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BERLIN
 Insider-Guide für Connoisseure:
Exklusive Empfehlungen von
Top-Concierges und Medien
der Trend-Metropolen.

BERLIN
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CITY SPYCONCIERGE TIPPSWEITERE TIPPS
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Eine etwas andere Metropole
Berlin, das ist Mauerfall und Euphorie, das ist Mitte-Kult und Neukölln-Multikulti, das sind Wilmersdorfer Witwen und Prenzlauerber-Yuppies, es ist die Berliner Luft, die Mischung aus Currybudendampf und Politgewaber. Eine Millionenstadt, die sich nicht vom "Kiez"-Gefühl verabschiedet – vom edlen Grunewald bis zum rauen Wedding.

Stellen Sie sich vor, Sie haben immer einen virtuellen Concierge im Gepäck – egal wohin Sie gerade jetten. Für die Globetrotter und Kosmopoliten von Welt haben wir geheime Hotspots, hippe City-Points und Lifestyle in Reinkultur aufgespürt.
Wo? In unserem CITY SPY!

Foto: © visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien & Philip Koschel
CONCIERGE TIPPS

Empfehlungen aus erster Hand: Die renommiertesten Concierges der besten Luxushotels weltweit geben hier exklusiv ihr Insiderwissen preis. Die besten Tipps und Trends aus den hottesten Metropolen für Sie kompakt auf einen Blick.

WEITERE TIPPS

VOGUE, MODEPILOT & CO. EMPFEHLEN

Unsere Connoisseure haben sich umgesehen, was die führenden lokalen Medien weltweit empfehlen. Mit dem Insider-Talk-of-Town schicken wir Sie auf eine Reise in den Kosmos von Shopping, Food, Design, Beauty & Culture.

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CITY SPYCONCIERGE TIPPSWEITERE TIPPS
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Empfehlungen aus erster Hand: Die renommiertesten Concierges der besten Luxushotels weltweit geben hier exklusiv ihr Insiderwissen preis. Die besten Tipps und Trends aus den hottesten Metropolen für Sie kompakt auf einen Blick.
CONCIERGE TEAM
HOTEL ZOO
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Das Concierge-Team des Hotel Zoo versorgt Sie mit Insider-Tipps zu Shopping, Food, Design und Musik in Berlin. Planen Sie schon jetzt Ihren nächsten Trip. www.hotelzoo.de

SHOPPING
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Shoppen am Kurfürstendamm © visitBerlin, Foto: Philip Koschel
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14 oz. Supersale in der Münzstraße © visitBerlin, Foto: Philip Koschel


In Berlin gibt es zahlreiche verschiedene Orte zum Einkaufen und Bummeln, die Möglichkeiten sind riesig, und alle auf viele verschiede Bezirke verteilt. Wir persönlich meiden die großen Shopping Malls und den Kurfürstendamm. Für kleine individuelle Läden ist das Scheunenviertel toll, mit kleine Boutiquen und Berliner Designer-Läden. Die Straßen rund um den Kollwitzplatz, Bötzowviertel und Eberswalder Straße sind aber auch wunderbare Plätze zum Shoppen.
Die vielen Flohmärkte an den Wochenenden und verschiedene Designmärkte (je nach Saison) sind natürlich auch immer einen Besuch wert.

FOOD & DRINK
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Street Food Thursday – jeden Donnerstag in der Markthalle 9 in Kreuzberg
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Asiatische Burger im BunBao
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Feine Fusionsküche in coller Atmosphäre
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Fine Dining im lässigen Katz Orange
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Restaurant Pauly Saal
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Urberliner Restaurant-Klassiker: Marjellchen ...
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... Restaurant Brecht ...
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... und "Zur letzten Instanz"


Der Trend im Sommer ging letztes Jahr weg vom "normalen" Restaurantbesuch oder der steifen Gourmetküche. Man ging lieber auf die zahlreichen Street Food Märkte. Essen auf die Hand aus vielen verschiedenen Ländern, entweder in alten Markthallen, in alten Brauereien oder direkt draußen an der Spree. Gepaart mit Musik, Lesungen, Theater oder Vintageshopping. Einige dieser "Läden" haben sich mit einem eigenen Restaurant selbstständig gemacht. Wie zum Beispiel das BunBao in Prenzlauer Berg mit tollen asiatischen Burgern. Lange kein Geheimtipp mehr, aber immer noch sehr gut, ist der wöchentliche Street Food Thursday in der Markthalle 9 in Kreuzberg. Unbedingt das Smoked BBQ probieren.

Restaurants gibt es unzählig gute in Berlin. Der Trend geht im Moment zu "einfacher aber genialer Küche" also Fine Dining, aber ohne Stern oder den Zwang nach weißen Tischdecken. In alten oder neu wiederentdeckten Orten, wie Fabrikhallen, Brauereien, Schulen oder alten Clubs eröffnen diese, eines nach dem anderen.
Das Crackers ist toll, und auch das Katz Orange und das Pauly Saal. Damit macht man nie etwas falsch.

Auch geht der Trend zu den Ursprüngen zurück, wie zum Beispiel das Restaurant Nobelhart und Schmutzig kocht nur mit Produkten aus Berlin und Brandenburg – herrlich! Man sitz direkt am Tresen und beobachtet den Koch.
Klasse sind auch die urtypischen Restaurants, wie das Marjellchen im alten Westberlin, das Restaurant im Prater (der älteste und grösste Biergarten in Ost-Berlin), das Restaurant Zur letzten Instanz oder das originale Restaurant Brecht.

Auch über den besten Burger der Stadt streiten sich die Gemüter. Super ist der Burger vom Burgermeister am Schlesichen Tor-- unter den U-Bahngleisen in einem alten Toilettenhäuschen. Man bestellt, zieht eine Nummer, wartet und lässt dabei die verrückte Großstadt an einem vorbei rauschen.

Um beim Lunch mal etwas anderes zu erleben, empfehlen sich die verschiedenen "Kantinen" der Stadt, welche günstige Lunchmenüs in interessantem authentischen Ambiente bieten. Zum Beispiel die Exrotaprint Kantine, die Kantine in den Universal Studios, die Kantine des Berliner Ensembles, die Kantine der TU Berlin oder in der Kantine der Nordischen Botschaften.

Ein tolles Erlebnis ist auch die Termine der verschiedenen Supper Clubs in Berlin herauszusuchen. Professionelle Köche, ohne eigenes Restaurant kochen in privaten Räumen oder Wohnungen verschiedene Menüs. Die genaue Adresse erfährt man meistens erst bei Reservierung.

Und natürlich, darf man Berlin nicht verlassen, ohne die berühmte Currywurst bei "Konnopke" gegessen zu haben – "einmal mit" bestellen.

DESIGN & KULTUR
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Ein Besuch der Museumsinsel lohnt sich eigentlich immer © visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien
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Wechselnde Ausstellungen bewundern im Martin Gropius Bau
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Ein Must für Klassik-Fans: Die Berliner Philharmoniker


Mit seinen mehr als 170 Museen plus Galerien ist Berlin da schwer einzugrenzen. Abgesehen von der Museumsinsel, empfehlt sich der Martin Gropius Bau mit seinen immer neuen Ausstellungen. Genauso toll, die wechselnden Fotoausstellungen in der C/O Gallery und das Helmut Newton Museum. Oder die Deutsche Bank Kunsthalle, die montags freien Eintritt hat. Ein wenig außerhalb findet man die Lieberman Villa am Wannsee oder das Haus am Waldsee. Die vielen kleinen Galerien in der Auguststraße sind auch immer einen Besuch wert. Ein tolles Erlebnis ist die Ausstellung von Christian Boros in einem ehemaligen Reichsbahnbunker. Da dies nur mit angemeldeter privater Führung möglich ist, sollte man unbedingt im Voraus reservieren.

Für Musikliebhaber: Ein Besuch der Berliner Philharmoniker ist ein Muss für Klassik-Fans, welche einmal in Berlin sind. Ein Besuch beim kostenlosen Lunchkonzert am Dienstag ist auch immer einen Besuch wert.
Auch sollte man den Kalender des Berliner Doms checken, welche auch tolle Konzerte veranstaltet, in einem unglaublichen Ambiente. Ansonsten ist das Angebot in der Stadt ungebrochen. Toll sind auch die kleinen Konzerte im B Flat oder A Trane für Jazz-Fans oder die verschiedenen Veranstaltungen im Radialsystem V (in der Maschinenhalle des ehemaligen Abwassserpumpwerks V) für Liebhaber von avantgardistischer Tanzperformance.
Neben den vielen kleinen Theatern und Cabarettbühnen in der Stadt, mag ich am meisten das Camelion Theater in den alten, neu sanierten Hackeschen Höfen. Alle sechs Monate gibt es dort ein neues Programm aus Musik, Show, Zirkus und Akrobatik.
Ein Highlight ist natürlich auch immer im Brecht Theater, dem Berliner Ensemble ein Brecht Stück anzuschauen. Für die Berliner Club und Konzertkultur bräuchte man ein Extrablatt, wobei man natürlich auch immer den persönlichen Musikgeschmack berücksichtigen muss.

BEAUTY
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Urbane Oase: Der Valbali Spa
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Blow Dry to go und vieles mehr bieten die beiden Läden von Top-Coiffeur Shan Rahimkhan
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Make-up-Paradies: Jacks Beauty Department


Lange hat Berlin darauf gewartet, aber jetzt gibt es auch mitten in der Stadt eine Oase des Entspannens, der Vabali Spa – lange nicht mehr so etwas Schönes gesehen. Für die perfekte Frisur, kann ich nur die Damen und Herren von Shan Rahimkhan empfehlen, dieser hat jetzt zwei Filialen in der Stadt, auf dem Kudamm und auf dem Gendarmenmarkt. Jacks Beauty Department in der Kastanienallee für das perfekte Make Up.

THOMAS MUNKO
RITZ-CARLTON BERLIN
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Die Ladies und Gentlemen des The Ritz-Carlton, Berlin bieten ihren Gästen aus aller Welt nicht nur unvergessliche Erinnerungen und persönlichen Service auf höchstem Niveau, sondern stellen auch ein breites Wissen über die Hauptstadt Berlin zur Verfügung. Dreh- und Angelpunkt dieses Wissens ist der Concierge des Grand Hotels, deren Teamchef Thomas Munko, zugleich Präsident der deutschen Sektion der internationalen Conciergevereinigung Les Clefs d’Or ist. Mit ihrem Repertoire an Empfehlungen bieten Thomas Munko und sein Team den Gästen des The Ritz-Carlton, Berlin unvergessliche und sommerliche Eindrücke der Hauptstadt. „Berlin ist eine Stadt, deren Kultur und buntes Treiben man besonders im Sommer entdecken kann. Die Hauptstadt entwickelt eine Dynamik, die so einmalig und nur in Berlin zu finden ist. Besonders die Abwechslung und Variation verschiedener Events macht die Stadt gerade zur warmen Jahreszeit einzigartig.“, beschreibt Thomas Munko den Berliner Sommer und stellt seine zehn Insidertipps für einen gelungenen Besuch in Berlin vor:

TOP-TEN INSIDERTIPPS
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Sightseeing-Klassiker: Der Reichstag


Sommerevents – Veranstaltungen und Konzerte unter freiem Himmel

1. Classic Open Air – Mit klassischen und modernen Melodien verwandelt sich der Gendarmenmarkt in ein Freiluftopernhaus.

2. Deutsches Traber-Derby – Neben Mitfiebern und Plaudern bietet das Rennen auch ein spannendes Kinderprogramm, kulinarische Highlights und eine Modenschau.

3. Botanische Nacht – Der Botanische Garten in Dahlem holt karibisches Flair nach Berlin. Bis zwei Uhr morgens können Besucher auf Entdeckungstour der Pflanzen des Gartens gehen oder auf Liegestühlen inmitten grüner Oasen verweilen.

4. Staatsoper für alle – Im Juli gestaltet sich der Bebelplatz rund um die Straße Unter den Linden in einen Ort für Klassikliebhaber um. Als ein Höhepunkt des Berliner Kulturlebens im Sommer lädt die Staatsoper zu Klängen klassischer Musik unter freiem Himmel ein.

Sonnenanbeter – Berlin und Umgebung bei herrlichem Wetter

5. Haubentaucher – Im jungen Viertel Friedrichshain versteckt sich der Open Air Club Haubentaucher. Im Sommer kommen Sonnenliebhaber hier im modernen und hippen Ambiente des Pool-Bereichs auf ihre Kosten.

6. Open Air Gallery – Im Juli verwandelt sich die Oberbaum-Brücke im Stadtviertel Friedrichshain-Kreuzberg in ein wahres Fest für Kunstfreunde. Die Open Air Gallery bietet einen weitläufigen Boulevard verschiedener Werke, die zum Austausch und Gesprächen mit anderen Besuchern einladen.

7. Thaiwiese im Preußenpark – Ein kulinarisches Highlight im Sommer bietet die Thaiwiese im Preußenpark Wilmersdorf. Am Wochenende können sich Gourmetfreunde an authentischen thailändischen Spezialitäten erfreuen, die frisch und direkt zubereitet werden.

Sightseeing – Die Klassiker der Stadt

8. Brandenburger Tor – Das Wahrzeichen Berlins mit der berühmten Quadriga verbindet heute wieder den Osten mit dem Westen der Stadt und liegt nur einen fünfminütigen Spaziergang vom The Ritz-Carlton, Berlin entfernt.

9. Gedenkstätte Berliner Mauer – Die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße ist der zentrale Erinnerungsort an die ehemalige deutsche Teilung. Hier finden Besucher noch Originalsegmente der Berliner Mauer und des früheren Todesstreifens.

10. Reichstag – Von der modernen Glaskuppel des Stararchitekten Sir Norman Foster aus kann man in den Plenarsaal sehen und hat zudem einen traumhaften Blick über die Stadt bei herrlichem Wetter.

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CITY SPYCONCIERGE TIPPSWEITERE TIPPS
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VOGUE, MODEPILOT & CO. EMPFEHLEN

Unsere Connoisseure haben sich umgesehen, was die führenden lokalen Medien weltweit empfehlen. Mit dem Insider-Talk-of-Town schicken wir Sie auf eine Reise in den Kosmos von Shopping, Food, Design, Beauty & Culture.
SHOPPING
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Ein Muss für Fashionistas: Die Concept Mall im Bikini Berlin
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Ausgewählte Vintage-Stücke bei "Das Neue Schwarz"
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Trend-Mode und Design-Klassiker bei "The Corner"


Lilies Diary empfiehlt: Das Bikini Berlin
Ein besonderes Highlight ist auf jeden Fall die hippe Concept Mall im Bikini Berlin. Hier findet man unter anderem Boxen, in denen z.B. Jungdesigner ihre Mode zum Kauf anbieten. Und alle, die nichts kaufen möchten, sollten zumindest einmal gucken kommen – lohnt sich.

myself empfiehlt: Das Neue Schwarz
First-Class-Vintage: An dicken Seilen hängen hölzerne Kleiderstangen von der Decke, daran handverlesene Vintage-Teile von Maison Martin Margiela, Raf Simons, Miu Miu, Vanessa Bruno und anderen. In den Secondhand-Laden in Mitte pilgern sogar Sammler aus New York, um Seltenes zu finden – oder zu verkaufen. Neben Mode für Frauen und Männer gibt es Schuhe, Accessoires, manchmal auch Möbel und Einrichtungsgegenstände.
Mulackstraße 38, www.dasneueschwarz.de.

Fashion-Insider empfiehlt: The Corner
Wenn man einmal im Viertel ist, sollte man bei The Corner vorbeischauen. Man findet gleich zwei Läden in der Markgrafenstraße 45 und in der Wielandstraße 29, sowie eine weitere Filiale am Kurfürstendamm. Der Concept Store bietet Bekleidung für Frauen und Männer an, die immer den neusten Trends entspricht und dabei auf Hochwertigkeit besonders großen Wert legt. Für den modischen Herren gibt es hier Labels wie Rick Owens, Kenzo und Valentino, für die Damen Saint Laurent, Isabel Marant und Stella McCartney. Auch Designklassiker für die eigenen vier Wände werden im Shop mit verkauft. Klassische Uhren und Kleinmöbel von Georg Nelson gehören zum Sortiment, ebenso wie Lampen von Joe Colombo.

FOOD & DRINK
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In der Markthalle IX gibts jeden Donnerstag trendiges Streefood
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Wiener Brot in Berlin
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Deutsch-österreichische Küche im "Hamburger Bahnhof"


Connoisseur Circle empfiehlt: Wiener Brot
Wenn man an der kleinen Bäckerei in der Tucholskystraße vorbeikommt, zucken die Füße fast automatisch im Walzertakt: „Wiener Brot“, das klingt halt so wie „Wiener Blut“. Tatsächlich ist der Laden nach der Eigentümerin benannt, der Restaurantunternehmerin Sarah Wiener, die nicht nur so heißt, sondern auch Wienerin ist. Und außerdem die Tochter des Schriftstellers und Kybernetikers Ossi Wiener, der mit seinem Kreuzberger „Exil“ zu Mauerzeiten West-Berliner Restaurantgeschichte geschrieben hat. www.wienerbrot.de
© Daniela Friebel

Lilies Diary empfiehlt: Markthalle IX!
Die Markthalle IX! Hier gibt es jeden Donnerstag den Streetfood Thursday, wo man sich mehr oder weniger durch die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt essen kann. Es ist zwar super voll, aber umso größer ist die Freude, wenn man dann mit der Fritz Cola und einem Kimchi Burger einen Platz ergattert.

Connoisseur Circle empfiehlt: Hamburger Bahnhof Restaurant
Im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, lädt Sarah Wiener seit 2003 in ihr Café und Restaurant. Die deutsch-österreichisch inspirierte Karte präsentiert sich regional, saisonal und überwiegend in Bio-Qualität. So gibt es Bio-Tees und Kaffees der Sarah Wiener Feinkost-Linie, Brot aus der hauseigenen Holzofenbäckerei „Wiener Brot“ sowie Kuchen und Torten aus der hauseigenen Bio-Konditorei. Frühstücken kann man wochentags von 10–12 Uhr und am Wochenende von 11–13 Uhr. Im März 2014 wurde das Restaurant umfassend saniert und renoviert und deckt freitags die Tische auch abends ein. Die monatlich wechselnde Abendkarte lockt ab 18 Uhr mit verschiedenen Speisen, die als Menü kombiniert oder à la carte bestellt werden können. Das Restaurant bietet Platz für bis zu 120 Gäste, die dazugehörige Terrasse direkt am Spreekanal nochmal weitere 140 Plätze.

Connoisseur Circle empfiehlt: Clubs in Berlin
Nicht zu verachten ist die Berliner Clublandschaft, die für jeden Musikgeschmack etwas bereit hält. Vom Premium-Club Felix über Kater Blau und zur wilden Renate bis zum sagenumwobenen Berghain können die Nächte in Berlin nach Lust und Laune durchgetanzt werden.

KULTUR
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Staatliche Museen zu Berlin
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Camera Work – Galerie für Photokunst
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Kleinkunst, Kabarett und Chanson im Zebrano Theater
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Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker


Connoisseur Circle empfiehlt: Die Staatlichen Museen zu Berlin
Die Staatlichen Museen zu Berlin zählen zu den größten Universalmuseen weltweit. Ihre 15 Sammlungen dokumentieren die kulturelle Entwicklung der Menschheit von den Anfängen bis in die Gegenwart. Sie bewahren etwa 4,7 Millionen Objekte aus den Bereichen Kunst, Archäologie und Ethnologie. Ihre 15 Sammlungen zählen in ihrer Breite und Qualität zu den bedeutendsten in Europa. Gemeinsam genießen sie Weltrang. Zu den Staatlichen Museen zu Berlin gehören außerdem drei renommierte Forschungsinstitute und die Gipsformerei. Sie alle unterstehen der Leitung des Generaldirektors. Über vier Millionen Menschen im Jahr besuchen die Staatlichen Museen zu Berlin. Die Welterbestätte Museumsinsel Berlin mit ihren fünf Häusern ist dabei das beliebteste Ziel. Vielfältige Vermittlungsprogramme, thematische Führungen und Aktionen zum Mitmachen laden dazu ein, die Museumswelt zu entdecken.

berlin.de empfiehlt: Galerie Camera Work
Die in Berlin ansässige Galerie CAMERA WORK wurde 1997 gegründet und hat sich seitdem zu einer der weltweit führenden Galerien für Fotokunst entwickelt. Anlehnend an den historisch geprägten Galerienamen folgt das Unternehmen von Beginn an der Philosophie, neben den bekanntesten Künstlern der Fotographiegeschichte wie Diane Arbus, Richard Avedon, Helmut Newton, Irving Penn oder Man Ray auch junge zeitgenössische Künstler zu vertreten und in Ausstellungen zu zeigen, um die Position der Fotokunst als eigenständige Gattung innerhalb der bildenden Künste zu manifestieren und neuen Positionen Raum zu geben. Dabei vertritt CAMERA WORK zahlreiche renommierte zeitgenössische Künstler in Deutschland, Europa oder weltweit exklusiv, u.a. Nick Brandt, David Drebin, Jean-Baptiste Huynh oder Robert Polidori. Um der zeitgenössischen (Foto-)Kunst einen noch größeren Stellenwert in der strukturellen Ausrichtung bei- zumessen, eröffnete CAMERA WORK zu Beginn des Jahres 2012 mit der CWC GALLERY eine Dependance in Berlin, die verstärkt moderne Positionen präsentiert. CAMERA WORK ist regelmäßig auf den international bedeutendsten Photokunstmessen vertreten, darunter Paris Photo und Tokyo Photo.

tip-berlin: Zebrano Theater
Das Programm des Zebrano-Theaters ist musikalisch-literarisch ausgerichtet. Es bietet jede Woche eine Mischung von professioneller Kleinkunst, Kabarett, und Chanson. Vor allem im Bereich der Liederbühne spielen im Zebrano deutschlandweit bekannte Künstler und Preisträger wie z.B. Sebastian Krämer, Bodo Wartke, Christof Stählin, Pigor & Eichhorn und Horst Evers.
Des weiteren widmet sich das Programm des Zebrano-Theaters der Literatur. Hier schlägt es einen Spagat von Slam Poetry über Lesebühnenstars bis hin zu junger deutscher und internationaler Literatur. So können Sie hier beispielsweise die erste Unplugged-Lesebühne Berlins erleben. Jeden ersten Sonntag im Monat moderiert Sebastian Krämer im Zebrano-Theater den "Club Genie und Wahnsinn", die Berliner Loge für Intelligenz, Musik und Unfug! Jedes Mal wird das Schicksal neuer Antragsteller bezüglich ihrer Migliedschaft im Club von einem ehrwürdigen Elefantenorakel in einer rituellen Zeremonie entschieden. Doch wie immer der Bescheid ausfällt: Wer sich hier präsentiert hat bereits anderorts Ruhm und Ehre erworben. Das Zebrano-Theater bietet auch ein Kinderprogramm an. Hier treten das bekannte Berliner "Kaspertheater Wunderhorn" sowie das Kindertheaterensemble "Silflay" auf. Das Kinderprogramm spielt sowohl unter der Woche für Schulen und Kitas als auch an Wochenenden für das öffentliche Publikum.

Connoisseur Circle empfiehlt:
Für Klassikfans, die Berlin besuchen, ist ein Besuch der Berliner Philharmoniker ist ein Muss! Ein besonderes Highlight sind die Lunchkonzerte der Philharmoniker, die jeden Dienstag gegen 13 Uhr bei freiem Eintritt stattfinden.

DESIGN
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Improvisierter Industrie-Chic im Michelberger Hotel
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24-Stunden Kaffeebar Nähe Rosenthaler Platz: Mein Haus am See
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Handverlesene Wohnobjekte von Künstlern aus aller Welt im Bazar Noir


myself empfiehlt: Michelberger Hotel
Im Feierrevier: Früher ein Fabrikgebäude, befindet sich das "Michelberger" inmitten des Feiertrubels von Friedrichshain. Die 113 Zimmer heißen 'Cosy' und 'Chalet', sind aber in charmant improvisiertem Industrie-Chic eingerichtet. Auch als Nicht-Hotelgast kann man im Innenhof mit einem Kaffee wunderbar in den Tag starten.
Warschauer Straße 39/40, www.michelbergerhotel.com

SZ empfiehlt: Mein Haus am See
"Im Umfeld kleiner asiatischer Restaurants und neugebauter Hotels liegt eine der typisch schäbigen Berliner Kaffeebars. Aber diese hat nicht nur Second-Hand-Sofas vor grauen Wänden zu bieten. Das Café Mein Haus am See hat in der Nähe des Rosenthaler Platzes im Dezember 2009 eröffnet. Man betritt den Laden durch ein großes Fenster, in einem riesigen Raum stehen viele einladende Sitzecken. Weiter hinten kann man auf großen Stufen Platz nehmen. Die Wände sehen aus, als wären sie frisch renoviert worden, mit schön gezeichneten Bildern. Hinter einer Glaswand liegt eine eigene Raucherzone - ein wahrer Luxus für Raucher in Berlin.
Und noch etwas außer der Einrichtung macht dieses Lokal einzigartig: Mein Haus am See hat jeden Tag 24 Stunden lang geöffnet. Bei Kaffee, frischem Pfefferminz- oder Ingwertee, verschiedenen Frühstücksangeboten und Kuchen fühlt es sich an wie in einem zweiten Wohnzimmer."
Mein Haus am See, Brunnenstraße 197-198, 24 Stunden täglich geöffnet, wwwmein-haus-am-see.club

Interiorfashion empfiehlt: Bazar Noir Concept Store
Für Designliebhaber, die sich gerne mit außergewöhnlichen, internationalen Wohnobjekten umgeben, gibt es nun in Berlin den Concept-Store „Bazar Noir“ für handverlesene Interior-Objekte. Im immer wechselnden Sortiment treffen lokale und internationale Marken und Designer aufeinander: Stücke von Berliner Designern stehen Seite an Seite mit ausgewählten Kunst- und Designobjekten aus Japan oder den USA. Handverlesen sind auch die Vintage-Möbel und Bücher, die das Sortiment abrunden. Spektakulär ist vor allem auch das Interior-Design von „Bazar Noir“, das vom Berliner Designstudio Hidden Fortress gestaltet wurde. Passend zum Namen des Stores wurde die erste Ebene komplett in Schwarz gehalten, um die ausgestellten Produkte ins Zentrum zu setzen. Eine frei schwebende Treppe in der Mitte des Raumes führt in das zweite Geschoß, das im starken Kontrast zum unteren Verkaufsraum komplett mit heller Seekiefer ausgekleidet ist. Hidden Fortress hat außerdem ein flexibles Shopsystem für die Warenpräsentation entwickelt, das immer wieder neu bespielt werden kann. Ein echtes Erlebnis.

BEAUTY
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Urbaner Jungbrunnen: Das Stue Susanne Kaufmann Spa
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Anspruchsvolle Naturkosmetik bei MDC Cosmetics
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Anspruchsvolle Naturkosmetik bei MDC Cosmetics
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Die Wirkung der Pflanzen entdecken im "Botanischen Salon"


Design Hotels empfehlen: Das Stue Susanne Kaufmann SPA
Entspannen, loslassen, genießen: pflegende und verwöhnende Rituale im Susanne Kaufmann™ Boutique SPA. Der Fokus liegt auf puristischer und ganzheitlicher Schönheitspflege und ursprünglichen Wirkstoffen, die ohne chemische Zusatzstoffe und Farbstoffe auskommen. Alle Körper- und Gesichtsbehandlungen dienen der aktiven Regeneration und dem Anti-Aging.
www.das-stue.com/spa1

myself empfiehlt: MDC Cosmetics
Melanie dal Canton ist Geschäftsführerin des Concept Stores von Andreas Murkudis. Entsprechend anspruchsvoll ist die Naturkosmetik, die sie in ihrem Beauty-Shop "MDC Cosmetic" im Prenzlauer Berg anbietet. Super Beratung, die Verkäuferinnen wissen wirklich über jeden Inhaltsstoff Bescheid. Im angeschlossenen kleinen Day Spa kann man die Produkte ausprobieren.
Knaackstraße 26, www.mdc-cosmetic.com

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