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LAS VEGAS
 Las Vegas Reise – Schlaflos in Las Vegas

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Las Vegas Reise – Schlaflos in Las Vegas

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Las Vegas Reise – Schlaflos in Las Vegas
Auch das ist Las Vegas – inmitten der Glitzerwelt der Themenhotels hat der "Strip" mit dem, 2009 eröffneten, stylischen CityCenter ein avantgardistisches Aussehen bekommen. Mit No-Gambling-Hotels, Designerläden und Kunst versuchte man das Image als Zockerstadt etwas aufzupolieren. Dann kam die Rezession und die sündteuren Geschäfte blieben leer. Nichtsdestotrotz gefällt die neue Szene – vor allem, was die hochdekorierten Restaurants, das Ambiente der Bars und Lounges und das Angebot an Shows betrifft.

Schöne neue Las Vegas Welt - Das City Center am Strip
Das CityCenter mit immerhin 8,4 Milliarden Dollar Baukosten ist ein Komplex von Hotels und Casinos auf 27.000 Quadratmetern, mit 6.000 Betten, einem eigenen Boulevard und sogar einer eigenen Hochbahn. Für diese Extravaganz aus Glas und Stahl wurden alle, die im internationalen Architekturbusiness Rang und Namen haben, verpflichtet, um diesem privaten Bauprojekt Prestige zu verleihen: Daniel Libeskind hat das Shoppingcenter Crystals gebaut, Helmut Jahn wie Rafael Vinoly, Cesar Pelli, Norman Foster und David Rockwell waren für die Hotels zuständig. Diese Luxusherbergen sind jedoch keine Themenhotels wie die Nachbarn Bellagio, Luxor, Paris, Le Mirage oder die Hotels der MGM-Gruppe, die diesen Gigantismus mitfinanzierte. Sondern zwei, die das "neue Las Vegas" darstellen sollen – das Aria mit Casino und das Vdara als No-Gambling-Hotel. Daneben erhebt sich als großer Block das edel wirkende Mandarin Oriental mit Blick auf die schief aneinander gelehnten Veer-Türme, von dem Deutschen Helmut Jahn konzipiert. Und dazwischen die kristallin aufgepeppte Super-Mall Crystals mit den teuersten Brands, Lokalen, die für einen Architekturpreis nominiert werden sollten, und einer Treppen-Konstruktion in Holz, die vortrefflich mit den Hightech-Fassaden kontrastiert. Gezeichnet am Reißbrett des Star-Architekten Daniel Libeskind.

Bobby Baldwin, Präsident und CEO, erklärt es so: "Das CityCenter vereint die Dynamik von Las Vegas mit Erfahrungen, die Reisende beim Besuch großer Metropolen machen möchten – spektakuläre Architektur, kulturell bedeutende Kunstwerke, ansprechende öffentliche Plätze, mondäne Hotels, einzigartige Restaurants sowie unzählige weitere Annehmlichkeiten. Es ist ein ganz besonderer Ort, der Las Vegas von Grund auf verändern wird, ähnlich dem Guggenheim in Bilbao, dem Centre Pompidou in Paris oder dem SONY Center in Berlin."

Fragt sich nur, ob der ganze Pomp nicht etwas zu spät kommt, denn die Boom-Jahre der Stadt waren zu Beginn dieses Jahrtausends. Da verlangten die Geschäftsreisenden teure Restaurants mit Starköchen statt Whiskybars, Cirque du Soleil statt Oben-ohne-Revues, Prada statt Levis und Hotels ohne Casino – aber mit echten Kunstwerken von Cézanne und Renoir, wie zum Beispiel im Artisan Hotel. Mit der Krise ging aber auch der Kongress-Tourismus zurück, die Arbeitslosenzahlen stiegen und die Hotels mussten Low-Budget-Raten anbieten. Aus der Traum für ein neues Super-Image.

So puristisch sich die äußeren Fassaden und auch so manches Innenleben der neuen Hotels ausmachen, so pompös ist das Angebot an Bars, Lounges, Nachtclubs und Shows. Das aktuelle Motto dafür lautet: "What happens in Las Vegas, stays in Las Vegas." Man trifft sich abends in den gerade angesagten Bars und Restaurants, mit Sterneküche oder „Five Diamonds Award" gekrönt, von denen es eine stattliche Anzahl hier gibt. Danach brummen die Nachtclubs, trotz Eintritt und hohen Preisen, aber Geld spielt dabei anscheinend keine Rolle und ist bei vielen sogar ein Freibrief für schlechtes Benehmen.

Der Strip und seine Schauobjekte
Auch wenn man den Las Vegas Boulevard (Strip) schon kennt, man ist immer wieder fasziniert von den Themenhotels, die hauptsächlich in den 90er Jahren entstanden. Sie liegen noch immer an 1. Stelle der Publikumsgunst und sind mittlerweile oft zu Schleuderpreisen zu haben. Und wo sonst kann man so günstig in Manhattans Skyline, am Eiffelturm, Comer See oder mit Achterbahnen rund ums Hotel, mit Hammerhaien und weißen Tigern wohnen? Las Vegas ist der unangefochtene Meister bei der Inszenierung von Scheinwelten und die Devise "höher – größer – schneller" trifft auf keine andere Stadt so perfekt zu. Kein Wunder, dass dieses Angebot, kombiniert mit den Casinos, immer noch das Hauptargument für das Gros der Besucher ist.

"Yes I do" - Heiraten in Las Vegas
Eines steht fest: Nirgendwo kann man so unkompliziert heiraten wie hier. Ein gültiger Reisepass und 60 Dollar für die Heirats-Lizenz – that's it! Für die Trauungszeremonie gibt es hier natürlich unbegrenzte Möglichkeiten: entweder ganz einfach und sachlich im "Office of Civil Marriages" mit einem Zeugen oder in mehreren Dutzend Hochzeitskapellen – mit oder ohne Hochzeitsplaner. Auch das Outfit ist Geschmacksache, ob im Smoking oder Bikini, als Pin-up-Girl oder im Halloween-Kostüm. Bei etwa 120.000 Eheschließungen im Jahr laufen die Trauungen im Halbstundenrhythmus, außer die "Wedding-Planner" lassen sich etwas Besonderes einfallen. Joni Moss mit ihrer "LV Wedding Connection" macht so ziemlich alles möglich: vom "Elvis Wedding" mit dem Pink Cadillac in der Graceland Chappel oder mit "James Bond" in Sally's Victorian Chapel. Einzig im Preis gibt es Unterschiede: Von 100 bis 10.000 Dollar reicht das Angebot. Damit reiht man sich aber in die Reihe der berühmten Ja-Sager ein, wie Bruce Willis & Demi Moore, Richard Gere & Cindy Crawford aber auch Andre Agassi & Steffi Graf – und zumindest diese Ehe hält ja – noch!

(aktualisiert 2017)
Foto: ©Las Vegas News Bureau

Es ist scheinbar alles pures Gold, was hier glänzt, die Veer Towers genauso wie die Fassade des extravaganten Wynn Hotels. Doch mit der Errichtung des neuen CityCenters mitsamt den Non-Gambling-Hotels The Mandarin Oriental und Vdara will sich Las Vegas als High-Class-
Reise-Destination etablieren. Ob das gelungen ist, bleibt Ansichtssache.

Highlights

Connoisseur Circle Tipp:
RED ROCK CANYON
Kurz mal raus aus der Stadt – eine halbe Stunde – und schon erreicht man den "Scenic Drive", eine 20 km lange Panoramastraße, die bis zum Mountain Ranch State Park führt. Dieser liegt am Rand der Mojavewüste, an dessen nördlichem Ende der imposante rot-leuchtende Gebirgsstock liegt. Eigentlich schimmern die verschiedenen Sand- und Kalksteinschichten ja mehrfarbig – besonders intensiv aber morgens und bei Sonnenuntergang. Im Visitor-Center gibt es Infos über Flora, Fauna sowie Landkarten. Nur für das Picknick muss man selbst sorgen.

www.redrockcanyonlv.org

www.visitlasvegas.com

DIPLOMATISCHE VERTRETUNGEN

in Deutschland
Amerikanische Botschaft
Clayallee 170, 14191 Berlin, Deutschland
Tel.: +49 30 83050
www.de.usembassy.gov

in Österreich
Botschaft der Vereinigten Staaten
Boltzmanngasse 16, 1090 Wien, Österreich
Tel.: +43 1 313390
Fax: +43 1 3100682
E-Mail: embassy@usembassy.at
www.at.usembassy.gov

für die Schweiz
Botschaft der Vereinigten Staaten
Sulgeneckstrasse 19, 3007 Bern, Schweiz
Tel.: +41 31 3577011
Fax: +41 31 3577320
www.ch.usembassy.gov

Lage

USA, Bundesstaat Nevada, Clark County

Fläche

286.367 km² (Nevada), 352 km² (Las Vegas)

Bevölkerung

Nevada: 2,839 Millionen Einwohner, Las Vegas: 603.488

Hauptstadt

Carson City

Religion

vorwiegend christlich (Katholiken, Baptisten, Mormonen, u.a.)

Wetter

Wetterüberblick/Klimatabelle:
Las Vegas liegt in einer Wüstenlandschaft, die Niederschlagsmengen sind sehr gering. Die Temperaturunterschiede sind jahreszeitlich stark ausgeprägt, auch die Tag-/Nachttemperaturen können erheblich schwanken.

Beste Reisezeit

Mai - Oktober

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen141820253138414035282014
Min. Temperaturen1371016212524201261
Sonnenstunden7891012131312111087
Regentage443211354324

Zeitverschiebung

UTC -8 Stunden

Währung

US-Dollar

Impfungen

-

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Essen in Las Vegas – Bars, Nachtclubs und Lounges

Las Vegas bei Nacht hat weit mehr zu bieten, als einfach nur bunte, helle Lichter! Die Stadt bringt einfach jeden in Partylaune! Ganz gleich ob durch Lounges, Cocktailbars, Nachtclubs oder Casinos.

Vor ein paar Jahren setzte Las Vegas noch auf familienfreundliche Unterhaltung, jedoch ist inzwischen die Verruchtheit in den meisten Bars und Nachtclubs eingezogen. Peepshows findet man in den meisten Hotels und auch die klassischen Las Vegas Showgirls kann man in den Abendvorstellungen meist auch oben ohne bewundern.

Lassen Sie sich von der Atmosphäre dieser Stadt verführen und genießen Sie wundervolle Ausblicke, Shows mit den besten Unterhaltungskünstlern, unvergessliche Wasserspiele und traditionelle Vegas Loungedarbietungen.

Nachtleben in Las Vegas - Eine andere Welt

Egal, ob Sie traditionelle Casino Lounges, Cocktail Bars oder Nightclubs mit Top-DJs und Tanzgelegenheit bis in die Morgenstunden bevorzugen - Las Vegas wird Sie in Partylaune halten.

Der neueste Trend in den Nachtlokalen der Stadt sind Ultralounges. Dies sind elegante, vertrauliche Räume, in denen DJs topaktuelle Songs in einer unterhaltungsfreundlichen Umgebung spielen, während sich modeorientierte Hipster mit einem Martini in der Hand unter das Volk mischen.

 

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Sehenswürdigkeiten in Las Vegas – Einzigartigkeit genießen

An Sehenswürdigkeiten und Attraktionen mangelt es in Las Vegas sicher nicht.
Von den „Bellagio Fountains“ über das „Fremont Street Experience“, bis zum „Stratosphere Tower“ gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben.

Eine weitere damit verbundene Attraktion ist der Grand Canyon Skywalk, welcher nicht im Grand Canyon Nationalpark, sondern auf Indianergebiet etwas näher von Las Vegas liegt. Hierfür braucht man nur etwa die Hälfte der Fahrzeit. Dieser Skywalk wurde erst 2007 eingeweiht. Er ist eine hufeisenförmige Aussichtsplattform mit gläsernem Boden, durch welchen man fast 1.200 Meter in die Tiefe blicken kann. Auf diesem Skywalk dürfen sich 120 Menschen gleichzeitig aufhalten. Da sich diese Sehenswürdigkeit im Gebiet der Hualapai-Indianer befindet, gehört es diesen somit auch.

 

 
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