon der Ballermanngrenze, und Corona scheint hier nicht existent zu sein. Gut nur, dass es dazwischen die fantastischen Kultur-landschaften mit bemerkenswerter Geschichte gibt: Griechen, Römer und Staufer haben in Apulien ihre Spuren hinterlassen. Als Relikte aus dieser Zeit findet man heute noch Kastelle, Kathedralen und allein im Salento gleich 20 Schlösser. Aber auch Friedrich II. war von der Schönheit der Landschaft so beeindruckt, dass er hier Festungen errichten und Apulien zu seiner Wahlheimat ernennen ließ. Sein Castel del Monte, das heute zu den Sightseeing Hotspots gehört, beweist dies eindrucksvoll.

Eine wahre Touristen-hochburg ist aber auch das Örtchen Alberobello, das wegen seiner Trullis 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbeernannt wurde. Hunderte der weißen runden Steinhäuschen mit den spitzen Dächern, die wie Zipfelmützen aussehen, ziehen sich zwischen engen Gässchen den Hang hinauf – charakteristisch für Apulien und einzigartig auf der Welt.

Muss man dann auch noch die letztjährige europäische Kulturhaupstadt Matera gesehen haben? Ja, auch wenn die Zeit nur für ein kurz Abstecher reichen sollte. Wer Matera besucht, sollte allerdings gut zu Fuß sein, denn man muss viele Treppen steigen, um zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gelangen: Die Chiesa di Santa Maria dell’ Idris mit ihren wundervollen Fresken, das Museo di Palazzo Lanfranchi – und natürlich die Stadt selbst, die abends in ein Meer aus Lichtern getaucht ist – mit ineinander gewürfelten Häusern, Gassen und Treppen.

Leider unsichtbar bleiben für die meisten Besucher die Höhlenwohnungen, in denen bis in die 1950er Jahre noch 30.000 Materaner lebten. Viele der Höhlen wurden in letzter Zeit in luxuriöse und sehr intime Hotels verwandelt. Nicht versäumen sollte man bei der Rückfahrt die Cripta del Peccato, die wohl schönste aller Höhlenkirchen, die eine knappe halbe Stunde außerhalb der Stadt Matera in Richtung Metaponto liegt. Nicht nur von den Einheimischen wird sie auch gerne die „Sixtinische Kapelle der Felskunst“ genannt.

Zum Abschluß noch ein ausgesprochen gustiöser Tipp: Locorotondo! Erstens wegen der spektakulären Lage des weißen Dorfes auf den Hügelkuppen des Valle d’Itria, Zweitens wegen der Altstadt, mit den dicht gedrängten Giebelhäusern und spitz zulaufenden Dächern, die, kreisförmig angeordnet, von den Römern den Namen „Locus Rotundus“ erhielt. Und drittens weil Locorotondo, als „La Citta del Vino bianco“, die Stadt des Weißweines, mit hübschen Weingärten, der ältesten Winzergenossenschaft Apuliens und ganz besonders edlen Tropfen aufwarten kann. Salute!

ANKOMMEN & RUMREISEN

Die internationalen Flughäfen von Bari und Brindisi werden sowohl im Linien-, als auch im Charterdienst von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus angeflogen. Ein Leihwagen ist vor Ort eigentlich ein Muss!

APULIEN-TIPP VON SUNNY CARS

Die wilde Schönheit der Adria-Region genießen – das heißt es für Mietwagenurlauber bei einer Rundreise durch die Region am italienischen Stiefelabsatz. Dabei können Sie eintauchen in die Welt der Griechen, Römer und Byzantiner. Ob beim Bummel durch die historische Altstadt der Hauptstadt Bari, einem Abstecher zu den berühmten Höhlen der Grotte di Castellana oder einem Streifzug durch die Barockstadt Lecce – Apulien ist ein wahres Paradies für Geschichts-interessierte. Mit rund 800 km lockt die Region aber auch mit einer der längsten Küsten Italiens und zahlreichen Traumstränden. Beim Mietwagenexperten Sunny Cars, der einen umfassenden Rundum-Sorglos-Schutz bietet, ist der Roadtrip beispielsweise mit einem Fahrzeug vom Typ Alfa Romeo Giulia möglich und buchbar unter www.sunnycars.de.

Lage

Die Region erstreckt sich entlang des Adriatischen und des Ionischen Meers.

Fläche

19.365,8 km²

Bevölkerung

207 Einwohner/km²

Sprache

Italienisch

Größte Stadt

Bari

Hauptstadt

Bari

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Appetit auf Apulien

Die reine Lebenslust zeigt sich in Apulien nicht nur in der barocken Architektur – auch die Küche präsentiert sich gern als aromatisches Genussfeuerwerk!

Typisch Apulien?

Das sind die Aromen von Rosmarin, Fenchel, Minze, Oregano und wildem Rucola. Zum Einsatz kommen sie bei den beliebten Fleischgerichten aus Lamm und Ziege – genannt „Turcinieddrhi“. Die Salsiccia als grobe Bratwurst darf in der Hausmannskost genauso wenig fehlen wie die 

„Bombette di Maiale“, dünne Schweinefilets, belegt mit Käse und Rohschinken. Apuliens Hersteller listen allein an die 300 lokalen Produkte auf, die prämierte Ursprungsbezeichnungen wie DOP, DOC, DOCG, IGT oder Presidi del Gusto tragen. Außerdem gibt es dutzende Lebensmittel, die sich mit dem Slow-Food-Siegel schmücken dürfen: der aus der Milch der Podolica-Kuh hergestellten Caciocavallo-Podolico-Käse, die Zitrusfrüchte des Gargano, die Wurstspezialität Capocollo, die Bohnen von Carpino, die Mandel aus Toritto, die rote Zwiebel von Acquaviva, das Brot von Altamura … Und natürlich auch die typischen Orecchiette! Man findet sie auf fast jeder „primi piatti“, und vor nicht langer Zeit konnte man den Hausfrauen in Bari noch bei der Zubereitung zuschauen. Dazu passt, ganz traditionell, der lokale Stängelkohl aber auch Tomatensauce, Fleischsauce oder strenger Schafsricotta.


Erstklassiges Olivenöl, das „Gold Apuliens“ spielt dabei immer eine wesentliche Rolle. Es ist so alt und so wertvoll wie das Land selbst und unterliegt strengsten Auflagen: Extra-Vergine-Öl aus Apulien darf nicht mehr als ein Prozent Säuregehalt aufweisen. Im Wesentlichen gibt es davon drei Arten: zartfruchtig, mittelfruchtig und starkfruchtig – je nach Herkunftsgebiet und dort vorherrschenden Bodenbedingungen. Mindestens eine Flasche steht in jedem Restaurant auf dem Tisch, manchmal kann man sich sogar ganz nach Belieben durch die einzelnen Aromen probieren. Dass Apulien dank seiner 800 Kilometer langen Küste ein Eldorado für Fischliebhaber ist, versteht sich von selbst: Gold- und Zahnbrassen, Zackenbarsche, Wolfs- und Seebarsche oder Meerbarben in ihren traditionellen Zubereitungen – nämlich gegrillt, gebacken, eingewickelt und frittiert – gibt es fast auf jeder Speisekarte, aber auch Austern, Crevetten und Polpo sind zu finden. In Taranto sollte man unbedingt die Miesmuscheln zusammen mit anderen Fischen in der schmackhaften und reich-haltigen Zuppa alla tarantina probieren – die Muschelbänke liegen direkt vor der Stadt.


Dazu passt ein gekühlter „Bianco d'Alessano“ oder ein Spumante, den man hier auch als Begleitwein serviert. Überhaupt kann Apulien auf eine lange Weintradition zurückblicken, deren Wurzeln in der griechischen Zivilisation liegen. Homer selbst beschrieb die Region als einen Ort des „ewigen Frühlings“. Seine besonderen klimatischen Bedingungen haben eine Fülle edler Gewächse hervorgebracht.
Ob Salento, Daunia oder Manduria, in der gesamten Region kann man herrlich-vollmundige Weine kosten. Negroamaro, Primitivo di Manduria und Nero di Troia sind die drei hoch-gelobten apulischen Rebsorten mit großer Fangemeinde. Mit ein wenig Glück kann man sie in lauschigen Nächten in einer Masseria, bei einem Gourmetfest, oder einfach abends bei Mondlicht auf seiner Terrasse genießen. Ohne die „Dolce“ geht aber auch in Apulien kein noch so üppiges Mahl zu Ende. Äußerst beliebt sind die sogenannten „Cartellate“ – mit Zimt und Honig gewürzte Kekse, die aus einem Teig mit Olivenöl und Weißwein hergestellt werden. Den krönenden Abschluß bilden dann die „Pasticcini“, kleine Törtchen, serviert mit einer Mischung aus Kaffee, Eiswürfeln, Mandelmilch und -sirup zum Versüßen.

Text: Elsa-Maria Honecker

Essen in Alberobello

Il Poeta Contadino
Ein geschmackvolles Rustico, das sich in zwei geräumige Säle mit Jugendstileinrichtung unterteilt. Die kreative Küche basiert auf traditionellen Rezepten aus der Region.
www.ilpoetacontadino.it/en

Cisternino
Das 15 km von Fasano auf einer Anhöhe gelegene orientalisch angehauchte Städtchen gilt als eines der Schmuckstücke im Valle d’Itria. 

Essen in Cisternino

Empfehlenswert ist hier die Osteria Bell’Italia. Vorreservierung ist angesagt. Ansonsten kann man auch gut in einer der „Fornello pronti“ essen. Das sind Metzgereien, in denen man sich sein Grillfleisch selbst aussucht.
www.osteriabellitalia.com

LECCE
Die Stadt erlebte ab dem 16. Jhd. eine Blütezeit und ist auch heute noch berühmt für ihre Barockarchitektur.
www.mustlecce.it

Essen in Lecce
Ein Michelin-Stern ziert das superbe
Bros-Restaurant mit Fusionsküche aus mediterranen und asiatischen Aromen, die ausgesprochen kühn kombiniert werden.
www.brosrestaurant.it

NightliFe in Lecce
Beliebte Bars und Hangouts sind die 300mila Lounge Bar oder das Caffé Letterario, ein Kulturtreff
mit Live-Musik.
www.300mila.com

Shopping in Lecce
Das hochwertige Textildesign von Epiphany Society und das trendige Café Doppiozero, in denen der Schinken fürs Panino direkt an der Bar geschnitten wird, befinden sich nur ein Katzensprung vom Kunstmuseum entfernt.
www.epiphanysociety.com

GALLIPOLI
Ein Meer aus Häusern in allen Weißschattierungen, durch-zogen von Gassen, kleinen Plätzen, Innenhöfen – voll süditalienischem Flair. All dies breitet sich auf einem Kalkplateau aus, das sich als Insel vor der Küste über dem Meer erhebt, eingefasst in einen Befestigungswall, der heute die Uferpromenade ist. Durch einen Brückendamm ist die Altstadt mit der Festlandspitze verbunden. 

Essen in Gallipoli
Fangfrische Austern und kleine violette Garnelen bekommt man abends direkt unter der Altstadtbrücke mit einem eisgekühlten Roséwein. Perfekt für ein herrlich entspanntes  und darüber hinaus sehr romantisches Dinner.

Le Macàre
Etwas außerhalb, in Alezo gelegene Trattoria, die auch von der Slow-food-Vereinigung empfohlen wurde. Erstklassige salentinische Traditionsküche.
www.lemacare.it

Blanc Café & Living Store
Keramik und Kleider mit mediterranem Chic. Tagescafé, abends Lounge-Bar.
www.blancgallipoli.com

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Die wilde Schönheit der Adria-Region genießen – das heißt es für Mietwagenurlauber bei einer Rundreise durch die Region am italienischen Stiefelabsatz. Dabei können ie eintauchen in die Welt der Griechen, Römer und Byzantiner. Ob beim Bummel durch die historische Altstadt der Hauptstadt Bari, einem Abstecher zu den berühmten Höhlen der Grotte di Castellana oder einem Streifzug durch die Barockstadt Lecce – Apulien ist ein wahres Paradies für Geschichts-interessierte. Mit rund 800 km lockt die Region aber auch mit einer der längsten Küsten Italiens und zahlreichen Traumstränden. Beim Mietwagenexperten Sunny Cars, der einen umfassenden Rundum-Sorglos-Schutz bietet, ist der Roadtrip beispielsweise mit einem Fahrzeug vom Typ Alfa Romeo Giulia möglich und buchbar unter www.sunnycars.de.

Strände

Mehr als 800 km Küste hat Apulien zu bieten. Die meisten Hotels haben eigene Strandabschnitte und Beach Clubs mit Restaurant.

Spiaggia bella
Eine Empfehlung südlich von Brindisi: Zwischen Torre Chianca und Torre Rinalda erstreckt sich dieser feine weiße Sandstrand über mehrere Kilometer. 

Torre dell’Orso
26 km südöstlich von Lecce, in der Nähe des Örtchens Sant’Andrea, findet man glasklares Wasser. Am südlichen Ende des Strandes stehen zwei Kalkfelsen, die „Due Sorelle“.

Porto Badisco
Südlich von Otranto und nicht weit vor Santa Cesarea Terme liegt der Badeort Porto Badisco an der
Adriatischen Küste. Der Strand wird von zwei mächtigen Granitfelsen flankiert. In der Nähe kann man die Grotta dei Cervi mit antiken Wandbemalungen besichtigen. 

Torre Lapillo
Nördlich von Gallipoli an der ioni-schen Küste. Gut besuchter Strand mit feinem, rein weißem Sand.

Urlaub in Apulien in Zeiten der Pandemie
Der Stiefelsporn hatte zu Beginn der Corona-Krise Glück: Nur 4.700 Infektionen wurden gezählt, und ab Juni gingen die Zahlen stetig bergab. Vor allem die Landbevölkerung zeigte sich daher optimistisch für die Sommersaison. Mundschutz ist bei allen Hotelangestellten Pflicht. Beim Betreten der Gebäude gilt das auch für Gäste. Einige Hotels haben ihre Auslastung auf 70 Prozent reduziert und hoffen, so die Abstandsregelung einhalten zu können.

Was das feierlaunige Jungvolk in den Städten betrifft, verhält es sich ähnlich wie überall in Europa: Nachts sind die Straßen und Bars voll. Es empfiehlt sich daher, auch zum abendlichen Stadtbummel eine Maske dabei zu haben.  

 
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