Louis C. Jacob
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Schöner kann der Blick aus einem Hamburger Hotelzimmer kaum sein. Erste Reihe fußfrei, direkt an der Elbe, zieht nicht nur der breite Strom vorbei, sondern auch die gigantischen Container-Carrier, mächtige Kreuzfahrtschiffe und majestätische Segelyachten. Zu bestaunen gibt es diese Szenerie von den Elbzimmern beziehungsweise Elbsuiten aus, die begehrtesten der insgesamt 85 Zimmer und Suiten des Louis C. Jacob.
Kunstgenuss und Küchenspezialitäten
Dort wo Hamburg am hanseatischsten ist, an der Prachtmeile Elbchaussee, liegt das seit Generationen gewachsene Traditionshaus. Ein Weinrestaurant aus dem Jahr 1791 war der Grundstock, heute ist das Louis C. Jacob ein Luxushotel mit Stil von zeitloser Eleganz mit zurückhaltendem Design, das zugleich die besondere Atmosphäre eines hanseatischen Kaufmannshauses ausstrahlt. Oder, wie es Direktor Jost Deitmar, der seit 1997 die Geschicke des Hauses lenkt, ausdrückt: „Ein Hotel für Menschen, die üblicherweise keine Hotels mögen.“ Eben jene steigen besonders gern hier ab, da sie einerseits das Haus als Solitär deutscher Privathotellerie schätzen und andererseits ein Refugium der Ruhe vorfinden.
Daneben besticht das Hotel aber auch durch sein künstlerisches Flair, haben doch mehr als 500 (!) Originale von Malern und Grafikern des 19. und 20. Jahrhunderts im Hotel ihren Platz gefunden – die „Louis C. Jacob
Kollektion“, die mittlerweile zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen Norddeutschlands gehört.
Nicht minder wichtig: die Kochkunst im Louis C. Jacob! Mit seinen zahlreichen gastronomischen Meriten ist Küchenchef Thomas Martin seit nunmehr acht Jahren der beste Koch der Hansestadt. Feinschmecker schätzen die zeitgemäß leichte und frische Küche mit französischem Akzent. Serviert wird in „Jacobs Restaurant“ mit herrlichem Blick auf den Elbstrom oder unter dem Blätterdach der denkmalgeschützten Lindenterrasse. Hier lassen sich an lauen Sommerabenden wunderbare Sonnenuntergänge erleben.
- Destination
- Hamburg
- Buchung
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