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KAPSTADT
 Reisen nach Kapstadt - Die "Mutterstadt" am Kap der guten Hoffnung

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Reisen nach Kapstadt - Die "Mutterstadt" am Kap der guten Hoffnung

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Reisen nach Kapstadt - Die "Mutterstadt" am Kap der guten Hoffnung
Der Tafelberg, das Meer und dazwischen Südafrikas schönste Stadt: Kapstadt. Ihre Anziehungskraft ist faszinierend. Sie gilt nicht nur unter Insidern als eine der schönsten Städte der Welt, sie hat sich in den letzten Jahren auch als eines der weltweiten Topreiseziele etabliert – und das nicht erst seit der WM 2010. Kapstadt boomt, ist Hotspot und begeistert mit seinem energiegeladenen, multikulturellen Flair. Hier treffen sich Globetrotter, Künstler, Kreative, Models und Fotografen aus aller Welt.

Nur einen entspannten Nachtflug von Europa entfernt und ohne Zeitverschiebung kann man in Afrikas südlichster Stadt mit mildem, fast mediterranem Klima und üppiger Flora kosmopolitische Urbanität und Strandleben gleichzeitig genießen. Die Strandpromenaden – Laufstege des Sehens und Gesehenwerdens – beeindrucken mit ihren stylishen Bars und schicken Restaurants, die herrlichen Strände von Clifton und Camps Bay konkurrieren locker mit Venice Beach oder Malibu. Doch in Kapstadt ticken die Uhren anders. Die Capetonians sind sehr entspannt – oder „very laid-back“, wie man hier sagt. Sie haben Zeit, sind lebensfroh und genussfreudig. Stress und Hektik sind Wörter, die es in ihrem Wortschatz nicht gibt. Manche nennen das, nicht ohne Neid oder Boshaftigkeit, das „Kap-Koma“. Die lässige Lebensart macht diese Stadt zur meistbesuchten des afrikanischen Kontinents. Keine Frage, kein Kapstadt-Besuch ohne einen Ausflug auf den berühmten Tafelberg, der seit dem 11.11. 2011 als eines der neuen „Sieben Naturweltwunder“ gilt. Wer Zeit hat, wandert hinauf, drei Stunden sollte man dafür schon einplanen. Schneller geht es mit der Gondel, die während der Fahrt um 360 Grad rotiert, um einem das ganze Panorama zu Füßen zu legen. Vor der eindrucksvollen Kulisse des oft von Wolken verhüllten Wahrzeichens liegt die lebhafte Victoria & Alfred Waterfront, das ehemalige Hafengebiet. Der Touristenmagnet ist heute Flaniermeile, Szenetreff, Museumsviertel und farbenfrohe Freiluftbühne für Musiker und Straßenkünstler. Die Möglichkeiten zum Shopping, Dinieren oder zur Unterhaltung sind schier unbegrenzt. Rund um die Uhr ist hier der Bär los. Gleich nebenan liegt das neue „Green Point Stadium“. Und wer sich für Geschichte interessiert, kann von hier aus – die Fähren gehen im Stundentakt – auf Robben Island übersetzen, die Gefängnisinsel, auf der Nelson Mandela den größten Teil seiner 27-jährigen Haftstrafe verbrachte. Ein weiteres Shoppingparadies, edel und individuell, ist das Cape Quarter mit typisch südafrikanischen Designern, Cafés und der besten Lemon Tarte der Stadt. Bo-Kaap, das trendige Malaienviertel an den Hängen von Signal Hill, ist eines der ältesten in Kapstadt – mit knallbunten Häuschen, engen, verwinkelten Gassen, Kneipen und Restaurants. Letztere sind berühmt für ihre Currys. Nur ein paar Häuserblocks weiter unten liegt die älteste und schönste Straße Kapstadts, die quirlige Long Street, schillerndes Zeugnis einer bewegten Vergangenheit und einer kreativen Gegenwart. Beeindruckend der Stilmix aus holländisch und englisch geprägter Kolonialarchitektur, Art Déco und Moderne. Eine beliebte Location für Filmaufnahmen. Hier wechseln sich Straßencafés, Bistros, feine Restaurants, hippe Bars und Clubs mit Antiquitätenshops, Trödelläden und Blumenhändlern ab. Die Kunstszene ist beeindruckend und aufregend. Man geht gern in Galerien, danach in die Bar. Das Nachtleben brummt. Musik ist allgegenwärtig: Von den Straßen bis in die Clubs erklingt Kapstadts Jazz, der spätestens seit Abdullah Ibrahim weltberühmt ist. Bei OKHA in der Hatfield Street findet man die größte Auswahl an lokalen Interior Designern, die afrikanische Tradition und Moderne auf geniale Art verbinden und den neuen Spirit der Regenbogennation in die Welt tragen – etwa der „Zulu Mama Chair“ des Designers Haldane Martin. Shops, hochklassige Galerien und Boutiquen, die die aktuellen Kreationen der jungen Modemacher präsentieren, zeigen, dass sich Kapstadt schneller als jede andere Stadt des Kontinents zur Kultur- und Designmetropole mausert. Wen wundert es da, dass Kapstadt als „World Design Capital 2014“ nominiert wurde, vor Bilbao und Dublin. Und auch die gastronomische Szene ist schwer zu toppen. So multikulturell wie die Bevölkerung präsentiert sich auch die Küche. In unzähligen Restaurants werden fangfrische Meeresfrüchte, exotisches Wild wie Strauß, Kudu und Springbock serviert. Raffinierte Gerichte, deren Gewürze den kulinarischen Meltingpot so unwiderstehlich machen, lassen jedes Feinschmeckerherz höherschlagen. Auf jeden Fall heißt es unbedingt vorher reservieren. Das Logisangebot reicht von eleganten Nobelhotels bis hin zu winzigen Gästehäusern, es begeistert mit der spektakulär gelegenen Strandlodge Tintswalo Atlantic, der eleganten Privatresidenz Ellerman House, dem Klassiker Mount Nelson und dem ersten Cityresort Südafrikas, dem One & Only. Nicht zu vergessen Kapstadts attraktives Umland, bestens geeignet für interessante Tagesausflüge. Die Weinanbaugebiete in Stellenbosch, Paarl oder Franschhoek, das berühmte Kap der Guten Hoffnung, mystische Schnittstelle zweier Ozeane, Chapman's Peak, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt, oder Boulders Beach mit seiner Pinguinkolonie – alles liegt direkt vor der Haustür. Kapstadt, die faszinierende, vibrierende Metropole, die „Mother City“, wie Südafrikaner sie gern nennen, ist eine Stadt der Kontraste, eine Stadt im Wandel. Sie weiß um ihre Stärken und Schönheiten, verströmt Optimismus und Selbstbewusstsein.

Südafrikas Route Nr. 1 – Die legendäre Garden Route
Sie gehört zu Südafrika wie die „Big Five“ zum Krüger-Nationalpark. Und auch wer sie schon etliche Male befahren hat, wird immer noch Erstaunliches entdecken. Dabei ist nicht so eindeutig festgelegt, wo genau sie beginnt und endet. Oft wird der gesamte Küstenabschnitt zwischen Kapstadt und Port Elizabeth als Garden Route bezeichnet, manchmal wird auch noch die nördliche Region um Oudtshoorn mit den berühmten Tropfsteinhöhlen Cango Caves hinzugezählt. Auf jeden Fall ist das gesamte Straßennetz entlang der Route so gut ausgebaut, dass sich eine Fahrt mit dem Cabrio – in Kapstadt gibt es auch schöne Oldtimer zu mieten – lohnt. Unvergessliche Bilder von steil aufragenden, violett schimmernden Bergketten, Küsten mit schroffen Felsklippen und weißen Sandstränden, Flussmündungen, die Lagunen bilden, und idyllische kleine Städtchen reihen sich aneinander. Dazu eine überwältigende, farbenprächtige Vegetation mit einem Großteil der rund 24.000 südafrikanischen Pflanzenarten. Kein Wunder, dass die damaligen holländischen Siedler diese Gegend als „Garden Eden“ empfanden und ihr auch diesen Namen gaben.

-Beschauliche kleine Städtchen mit kapholländischem Flair--
Diesen Orten fehlen zwar kulturelle Angebote wie Theater, Kino oder Konzerte, aber dennoch gibt es eine Fülle an Sehenswürdigkeiten wie den Wilderness National Park, die Knysna Lake Area und den Tsitsikamma National Park, die im Jahr 2009 zum Garden Route National Park zusammengelegt wurden. George ist die größte Stadt an der Garden Route, gefolgt von Mossel Bay, einem Seefahrerort mit langer Tradition, heute auch ein beliebter Badeort. Hier gibt es auch die besten Austern, deren Zuchtgebiet sich von Mossel Bay bis Knysna erstreckt. Dieses Städtchen ist besonders wegen seiner Lage zwischen zwei Felsen, den Knysna Heads, der Lagune und dem fast unübersehbaren Freizeitangebot das touristische Zentrum der Garden Route. Vom Aussichtsturm auf dem östlichen „Head“ genießt man einen herrlichen Blick über die Lagune „Leisure Isle“, und Feinschmecker schätzen die Austern, die in dieser Lagune gezüchtet werden, ganz besonders. Golfer gustieren die Weltklassegolfplätze, allen voran Fancourt, George Golf Club, Kingswood Golf Estate, Mossel Bay Golf Club, Pezula Golf Estate, Plettenberg Bay Country Club, Goose Valley Golf Club, Simola Golf Estate, Pinnacle Point Golf Resort und Oubaai Golf Estate, für die es einen gemeinsamen Golfpass mit ermäßigter Greenfee gibt. Die Gegend rund um Knysna ist voller Erlebniswelten. Tierliebhaber finden im privaten „Knysna Elephant Park“ zahme Dickhäuter, Kulturinteressierte besichtigen die Millwood-Goldminen, wo 1876 Gold gefunden wurde und innerhalb weniger Jahre ein Ort mit über 1.000 Einwohnern entstand. Schon 1890 verschwand er wieder von der Landkarte, heute erinnert nur mehr ein Rundweg mit kleinem Museum und angeschlossenem Café an goldene Zeiten. Für Adrenalin sorgt die weltweit höchste kommerzielle Bungee-Sprungschanze an der Bloukrans River Bridge. Von 216 Meter Höhe stürzen sich hier Wagemutige in die Tiefe, sieben Sekunden im freien Fall. Wesentlich geruhsamer hingegen ist einer der sichersten Strände und beliebtester Aufenthalt auch für Touristen – die Buffalo Bay.
Plettenberg Bay wird gern als das „Juwel der Garden Route“ bezeichnet. Ursprünglich wurde der Ort von den frühen portugiesischen Seeleuten auf den Namen „Bahia Formosa“ (grandiose Bucht) getauft. Ganzjährig warmes Klima, goldene Strände, eine felsige Halbinsel, traumhafte Lagunen und nahegelegene Naturreservate locken ein internationales Publikum hierher. Port Elizabeth am Ende der erweiterten Garden Route hat etwa 800.000 Einwohner, ein Stadtzentrum mit dem Market Square und dem 50 Meter hohen Aussichtsturm Campile am Hafen, der ein schönes Glockenspiel hat. The Boardwalk ist ein großes Vergnügungs- und Shoppingzentrum, das vor allem am Abend Magnet für Touristen und Einheimische ist.
Bliebe noch die „Kleine Karoo“, wo es die besten Bedingungen für die Straußenzucht gibt, und Hermanus, berühmt als Walbeobachtungsstation.
Nicht ganz außer Acht lassen sollte man die klimatischen Bedingungen, denn wo viel Grün, da auch viel Regen – wobei es aber meistens nachts regnet. Der Frühling setzt normalerweise gegen August/September ein, wobei das Wetter bis in den Oktober hinein meist noch recht wechselhaft ist. Von November bis März kann man schon mit dem Cabrio los , denn die Tage sind dann vergleichsweise sonnig und warm und Tageshöchsttemperaturen von 30 °C keine Seltenheit. Ab April wird es wieder zunehmend kühler, aber bis in den Juni hinein kann man durchaus noch mit schönen, warmen Tagen rechnen.

Foto: © Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Lage

an der Südspitze von Südafrika

Fläche

2.455 km²

Bevölkerung

3,74 Millionen Einwohner

Sprache

Afrikaans, Englisch, isiXhosa

Religion

25% Independent African Churches, wie Zion Christian Church, 18% andere christliche Kirchen, 12% sonstige Religionen

Wetter

Das Klima von Kapstadt ist durch dessen Lage am Atlantik geprägt, daher gibt es nur mäßige Temperaturschwankungen. In den Sommermonaten Dezember bis Februar liegen die monatlichen Höchstwerte zwischen 24 bis 25 °C, die Tiefstwerte sinken im Mittel kaum unter 16 °C. In den Wintermonaten Juli und August steigen die Höchstwerte auf etwa 17 °C an, die Tiefstwerte liegen bei etwa 10 °C. Im Winter fallen durchschnittlich mehr Niederschläge als im Sommer.

Beste Reisezeit

Kapstadt ist ganzjährig bereisbar; die Jahreszeiten mit denen in Europa vertauscht

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen262625232018171819212325
Min. Temperaturen1515141298778101315
Sonnenstunden1111986667791011
Regentage151720416993827740301417

Zeitverschiebung

UTC/GMT +2 Stunde

Währung

Rand

Visa

Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger brauchen für einen Aufenthalt bis zu drei Monaten einen Reisepass, der eine Gültigkeit von mindestens dreißig (30) Tagen über die Ausreise aus der Republik Südafrika hinaus haben muss. Ein Visum braucht von Deutschland aus nicht im voraus beantragt werden. Der Pass muss mindestens eine freie Seite für Sichtvermerke haben.

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Essen in Kapstadt - Ein Gaumenschmaus der Extraklasse

Am Anfang war der Strauß. Dass sich der seltsame Vogel mit dem langen Hals und den kräftigen Beinen für die Pfanne eignet, war eine Erkenntnis, die die ersten Südafrika-Urlauber Mitte der 90er-Jahre mit nach Hause brachten. Ein perfekt rosa gebratenes Steak vom Strauß, zart und weich und eher nach Rind schmeckend als nach Federvieh. Zwar zählt das Straußenfilet immer noch zum Standard auf Südafrikas Tellern, oft hat es sich aber in ein hauchdünnes Carpaccio verwandelt. Denn mittlerweile bewegt sich die Gastronomie zwischen Johannesburg und Kapstadt auf einem verfeinerten Niveau, das in Europa mitunter mit Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde.

Vor allem entlang der Garden Route hat sich eine Kultur des hochklassigen Essens gebildet. Aber nicht nur in den Spitzenlokalen, auch in vielen einfacheren Restaurants sind Qualität, Ambiente und Service heute ausgezeichnet.
Mit Einflüssen primär der klassischen französischen, aber auch der italienischen Küche haben sich die Köche am Kap Fertigkeiten angeeignet, die sie auf internationalem Level blendend dastehen lassen. Sie konzentrieren sich dabei auf lokale Produkte wie Fleisch von Kudu, Antilope, Lamm oder Rind aus den Hochebenen der Karoo. Foie Gras und Bouillabaisse auf südafrikanische Art gehören ebenso zum Grundkanon wie Fisch und Meeresfrüchte aus dem Atlantik und Indischen Ozean. Dass gutes Essen und guter Wein zusammengehören, ist für Südafrika in besonderer Weise gültig. Aus Constantia und Stellenbosch, aus Franschhoek, Hermanus oder Paarl kommen die Chardonnays und Chenin Blancs, die fruchtigen Pinotages, Merlots und Cabernet Sauvignons. Telefonbuchdicke Weinkarten sind der Stolz jedes Restaurants mit Anspruch – ebenso wie das vier- bis achtgängige Tasting-Menü mit passender Weinbegleitung. Und das sollte man auf einer kulinarischen Reise ans Kap so oft wie möglich probieren.

Kapstadts Nachtleben - Ein außergewöhnliches Erlebnis

Das Nachtleben von Kapstadt ist einzigartig mit diversen relaxten Kneipen, schicken Szene-Treffs und moderne Clubs mit internationalen Top-DJs. Die Musik in den Clubs ist dabei sehr House-lastig. Fast jede Woche findet irgendwo in Kapstadt eine besonders Party statt. Weil zum Beispiel Zigarettenwerbung verboten ist, versuchen sich die Marken gegenseitig mit der besten Themen-Party zu überbieten. 

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Golfen in Kapstadt - Golfperlen an der Garden Route

Eine der wohl bekanntesten Golfregionen der Welt ist die Garden Route zwischen Hermanus in der südafrikanischen Provinz Westkap bis hin nach Port Elizabeth am Ostkap. Wie Perlen reihen sich hier herausragende Golfplätze in atemberaubender Lage aneinander – vielfach mit Blick auf den Indischen Ozean.

So auch im Fall des Pezula Championship Golf Course (Par 72) nahe dem Örtchen Knysna. Die 18 Löcher dieses einmaligen Resorts, designt von David Dale und Ronald Fream, breiten sich auf einer Fläche von beeindruckenden 254 Hektar in landschaftlich spektakulärer Lage hoch über dem Atlantik und der Lagune von Knysna aus. Eröffnet im Jahr 2001, wurde der Platz von der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift „Golf Digest“ sofort als „bester neuer Golfplatz“ ausgezeichnet – vor allem durch seine beiden „Signature Holes“ 13 und 14. Mit einer Länge von 5.930 Metern ist der Platz an sich nicht übermäßig lang, doch die 18 Löcher ziehen sich durch enorm hügeliges Terrain und sind somit eine sportliche Herausforderung an die Kondition. Ausdrückliche Empfehlungen sind hier das Ausleihen eines Carts und ein Drink im schönen Clubhaus mit toller Aussicht. Noch relativ neu, zählt das Pinnacle Point Beach and Golf Resort in Mossel Bay schon jetzt zu den spektakulärsten Golfresorts an der Garden Route. Der 18-Loch-Championship-Kurs (Par 72) wurde auf einem 400 Hektar großen Gelände von Meisterarchitekt Peter Matkovich entworfen und zählt zu seinen dramatischsten Plätzen, denn mehrere Löcher liegen direkt über dem Ozean.
Das Fancourt Hotel and Country Club Estate im Herzen der Garden Route darf sich als einziges südafrikanisches Golfresort Mitglied der „Great Golf Resorts of the World“ nennen. Drei 18-Loch-Meisterschaftsplätze, alle von Golfikone Gary Player entworfen, buhlen hier um den golfenden Gast: Der Mantagu's Course (Par 72) ist, eingerahmt von den Outeniqua-Bergen, bekannt für sein Loch 17, das dem 12. Loch von Augusta nachempfunden wurde und vor allem auch mit vielen Wasserhindernissen und bebunkerten Grüns punktet.
Der 18-Loch-Course Outiniqua als Nummer zwei ist nicht ganz so spektakulär mit kurzen Löchern, aber auch mit Wasser, kleinen Tälern, welligen Fairways. Last, not least punktet aber The Links (Par 73), Austragungsort wichtiger Turniere und schwierigster Platz mit seinem 2. Loch, einem Par 3 mit einem Bunker mitten auf dem Grün und einem Layout, das an die schönsten schottischen Plätze erinnert. Der über sechs Kilometer lange Championship Course Arabella Golf Club Western Cape (Par 72), dessen 18 Löcher zwischen den Ausläufern des Kogelberg-Naturreservats und der Botriver-Lagune liegen, zählt zu den bekanntesten Golfplätzen Südafrikas. Designer Peter Matkovich schuf hier einen Mix aus spektakulärer Szenerie und vollendeter Golfplatz-Raffinesse.

Als neuester Platz gilt hier der 18-Loch-Course Oubaai Golf Club (Par 72) mit gleichnamigem Fünfsternehotel der Hyatt-Regency-Kette. Als Ernie Els einziger südafrikanischer Golfplatz liegt er in der Herolds Bay, etwa zehn Minuten vom George Airport entfernt. An den traditionellen Links-Platz erinnert vor allem das Signature Hole auf Bahn 17 mit Blick auf den Ozean, wo man mit etwas Glück manchmal auch Wale beobachten kann.

Kapstadt Kultur - Die schönsten Museen der Stadt


- District Six Museum

Historisch bedeutsames Museum wegen seiner Geschichtsaufbereitung und einer beeindruckenden Fotosammlung über den multikulturellen Stadtteil District Six und die gewaltsame Vertreibung seiner Bewohner durch die Apartheidregierung. 25 A, Buitenkant Street, www.districtsix.co.za

- South African National Gallery

Das Kunstmuseum enthält neben europäischer vor allem eine umfassende Sammlung zeitgenössischer südafrikanischer Kunst. Government Avenue, Gardens, www.museums.org.za

Einkaufen in Kapstadt - Shoppen auf höchstem Niveau zu kleinen Preisen

Die Preise in Südafrika verlocken schnell zum Kaufrausch. Dank der schwachen Währung in Südafrika (Rand) sind viele Dinge nur halb so teuer wie bei uns. Schauen Sie erst, vergleichen Sie Preise und achten Sie auch auf den Qualitätsstandard. Südafrikanische Produkte sind zwar in der Regel von guter Qualität, aber erreichen doch nicht immer den europäischen Standard.

In der Adderley Street finden Sie Einkaufszentren und interessante Souvenirläden. Die Gegend ist auch für ihre Modegeschäfte und Juwelierläden bekannt. In der St George's Mall befinden sich interessante Boutiquen und ganz in der Nähe am Greenmarket Square gibt es einen Flohmarkt und diverse Modeboutiquen. In der Long Street erwarten Sie zahlreiche charmante kleine Geschäfte, die den Charakter Kapstadts wahrhaftig widerspiegeln. Das größte Einkaufszentrum der Umgebung ist das Tyger Valley Shopping Centre, das günstig zwischen der Stadt und den Weinanbaugebieten gelegen ist.

 
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