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Teneriffa Reise – Eine Insel mit zwei Gesichtern
Mehr als 50 Jahre Charter-Tourismus haben Teneriffa, die größte der Kanareninseln, leider bis heute auf das Image einer Billig-Destination reduziert. Doch ganz nebenbei hat sich sukzessive eine feine Hotellerie für den anspruchsvollen Gast entwickelt – paradiesische Refugien, teils mittendrin, teils außerhalb der lautstarken Tourismuszentren. Damit startet die Insel eine neue Qualitätsoffensive und offenbart dabei auch gleich ihre Schätze, die mehr wiegen als Sonne, Strand und Meer.
Teneriffa, die Vielfältige
Den Sehnsuchts- und Genussreisenden erwartet hier ein Mini-Kontinent, der auf engem Raum fruchtbare Hangtäler, Hochgebirgswüsten mit weiten Vulkankegelfeldern, tropische Gärten, verwunschene Nadelwälder, geruhsame Dörfer und pulsierende Städte vereint. Dazu von Ost nach West, von Nord nach Süd unterschiedlichste Klima- und Landschaftszonen: vergleichsweise kühle Temperaturen mit reichlich Regen im fruchtbaren, grünen Norden und viel Sonnenschein im wüstenähnlichen, trockenen Süden. Kenner nennen Teneriffa deshalb auch die „Insel mit den zwei Gesichtern".













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